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Armenien Tag 4 - Armeniens größter See

Veröffentlicht: 10.06.2025

Bus
Yerevan → Dilijan
Armenia
Attraktion
Dilijan-Nationalpark
Dilijan, Armenia
Attraktion
Dilijan
Dilijan, Armenia
Attraktion
Haghartsin Monastery
Dilijan, Armenia
Attraktion
Sewansee
Gegharkunik Province, Armenia
Essen
Fischrestaurant am Sewansee
$ · Mittagessen
Attraktion
Sewanawank
Gegharkunik Province, Armenia
Tour
Schwimmen im Sewansee
Wassersport
Bus
Sewansee → Yerevan
Armenia
Tour
Open-Air-Ballett im Tumanyan Park
Show

Heute hieß es für uns zum ersten Mal früh aufstehen, da wir uns bereits um 9 mit dem Bus auf den Weg Richtung Dilijan machten. Im Bus trafen wir auf Tzovinar Talyan, eine Chorleiterin und unsere Tourguide, die uns die nächsten Tage auf unseren Ausflügen begleiten wir. Sie gestaltete die Busfahrt mit vielen interessanten Erzählungen und Infos über die armenische Geschichte. Unsere Fahrt führte uns durch eine hügelige Region mit einer atemberaubenden Natur. Außerdem durchquerten wir den Dilijian-Nationalpark, der aufgrund seiner Natur und seiner bergigen Landschaft auch als „armenische Schweiz“ bezeichnet wird.

Unser erster Stopp war Dilijan, ein ehemaliger Kurort, der für seine heilklimatischen Bedingungen und seine Mineralquellen berühmt ist. Dort hatten wir etwas Zeit für Souvenirs, Klopause und bei manchen für den ersten Kaffee :).

Danach ging es weiter zum Haghartsin Monastery, ein altes Kloster, welches malerisch in einem Berg eingebettet lag. Tzovinar führte uns um das Kloster, von wo aus wir eine wunderschöne Aussicht auf die umliegenden Dörfer und Bergketten hatten. In der Eingangshalle des Klosters sangen wir vier Stücke, was eine ganz besondere Stimmung schaffte. Anschließend trafen wir Father Thaddäus den dortigen Pfarrer, der uns eine armenische Parabel erzählte und abschließend mit und für uns bat.

Danach ging es für uns weiter, denn unser nächster Stopp war der Sewansee, welcher der größte Süßwassersee Armeniens und mit 1900 ünM einer der höchsten Gebirgsseen der Welt ist.Dort gab es zunächst Mittagessen, welches wir in einem Fischrestaurant direkt am See aßen. Durch den großen Panoramablick konnten wir beim Essen den See und leider auch unseren ersten Regenschauer beobachten. Nachdem der Regen jedoch aufgehört hat, machten wir uns auf den Weg zum Kloster Sewanawank, das etwas höher gelegen eine wunderschöne Sicht auf den See bot und laut Herr Kammel ein optimaler Platz für ein „Grubbafoddo“ sei. Anschließend ging es für die meisten wieder runter, da wir den See auf jeden Fall auch noch aus der Nähe bestaunen wollten. Die Wassertemperatur lud mit 16 Grad zwar nicht zum Baden ein, trotzdem trauten sich manche von uns mit den Füßen ins Wasser und acht NKCler ließen sich die Chance nicht entgehen, eine kleine Runde im See zu schwimmen.

Um 18.00 Uhr fuhren wir zurück nach Yerevan. Den Abend durften wir wieder frei gestalten und die meisten machten sich auf den Weg, etwas zum Abendessen zu finden. Ein kleiner Teil des Chores hatte sich jedoch dazu entschlossen, ein Open Air Ballett zu besuchen. Der Tipp, dass die Ballettkompanie aus St. Petersburg umsonst im Tumanyan Park auftreten würde, hatten wir auf der Rückfahrt von Herrn Kammel bekommen und die Fahrt dorthin lohnte sich!

Nach diesem langen Tag fielen wir alle müde und erschöpft in unsere Betten, um für den nächsten Tag wieder fit zu sein.


Witz des Tages (David): Schwimmen geht ein Berg nicht – aber Baden-Württ’n’berg

Auf einen Blick

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Dauer
1 Tag
Wetter
Sommer
Begleitung
In der Gruppe
KulturellAbenteuerlich
  • Busfahrt durch den Dilijan-Nationalpark
  • Haghartsin-Kloster
  • Sewansee und Sewanawank
  • Open-Air-Ballett im Tumanyan Park
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