74 Reiseberichte · 14 Reiseblogger · 2.4K Fotos · Beste Reisezeit: Juni & Juli · Reiseblog erstellen · Über Vakantio
Armenien ist ein kompaktes, tiefgreifend geschichtsträchtiges Reiseziel, wo alte Klöster, dramatische Berglandschaften und herzliche Gastfreundschaft auf eine Weise zusammenkommen, die sowohl intim als auch unvergesslich ist. Für Reisende ist es besonders lohnend, wie viel Vielfalt das Land in einem relativ kleinen Gebiet bietet: An einem Tag können Sie die lebhafte Café-Kultur und die Architektur aus der Sowjetzeit in Jerewan erkunden, und am nächsten Tag stehen Sie vor einem mittelalterlichen Kloster, umgeben von Klippen, Wäldern oder dem Blick auf den Berg Ararat. Die lange Geschichte des Landes, das charakteristische christliche Erbe und die reichen Essenstraditionen verleihen jeder Reise ein starkes Gefühl für den Ort.
Zu den wichtigsten Highlights gehören der Republiksplatz und das Kaskadenkomplex in Jerewan, der Tempel von Garni, das in den Fels gehauene Geghard-Kloster, der Sewansee und die klosterreichen Regionen Tatev, Haghpat und Sanahin. Outdoor-Reisende können im Nationalpark Dilijan wandern und malerische Fahrten durch Bergpässe und Schluchten unternehmen, während Feinschmecker Khorovats, Dolma, Lavash sowie lokale Weine und Brandy probieren sollten. Praktische Tipps: Der Frühling bis zum frühen Herbst ist allgemein die beste Zeit für Sightseeing, Bergstraßen können langsamer sein als die Distanzen vermuten lassen, und es ist hilfreich, etwas Bargeld außerhalb der größeren Städte dabei zu haben. Armenien ist für viele Reisende erschwinglich, und die Anmietung eines Fahrers oder die Teilnahme an Tagesausflügen kann es erleichtern, die wichtigsten historischen Stätten effizient zu erreichen.
Die beste Zeit, um Armenien zu besuchen, ist von Mai bis Juli, wenn die Reisepopularität ihren Höhepunkt erreicht, wobei der Juni als der beliebteste Monat hervorsticht und auch der Juli sehr stark bleibt. Diese Monate bieten typischerweise die beste Balance für Sightseeing, Outdoor-Aktivitäten und den Zugang zu Berggebieten, während der Mai angenehme Frühlingslandschaften und weniger Extreme als später im Sommer mit sich bringt.
Am letzten Tag ging es für die NKCler im Prince Hotel um 09:15 mit Koffer einladen los, die des Imperials wurden schon kurz davor abgeholt. Es stand die lange Fahrt zurück nach...
Am Donnerstag ging die Armenienreise endlich los: 59 Sängerinnen und Sänger, Thomas Kammel, Daniela Burkart, Kyoko Kanazawa, Carmen Roese, Karin Mühling-Beckh und...
Unser fünfter Tag in Armenien begann wie die vorherigen mit einem leckeren Frühstück im Hotel, um uns für den langen Tag zu stärken, denn um 9.00 Uhr ging es für uns mit dem Bus...
Für manche von uns begann der Samstag schon sehr früh, da sich einige schon um 5 Uhr auf den Weg machten, den Sonnenaufgang hinter den Bergen zu beobachten. Da der Himmel jedoch...
Heute hieß es für uns zum ersten Mal früh aufstehen, da wir uns bereits um 9 mit dem Bus auf den Weg Richtung Dilijan machten. Im Bus trafen wir auf Tzovinar Talyan, eine...
Heute hieß es für alle früh aufstehen, denn um 8 Uhr mussten wir auf dieser Reise zum ersten Mal Koffer einladen, da wir nun das Hotel wechselten. Kurz darauf machten wir uns...
Heute ging es erst um 10 Uhr los und nach dem Frühstück fuhren wir Richtung Vanadzor los. Auf dem Weg dorthin machten wir zwei Stopps. Zuerst hielten wir bei einem Denkmal der...
