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Zuletzt in Marseille

Ein hoffentlich epischer Bikepacking Trip von St Moritz nach Nizza und vielleicht auch noch weiter

Am Ende des Abenteuers

Die Trailnetzwerke rund um Auriol waren technisch nochmal richtig fordernd. Wobei mir schon die mittelschweren Abfahrten vollkommen ausreichten.

Von Jägern, Rehen und Schafen der provenzalischen Macchia

Die TransVerdon hatte meine Erwartungen definitiv übertroffen. Landschaftlich absolut grandios und dabei noch sehr abwechslungsreich.

Durch den Grand Canyon Europas

Meine Pause bei der TransVerdon dauerte nun insgesamt eine ganze Woche. Es war also an der Zeit weiterzumachen, um die Route jetzt mal abzuschließen.

Das taufrische Hinterland von Digne

In Digne-Les- Bains wollte ich ja eigentlich schon etwas länger bleiben. Allerdings hatte ich bei meiner Recherche, wie ich da hin kommen könnte, noch so einiges spannend

Trailscouting in den Terres Noires

Digne-Les-Bains ist ein Mountainbike-Mekka. Daher konnte ich das keinesfalls außen vor lassen. Dank dem Bus war ich nun auch deutlich früher da als gedacht. Die Stadt ist

Hinein in die Trans Verdon

Nun endlich war es soweit - ich startete in die TransVerdon. Ungefähr fünf Tage führt die Route entlang der Verdon.

In Barcellonette ist der Wurm drin

Ab Nachmittag trübte es dann ein, und ich vergammelte den Tag auf dem Campingplatz. Abends wollte ich dann schnell nach Barcelonnette runterradeln fürs Abendessen. Kaum b

Zu Besuch bei den südlichsten Bike-3000ern der Alpen

So schön‘s im Valle Maira auch war, irgendwann musste ich dann doch auch mal weiter. Frankreich wartete. Außerdem sollte es nach einem Zweitages-Schönwetterfenster am Sam

Genuss pur im Valle Maira

Nachdem die bitterkalte Nacht mit allen verfügbaren Klamottenschichten ganz gut überstanden war, kam morgens immer der schlimmste Moment bei sowas. Nämlich dann, wenn man

Vollmond und Raureif am Monte Scaletta

Das angekündigte Gewitter kam zwar erst sehr spät aber dafür umso heftiger. Mir blies es beinah das Zelt weg. Und der Donnerschlag folgte unmittelbar auf die Blitze.

Über drei Trails in die Trostlosigkeit

Nach den zwei Tagen Pause sollte es nun wieder mit Gepäck weitergehen. Die nächste Etappe hatte ich schon länger im Visier. Über die südwestlichen Seitentäler des Valle S

Mit dem Mangel erfolgreich haushalten

Für den nächsten Tag war Dauerregen angekündigt. So ergab sich also schon am dritten Tag eine ungewollte Zwangspause. Ich suchte mir also eine nette Unterkunft für zwei N

Der lange Weg ins Valle Stura

Es dauert tatsächlich schon eine ganze Weile um mit den Öffis nach Cuneo zu gelangen. Zuerst der Start mit dem Regionalzug bis zum Bodensee. Dort Mittagspause mit Seeblic

Frisch erwacht aus dem Dornröschenschlaf

Es geht wieder los. Nachdem dieses Blog sehr lange im Dornröschenschlaf lag, gibt es für mich jetzt einen Grund es wieder aufzuwecken. Nach vielen anderen Touren in den l

Die letzten Meter zum Ziel

Die letzte Etappe. Dann würde ich den zumindest grob geplanten Teil meiner Tour abgeschlossen haben, und mehr in einen Tagestouren-Modus übergehen für die verbleibende Zeit....

Man gönnt sich ja sonst nix

Neuer Tag, neues Glück. Nach einem wunderbaren Sonnenaufgang hoch über dem Rhonetal hatte ich die Abfahrt nun ganz für mich allein. Und das war auch gut so, denn der Trail war...

Und täglich grüßt der UTMBler

Nach drei Tagen kulinarischem Ausnahmezustand war es nun an der Zeit Chamonix, und generell auch Frankreich, wieder zu verlassen. Ich rechnete mit vier weiteren Tagen bis...

Im Banne der Haute Cuisine

Chamonix lag eigentlich direkt hinter dem nächsten Hügel. Es sollte also eine kurze Etappe werden. Den besten Campingplatz dort hatte ich mir auch schon ausgeguckt. Alles war...

Arrivederci Bella Italia!

Es war nun an der Zeit, Italien zu verlassen. Der Grenzpunkt war der Col de Seigne, wie auch bei meiner letzten Tour. Ich wusste also was mich erwarten würde - ein toller...

Rumhängen im Val Veny

Die Hängematte war das Highlight des Campingplatzes. Stundenlang konnte ich da rumhängen und den Blick auf die Bergwelt genießen. Aber auch sonst war das einer der besten...

Von Haifischen und weißen Riesen

Der Morgen war frostig aber wunderschön. Die Wolken hatten sich verzogen, und die ersten Sonnenstrahlen überfluteten das Tal unter mir. Optimale Bedingungen für den Col de...

Vom Winde geplagt

Tja, der Regen war nun also da. Pünktlich zum Start in die nächste anspruchsvolle Etappe. Der Col de Malatra stand an. Den wollte ich unbedingt machen. Genaugenommen habe ich...

Warten auf das Tief

Da saß ich nun also in Aosta und wartete auf den Regen. Laut Wetterprognose sollte es gleich morgens losgehen und zwei Tage mehr oder weniger durchregnen. Nach den anstrengenden...

Adrenalin im Überfluss

Die Erkenntnis meiner gestrigen Tagestour war ja - der Col Tsa Setze mit gesamter Ausrüstung ist keine gute Idee. Leider waren andere gute Ideen auch rar. Ich könnte natürlich...

Der lange Grat

Nach den grandiosen ersten zwei Tagen meiner Tour wollte ich es in Valnontey ruhiger angehen lassen. Eine gemütliche Tagestour hatte ich mir ausgeguckt mit einem als ganz gut...

Das Glück der 10.000 Jahre

Als ich frühmorgens am Lago del Miserin aufwachte freute ich mich schon. Der erste Pass stand an, der Fenetre de Champorcher. Und dann würde es endlich mal bergab gehen. Flugs...

Die psychedelische Magie des Augenblicks

Meine Tour sollte ganz am Anfang des Aostatals starten. Der Regionalzug aus Mailand spuckte mich in dem kleinen Dorf Hone aus. Neben den Ruinen einer Festung, die den Eingang...

On the road again!

Zwei Jahre ist das schon wieder her seit meiner großen Tour durch die Westalpen. Und so lange hat es auch gedauert bis ich wieder eine ausreichend große Auszeit ergattern...

Letzte Impressionen in der Toskana

Auf dem Festland wieder angekommen, quartierte ich mich direkt in Piombino ein. Laut Karte konnte man sich in der unmittelbaren Umgebung hervorragend mit dem Bike austoben, und...

Die Entdeckung des Schlaraffenlandes auf dem toskanischen Archipel

Elba hatte ich mir ausgeguckt aufgrund eines Tipps aus der Finale-Ligure-Radeltruppe. Und der toskanische Archipel passte ziemlich perfekt in meine Route. Von Pisa aus ging es...