

Am 6. Oktober 2026 reiste ich von Saigon ins Mekong-Delta und geriet unvorbereitet mitten in eine Szene der französischen Literatur.
Anfang Oktober 2026 unternahm ich in Ho-Chi-Minh-Stadt auch eine klassische Sightseeing-Tour auf dem Sozisussitz eines Motorrollers.
Am 28. September 2026 verabschiedete ich mich von den Philippinen nund flog nach Vietnam. In Ho-Chi-Minh-Stadt, Ex-Saigon, delektierte ich mich an der vietnamesischen Küche.
Am 23. September 2026 habe ich als Schlusspunkt meiner einmonatigen Reise quer durch die Philippinen eine Insel ausgewählt, die unterschiedlichste Gefühle auslöst: Boracay.
Am 19. September 2026 fuhr ich von Bacolod auf der Insel Negros hinüber nach Iloilo auf Panay. Von allen philippinischen Städten könnte Iloilo zu meiner Favoritin werden.
Nach Dumaguete im Südosten der philippinischen Insel Negros besuchte ich Mitte September 2026 deren grössere Rivalin Bacolod im Nordwesten.
Mitte September verbrachte ich fünf Tage auf der Insel Siquijor, eine Bootsstunde von der Stadt Dumaguete auf der Insel Negros entfernt. Gern wäre ich viel länger geblieben.
Dumaguete im Südosten der philippinischen Insel Negros nennt sich "City of Gentle People". Ob zu Recht, will ich im September 2026 herausfinden.
Nach drei Monaten in Indonesien bin ich auf die Philippinen weitergereist und auf der Insel Siargao gelandet, einem Hotspot für Surfer.
Nach den Abenteuern in Tana Toraja auf Sulawesi legte ich Ende August 2026 in Bira ganz im Süden der Insel ein paar Strandtage ein.
Vom 15. bis 18. August 2026 war ich in der Gegend von Toraja in Süd-Sulawesi. Hier ist ein ausgeprägter Toten- und Ahnenkult lebendig geblieben.
Wenig ausserhalb der Grossstadt Makassar im Süden der Insel Sulawesi habe ich am 13. August 2026 eine überwältigende Karstlandschaft besucht.
Von der Insel Flores reiste ich, mit Umweg über Kupang auf Timor, am 11. August 2026 nach Makassar, der vielgesichtigen Grossstadt im Süden der Insel Sulawesi.
Als letzte Station auf der indonesischen Insel Flores erreichte ich am 3. August 2026 Maumere - von wo ich fast nicht mehr wegkam.
Ende Juli und Anfang August 2026 bin ich in Bajawa auf der Insel Flores und besuche hier mehrere intakte traditionelle Dörfer.
Ende Juli 2026 machte ich Station in Ruteng im Inselinnern von Flores. Hier laufen verschiedene spannende Geschichten zusammen.
Ende Juli 2026 kam ich in der Stadt Labuan Bajo am Westzipfel der Insel Flores an und erkundete die Inseln des Komodo-Nationalparks.
Ende Juli 2026 war ich eine Woche an der Südküste der Insel Lombok und stellte mir die Frage, ob hier dieselben Fehler gemacht werden wie einst auf der Nachbarinsel.
Von Bali nahm ich Mitte Juli 2026 die Fähre nach Lombok. In der Hauptstadt Mataram wollte ich mein Visum verlängern und mein Handy reparieren lassen.
Eigentlich wollte ich nicht nach Bali; am 9. Juli 2026 bin ich trotzdem hingereist und habe unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Aus Zufall entschied ich mich Anfang Juli 2026, die Millionenstadt Surabaya zu besuchen. Ihre Kolonialgeschichte und die Rolle im indonesischen Befreiungskrieg faszinieren.
Am 4. Juli 2026 habe ich Borobodur besucht, den grössten buddhistischen Tempel der Welt. Für dieses monumentale Bauwerk auf Java die richtigen Worte zu finden, fällt schwer.
Von Yogyakarta aus habe ich am 3. Juli 2026 den beeindruckenden Tempelkomplex Prambanan besucht. Die weit über 1000 Jahre alten Bauwerke zeugen von einer früheren Hochblüte.
Nach dem zweiwöchigen Zwischenstopp in Kuala Lumpur flog ich am 1. Juli 2026 nach Java, auf die indonesische Hauptinsel. Dort umging ich Jakarta und landete direkt in Yogyakarta.
Die zweite Juni-Hälfte 2026 verbringe ich in Kuala Lumpur und befasse mich dort mit dem Einfluss der chinesischen Einwanderer und der britischen Kolonisatoren.
Geplant war im Juni 2026 ein kleiner Umweg über Kuala Lumpur; geblieben bin ich zwei Wochen und habe mich unter anderem in der Chinatown herumgetrieben.
Ich habe die ersten zwei Juni-Wochen auf der Insel Samosir im Tobasee im Innern von Sumatra verbracht und dabei einiges über das Volk der Batak gelernt.
Nachdem ich einige Tage in Medan verbracht hatte, fuhr ich am 1. Juni 2026 an den Tobasee im Innern Nord-Sumatras. Der grösste Kratersee der Welt ist voller Mythen und Geschichten.
Ende Mai kam ich in Medan an, der grössten Stadt Sumatras. Andere benutzen sie nur als Zwischenstation. Ich blieb und erlebte Medans spannende Geschichte.
In mehreren Etappen bin ich Ende Mai 2026 von Banda Aceh durch den Norden Sumatras, über die Städte Lokhsuemawe und Langsa nach Medan gefahren.