Auf unserem heutigen Tagesplan stand ein Ausflug nach Gyumri, der zweitgrößten Stadt Armeniens, und ein Konzert mit dem dortigen Akneh Jugendchor. Um 9 Uhr machten wir uns mit...
Sonntagmorgen bis -mittag hatten wir zur freien Verfügung und die meisten nutzen die Zeit, um nochmal Yerevans Innenstadt zu erkunden. Sehr beliebt waren verschiedene Märkte und...
Heute ging es erst um 10 Uhr los und nach dem Frühstück fuhren wir Richtung Vanadzor los. Auf dem Weg dorthin machten wir zwei Stopps. Zuerst hielten wir bei einem Denkmal der...
An unserem zweiten Tag in Yerevan fuhren wir nach dem Frühstück zu dem Genozid- Museum Tsitsernakaberd, welches die offizielle Gedenkstätte Armeniens ist und den Opfern des...
Auf unserem heutigen Tagesplan stand ein Ausflug nach Gyumri, der zweitgrößten Stadt Armeniens, und ein Konzert mit dem dortigen Akneh Jugendchor. Um 9 Uhr machten wir uns mit...
Tag 22 - Der Westen Armeniens
Sonntagmorgen bis -mittag hatten wir zur freien Verfügung und die meisten nutzen die Zeit, um nochmal Yerevans Innenstadt zu erkunden. Sehr beliebt waren verschiedene Märkte und...
Mit dem Nachtzug haben wir uns von Tbilisi aus nach Hajastan aufgemacht, wie Armenien in der Landessprache genannt wird. Die Fahrt war ein Erlebnis für sich!
Tag 15 - Das nördliche Armenien
„Legends Trail“ - Goris - TCT - Shaqi/Sisian - Jermuk - Yeghegnadsor - Sevan - Gosh - Dilijan - Alaverdi - Tumanyan
Tag 18 - Im südlichen Armenien
Auf unserer Reise sehen wir uns mit Fatalismus konfrontiert. Und mit uns selbst - europäischen Effizienz-Treibern.
Etwas, was alle Menschen auf der Welt verbindet: Essen. Wir verraten unser Lieblingsgericht und berichten auch von den Nachteilen, die Essen manchmal mit sich bringt.
Mit Unterbrechung verbrachte ich eine ganze Woche in Yerevan. Eine Stadt, die funkelt, jung ist, so modern wie möglich sein will, gerade aber auch lernt, dass old gold ist.
Tag 20 - Garni und Kloster Geghard
Tag 19 - Unterwegs in Jerewan
Heute morgen war ich mit Mahi verabredet. Ihr erinnert Euch, der Iraner, den ich bei der Einreise nach Armenien an der Grenze mitgenommen habe. Wir sind in Kontakt geblieben und...
Nachdem mir der Süden ans Herz gelegt wurde, verbrachte ich 5 Nächte hier unten. Und endlich wanderte ich auch mal.
Stepansminda - Mount Kazbeg - Tbilisi - Dilijan - Yerevan - Kapan - Bekh - Tatev - Old Halidsor
Tag 17 - Am Sewansee
Tag 16 - In der Armenischen Schweiz
Am Freitagmorgen hat sich die Sonne gegen acht über die östlichen Berge gekämpft und beginnt das Zelt zu wärmen. Ich döse noch ein gutes Stündchen, bevor ich mit Kaffee und...
Tag 21 - Etschmiadsin und Aragats
Nach einer wenig erholsamen Nacht in der 3. Klasse mit zweistündigem Aufenthalt an der Grenze fuhr der Zug gegen 7 Uhr morgens am Bahnhof in Yerevan ein. Das Rad musste wieder...
Der Freitagmorgen (21.12.2018) beginnt mit dem üblichen Ringel in Karapetyans verschneitem Garten. Währenddessen erreicht mich eine traurige Nachricht, mein Opa ist mit knapp 99...
Nachdem ich am Donnerstagmittag (06.12.2018) das gute Hostel-Wifi für einen Anruf bei meinen Großeltern in Jahnsbach genutzt habe, mache ich mich am Nachmittag mit Sack und Pack...
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