
Ich bin nach sechs tollen Monaten wieder zu Hause.
Wir genossen den Spätsommer an den unendlichen Stränden Uruguays.
eindrückliches Naturspektakel an der argentinisch-brasilianischen Grenze.
Unsere letzten gemeinsamen Tage verbrachten wir im multikulturellen Buenos Aires.
Nach fast sechs Monaten sind wir am südlichsten Punkt unserer Reise angekommen.
Wenn Engel reisen, lacht die Sonne! Wir bestaunten den wunderschönen Nationalpark bei perfekten Bedingungen.
Tolle Wanderungen zu unverwechselbaren Bergmassiven und bleibende Erinnerungen an den Perito Moreno Gletscher
Zurück in der Sonne folgten gleich zwei unvergessliche Highlights.
Nachdem wir in den letzten 4.5 Monaten fast immer Wetterglück hatten, folgte nun eine Regenperiode.
Wanderungen und eine misslungene Biketour in der wunderschönen Natur Patagoniens.
Die Hauptstadt des Weines in Argentinien und erste Stationen in Patagonien.
Unterwegs in Valparaíso mit seinen unzähligen Wandbildern und zu Besuch in der Grossstadt Santiago
Das Wetter machte uns erneut einen Strich durch die Rechung. Dafür entdeckten wir auf der Alternativroute einige echte Geheimtipps.
Die chilenische Wüste mit ihrem Mondtal und ein Abstecher ans Meer.
Wir genossen die letzten Tage des Jahres im Süden von Bolivien und machten uns dann auf den Weg nach Chile.
Wir tankten nochmals Wärme und machten dabei Bekanntschaft mit den wechselhaften Bedingungen der Regenzeit.
Wir durften die bolivianische Gastfreundschaft erleben und mit Andrea und ihrer Famile Weihnachten feiern.
Um alle Seiten von Bolivien kennen zu lernen, machten wir uns in die abgelegensten kleinen Orte auf.
Die bolivianische Grossstadt und ihre Bürokratie, eine wagemutige Bikestrecke und Gondeln über den Dächern der Stadt.
Letzte Station in Peru und erste Tage in Bolivien
Die ehemalige Hauptstadt der Inkas und ihre atemberaubende Umgebung haben uns in ihren Bann gezogen.
Die weisse Stadt Arequipa und der zweittiefste Canyon der Welt liegen in fantastischer Umgebung in Mitten von Vulkanen.
Ein wackliger aber sehr eindrücklicher Flug über die geheimnisvollen Nazcalinien
Pinguine, Seelöwen und andere Tiere auf den Islas Ballestas und abenteuerliche Fahrten durch die Wüsten.
Die böse, gefähliche Riesenstadt Lima hat uns nur positiv überrascht.
Abschied von neu gewonnenen Freunden und atemberaubende Landschaften in Huaraz.
Die dritte Woche ist um und wir fühlen uns schon wie Zuhause.
Auch in der zweiten Woche warteten wieder einige Überraschungen und spannende Erlebnisse auf uns.
Nach einer Woche können wir bereits auf viele spannende Erlebnisse und neue Eindrücke zurückblicken. Und eins haben wir gelernt: Peru heisst Geduld haben.
Schwierigkeiten bei der Anreise und erste Erlebnisse in Peru.