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Island ist ein Ziel, das wie aus einer anderen Welt wirkt und Reisende mit seinen dramatischen Kontrasten von Feuer und Eis anzieht. In einer einzigen Reise können Sie donnernde Wasserfälle, schwarze Sandstrände, Gletscherlagunen, dampfende geothermische Felder und vulkanische Landschaften sehen, die wie aus einem anderen Planeten stammen. Was Island besonders unvergesslich macht, ist die Zugänglichkeit dieser Naturwunder: Selbst eine kurze Autofahrt kann außergewöhnliche Landschaften enthüllen, während die geringe Größe des Landes es einfach macht, Abenteuer, Entspannung und Kultur zu kombinieren. Reykjavik fügt mit seiner kreativen Food-Szene, designorientierten Atmosphäre und lebhaften Nachtleben eine weitere Dimension hinzu.
Hauptattraktionen sind die berühmte Golden Circle Route zu fahren, in geothermischen heißen Quellen wie der Blauen Lagune oder ruhigeren lokalen Schwimmbädern zu baden, die Wasserfälle und Klippen der Südküste zu erkunden und in den dunkleren Monaten die Nordlichter zu jagen. Im Sommer machen lange Tageslichtstunden es ideal für Roadtrips, Wandern, Papageientaucher-Beobachtungen und den Besuch abgelegener Regionen. Praktische Tipps: Das Wetter ändert sich das ganze Jahr über schnell, bringen Sie also wasserdichte Schichten, strapazierfähige Schuhe und warme Kleidung selbst im Sommer mit. Ein Auto zu mieten ist eine der besten Möglichkeiten, um zu erkunden, aber überprüfen Sie immer die Straßen- und Wetterbedingungen, bevor Sie losfahren, und buchen Sie die Unterkunft rechtzeitig im Voraus während der Hochsaison.
Die beste Zeit, um Island zu besuchen, ist von Juni bis September, wobei August und September als die beliebtesten Monate hervorstechen dank des milderen Wetters, langer Tageslichtstunden und hervorragender Bedingungen für Roadtrips und Besichtigungen im Freien. Juli und August sind besonders gut, um die Highlands und die großen natürlichen Höhepunkte zu erleben, während September eine großartige Balance zwischen Erreichbarkeit, weniger Menschenmengen und den ersten Chancen bietet, die Nordlichter zu sehen.
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Wasser, mal kalt, mal heiß
Nichts ersetzt das eigene Erleben
Von verzaubernden Stränden und der Jagd nach Regenbögen
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Am 23.5 sind wir in Kirkjubæjarklaustur aus unserem Hostel aufgebrochen und erst mal durch die dunklen Sander am Vulkan Vatnajökull entlang gefahren. Die Aussicht während der...
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Heute ging es wie immer mit Kälbchen füttern und Frühstück los. Es mussten wieder alle Hütten geputzt werden, also war ich den ganzen Vormittag beschäftigt. Nachmittags hat...
... Lavafelder
Für heute hatte ich nichts im Vorraus geplant. Am Morgen habe ich mir bei der Bäckerei in der Nähe Frühstück geholt und wieder an der Promenade dann gefrühstückt. Danach habe...
Die Suche nach den geographischen Eigennamen ist eine Herausforderung
Regen, Sonne, heiße Quellen
Ísafjörður Heute ankern wir wieder auf Reede im Nordwesten Islands und tendern in das kleine Städtchen Ísafjörður am schönen Isafjord. Die Holzhäuser mit Wellblechdächern in...
Unser Tag in der Hauptstadt
Wasser, Regen und Eis
Ein unglaublicher Start - unser erster Tag war voller Märchen und schönem Wetter
Pferdefrau auf Islandpferd im Pferdehimmel Ja, das ist noch derselbe Blog, nicht gekapert von einer Pferdeverrückten und ich bin auch nicht nach Island geflogen. Ich erzähle...
Die Halbinsel südwestlich von Reykjavik bietet sehr viel interessante Geologie: wir beginnen am Geothermalfeld Gunnuhver, wo der Sage nach der böse Geist der alten Gunna mit...
Wir sind in der Hauptstadt, ca 200.000 Einwohner, mehr als die Hälfte aller Isländer lebt hier im Großraum. Trotzdem ist Reykjavik nicht wirklich das, was man in Mitteleuropa...
Wir starten bei Kerid mit einem erloschenen Vulkan, Sonne und phantastischen Farben. Man kann sich gar nicht satt sehen an den verschiedenen Rot- und Grüntönen und den Vögeln,...
Es wird überhaupt nicht richtig dunkel, die Sonne strahlt ab ca 04.00 Uhr in unser Zimmer, was uns aber nicht am weiter Schlafen hindert. Nach dem englisch-üppigen Frühstück...