

Von Bali nahm ich Mitte Juli 2026 die Fähre nach Lombok. In der Hauptstadt Mataram wollte ich mein Visum verlängern und mein Handy reparieren lassen.
Eigentlich wollte ich nicht nach Bali; am 9. Juli 2026 bin ich trotzdem hingereist und habe unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Aus Zufall entschied ich mich Anfang Juli 2026, die Millionenstadt Surabaya zu besuchen. Ihre Kolonialgeschichte und die Rolle im indonesischen Befreiungskrieg faszinieren.
Am 4. Juli 2026 habe ich Borobodur besucht, den grössten buddhistischen Tempel der Welt. Für dieses monumentale Bauwerk auf Java die richtigen Worte zu finden, fällt schwer.
Von Yogyakarta aus habe ich am 3. Juli 2026 den beeindruckenden Tempelkomplex Prambanan besucht. Die weit über 1000 Jahre alten Bauwerke zeugen von einer früheren Hochblüte.
Nach dem zweiwöchigen Zwischenstopp in Kuala Lumpur flog ich am 1. Juli 2026 nach Java, auf die indonesische Hauptinsel. Dort umging ich Jakarta und landete direkt in Yogyakarta.
Die zweite Juni-Hälfte 2026 verbringe ich in Kuala Lumpur und befasse mich dort mit dem Einfluss der chinesischen Einwanderer und der britischen Kolonisatoren.
Geplant war im Juni 2026 ein kleiner Umweg über Kuala Lumpur; geblieben bin ich zwei Wochen und habe mich unter anderem in der Chinatown herumgetrieben.
Ich habe die ersten zwei Juni-Wochen auf der Insel Samosir im Tobasee im Innern von Sumatra verbracht und dabei einiges über das Volk der Batak gelernt.
Nachdem ich einige Tage in Medan verbracht hatte, fuhr ich am 1. Juni 2026 an den Tobasee im Innern Nord-Sumatras. Der grösste Kratersee der Welt ist voller Mythen und Geschichten.
Ende Mai kam ich in Medan an, der grössten Stadt Sumatras. Andere benutzen sie nur als Zwischenstation. Ich blieb und erlebte Medans spannende Geschichte.
In mehreren Etappen bin ich Ende Mai 2026 von Banda Aceh durch den Norden Sumatras, über die Städte Lokhsuemawe und Langsa nach Medan gefahren.
In Banda Aceh wurde ich Ende Mai 2026 zufälligerweise Zeuge der unerbittlichen Anwendung der Scharia in der Provinz Aceh - bei einer öffentlichen Auspeitschung.
Nach Faulenzerwochen in Thailand im April und Mai 2026 vollzog ich einen radikalen Szenenwechsel und besuchte Banda Aceh im Norden der indonesischen Insel Sumatra.
Nachdem wir uns in Siem Reap getroffen hatten, reiste ich mit Freund Martin aus der Schweiz nach Phnom Penh weiter, dann nach Bangkok, Koh Tao und Koh Samui.
Anfang April 2026 besuchte ich von Siem Reap aus nicht nur die Tempelanlagen von Angkor. Auch ein Abstecher an den Tonle-Sap-See eröffnete neue Perspektiven.
Im April 2026 war ich mit einem Freund aus der Schweiz wieder in Siem Reap, Kambodscha, und dort auf einer intensiven Tour durch die Angkor-Tempel.
Ich kann es einfach nicht lassen: Gegen Ende März 2026 bin ich bereits wieder auf einer Insel, konkret auf Koh Samed, die vom Massentourismus verschont bleibt.
Nach Aufenthalten in Phnom Penh, Bangkok und Buriram machte ich im März 2026 auf dem Weg zur Insel Koh Samed einen Zwischenstopp in Pattaya - aber nicht aus den üblichen Gründen .
Im Süden von Laos bilden Tausende kleinerer und grösserer Inseln einen ausgedehnten Flickenteppich im Mekong - eine Destination abseits ausgetretener Pfade.
Verglichen mit asiatischen Metropolen gilt Vientiane als verschlafene Hauptstadt. Ende Februar 2026 wollte ich mir selber ein Urteil bilden.
Nach den spannenden Tagen in Ayutthaya und Lopburi flog ich Mitte Februar 2026 wieder nach Laos - zum Dolcefarniente und zur Schonung meines Reisebudgets.
Nach Ayutthaya besuchte ich im Februar 2026 auch Lopburi, eine thailändische Stadt, die in der Geschichte eine wichtige Rolle spielte.
Besonders gern tauche ich in die Geschichte der bereisten Länder ein. So erkundete ich Anfang Februar 2026 in Ayutthaya Glanz und Untergang des Königreichs Siam.
Nach meinem Aufenthalt in Isaan flog ich Mitte Januar 2026 wieder nach Koh Samui - alles andere als ein Geheimtipp, aber mit vielen Attraktionen abseits der Strände.
Sonne, Strände, Nachtleben: Abermillionen lieben Thailand. Bei einer Reise in die Grossregion Isaan Anfang 2026 erlebte ich allerdings ein völlig anderes Lebensgefühl.
Mitte Dezember 2025 flog ich von Mauritius über den Indischen Ozean nach Kuala Lumpur. Die Hauptstadt Malaysias hat viel zu bieten.
Bevor ich wieder nach Südostasien reiste, wechselte ich von La Réunion auf Mauritius. Diese Destination für Luxus-Badeferien lässt sich auch mit kleinem Budget geniessen.
Auf La Réunion kann man in diversen Restaurants die französische Küche geniessen. Spannender ist es, kreolisch zu essen - in einem Koch-Atelier habe ich einen Einblick bekommen.
Auf der afrikanischen Insel La Réunion, die zu Frankreich gehört, ist die Natur besonders spektakulär. Es gibt aber auch sonst viel zu sehen - und zu verkosten.