Luxusresorts nein - Popelstädte ja!

Luxusresorts nein - Popelstädte ja!

Kuba abseits Haupttouristenzentren bis zurück nach Havanna
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  • miriamandjakob
    Gepostet am 04. Juni
    Das heilige Cobre und Blicke über Santiago

    Das heilige Cobre und Blicke über Santiago

    Da wir für Holguín nur einen Tag für den Familienbesuch eingeplant hatten, ging es heute schon weiter nach Santiago de Cuba, der zweitgrößten Stadt Kubas nach Havanna. Wir entschieden uns auf dem Weg dorthin einen kleinen Umweg zur Basilica El Cobre zu machen, die in ganz Kuba und über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist und sogar vom Papst gesegnet wurde.
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  • Reisefieber - Alltag ade
    Gepostet am 13. April
    Anlegestelle der Fähre auf Cayo Levisa

    Von Havanna nach Holguín

    Heute sollten wir nach dem Frühstück Cayo Levisa wieder mit der Fähre verlassen und mit dem Auto zurück nach Havanna zu fahren. Bei der Überfahrt zeigte sich der Himmel von seiner blausten Seite und so genossen wir die halbstündige Bootstour zum Festland. Als alle Passagiere von der Fähre stiegen, wurde eine scheinbar amerikanische Frau mit zwei Kindern von einem Kubaner abgeholt. Es schien so, als ob die vier in Kuba Urlaub machten und er aufgrund des Verbotes für Kubaner die drei alleine nach Cayo Levisa fahren ließ. Manchmal zahlt sich der Versuch etwas einfach zu probieren und eine Portion Optimismus eben aus, aber wahrscheinlich hatten wir auch einfach Glück, dass die Pässe nicht vorher kontrolliert wurden.
    39 mal gelesen1
  • Reisefieber - Alltag ade
    Gepostet am 12. April
    Paradiesstrand

    Cayo Levisa: Paradiesstrand mit Abstrichen

    Heute mussten wir etwas früher aufstehen und es gab nur ein schnelles Frühstück, da wir schon um 10 Uhr von der Küste aus die Fähre nach Cayo Levisa nehmen wollten. Hier hatten wir das erste und einzige Mal in einem Hotelresort mit Vollpansion auf einer winzigen Insel mit traumhaftem Strand etwas klassisch Touristisches gebucht, wo wir zwei Tage nach dem vielen Trubel in Havanna etwas ausspannen, baden und schnorcheln wollten.
    29 mal gelesen1
  • Reisefieber - Alltag ade
    Gepostet am 08. April
    Im Orchideengarten

    Biosphärenreservat Sierra de Rosario

    Morgens gab es ein erstklassiges Frühstück mit Guayaba-Marmelade, Honig vom Imker, Ei mit Tomate und Zwiebeln (Tortilla), Brot, Tee, Kaffe und frischer Ananas. Chris ging es auch wieder besser, sodass auch er das Frühstück genießen konnte.
    15 mal gelesen1
  • Reisefieber - Alltag ade
    Gepostet am 06. April
    Nach Soroa mit Hindernissen

    Nach Soroa mit Hindernissen

    Morgens verabschiedeten wir uns von Havanna und machten uns auf Richtung Westen nach Soroa. Beim Koffer herunterbringen kamen wir noch in den Genuss eines typisch kubanischen Inventos (Erfindungen, um ein Problem oder ein Mangel alternativ zu lösen). Da es keine Türöffner gibt, hatte der Hausbesitzer mit einem Seil eine Konstruktion gebastelt, sodass man von oben jemandem die Tür öffnen konnte, der unten steht. Bevor wir jedoch die Fahrt in den etwas ländlicheren Bereich antreten konnten, wollten wir noch einmal tanken
    14 mal gelesen1
  • Reisefieber - Alltag ade
    Gepostet am 06. April
    Habana vieja

    Habana vieja

    Zum Frühstück haben wir heute früh ein kleines Bistro ausprobiert, jedoch waren die Säfte süßer als süß. Sowieso ist es typisch in Kuba beim Trinken oder Essen fast einen Zuckerschock zu erleiden, außer es ist etwas salziges, aber mit Salz wird dann ebenso wenig gespart. Auf dem Rückweg sind wir an einer Kirche vorbeigekommen, in der der sonntägliche Gottesdienst lief, jedoch mit viel Lärm, da eine Liveband voll aufgedreht spielte und der Pastor lauthals Parolen schrie und die Gemeinde antwortete, ähnlich wie man es bei Gottesdiensten mit Gospel aus den USA kennt, nur mit etwas mehr kubanischem Einschlag.
    29 mal gelesen1
  • Reisefieber - Alltag ade
    Gepostet am 30. März
    Zweiter Tag Havanna: Familienbesuche / Zurück zu den Wurzeln

    Zweiter Tag Havanna: Familienbesuche / Zurück zu den Wurzeln

    Die erste Überraschung am Morgen: es gab kein Wasser. Nachdem wir am vorherigen Tag kalt geduscht hatten, gab es also heute nur Katzenwäsche mit Wasser aus den Flaschen und einem Rest aus dem Duschtank. Nachdem wir den Vermieter gesprochen hatten, stellte dieser auf einen anderen Tank um und meinte, dass Café im Erdgeschoss verbrauche manchmal so viel, dass der normale Tank nicht reicht. Uns wurde auch noch einmal erklärt, mit welcher Technik man warmes Wasser bekommt. So oder so haben wir uns vorgenommen, jetzt immer schon abends zu duschen.
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  • Reisefieber - Alltag ade
    Gepostet am 30. März
    Blick auf Coppelia

    Ankunft und erster Tag in Havanna auf dem Cementerio

    Nach Umzugsstress und Vorbereitungstrubel ging es für uns am Donnerstag endlich zu dritt (Chris und ich, sowie mein Vati) von Frankfurt aus Richtung Kuba. Der ca. 11-stündige Flug mit Condor erwies sich in der Premium Economy als sehr angenehm und verlief komplikationslos.
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  • Reisefieber - Alltag ade
    Gepostet am 25. März
    Havanna, Kuba

    Havanna, Kuba

    Mir flüget zu üsere letzte Destination, Kuba.
    24 mal gelesen0
  • ninanesto
    Gepostet am 27. Mai