22 Reiseberichte · Reiseblog erstellen · Über Vakantio
Aserbaidschan ist ein faszinierender Schnittpunkt zwischen Europa und Asien, wo futuristische Architektur, Geschichte der Seidenstraße und dramatische Landschaften in einer Reise zusammenkommen. Reisende werden oft von Baku, der Hauptstadt, angezogen, aufgrund des auffälligen Kontrasts zwischen der mittelalterlichen Altstadt, der eleganten modernen Skyline und der lebhaften Promenade am Kaspischen Meer. Abseits der Stadt bietet das Land eine überraschende Vielfalt an Erlebnissen, von Bergdörfern im Großen Kaukasus bis hin zu Schlammtüten, halbwüstenähnlicher Landschaft und altem feuerbezogenen Erbe, das den Spitznamen Aserbaidschans als „Land des Feuers“ widerspiegelt. Diese Mischung aus Kulturen, Küchen und Landschaften macht es besonders lohnenswert für Reisende, die nach etwas Einzigartigem suchen, das dennoch relativ unbekannt ist.
Zu den Höhepunkten gehört es, durch Baku’s UNESCO-geschütztes Inneres zu schlendern, die Flammentürme nachts erleuchten zu sehen, und das Heydar Aliyev Zentrum wegen seines ikonischen Designs zu besuchen. Viele Besucher erkunden auch den Gobustan-Nationalpark für prähistorische Felszeichnungen und ungewöhnliche geologische Merkmale oder besuchen Ateshgah und Yanar Dag, um Orte zu erleben, die mit den Erdgasfeuern des Landes verbunden sind. Außerhalb der Hauptstadt ist Sheki beliebt wegen des eleganten Palastes des Khans, der Atmosphäre eines Karawansereis und traditioneller Süßigkeiten, während Gabala und die Kaukasusregion kühlere Berglandschaften, Wanderungen und Dorfbewohnungen bieten. Praktische Tipps: Aserbaidschan lässt sich am besten mit einer Mischung aus Zeit in Baku und einigen regionalen Ausflügen erkunden; es ist nützlich, außerhalb der größeren Städte etwas Bargeld mitzunehmen, und Reisende sollten die Visabestimmungen im Voraus überprüfen, da viele Nationalitäten online einen Antrag stellen können. Die lokale Küche ist ein wichtiger Teil des Erlebnisses, also probieren Sie Plov, Dolma, Kebabs und schwarzen Tee, der mit Marmelade serviert wird.
Tag 37 + 38 - Die Reise nach Baku
Tag 43 - Von Lahıc nach Şəki
Tag 42 - Von Xinaliq nach Lahic
Tag 40 - Auf der Abşeron-Halbinsel
Tag 39 - Baku
Tag 47 + 48 - Baku und zurück
Tag 44 - Von Şəki nach Gəncə
Tag 41 - Beshbarmaq und Xinaliq
Geld ist ein wichtiges Thema. Beim Reisen sowieso. Aber in Aserbaidschan war Geld für uns DAS Thema. Denn man konnte es förmlich sehen. Oder auch nicht.
Tag 46 - Qobustan und Baku
Tag 45 - Von Gəncə nach Lənkəran
Lange habe ich mir darüber Gedanken gemacht, ob ich überhaupt nach Aserbaidschan fahren soll. Ein Land, das seit Jahrzehnten so autoritär regiert wird, dass man von einer...
Sonntag, der 25.08.2019, ich starte mit einem Porridge und angebratenen Pfirsischhälften in den Tag. Dann packe ich meinen Krempel und trinke noch ein Käffchen im Flora Hostel...
Am Donnerstag, den 15. August 2019, mache ich mich am Mittag auf den Weg nach Lənkəran. Ein Hirte, der mich während der letzten Tage regelmäßig am Zelt besuchte, hat mir einen...
Wie im Armenien-Blog erwähnt, hat mir mein letzter Vermieter in Gjumri bei der Organisation meiner Weiterreise zurück nach Georgien geholfen. So bin ich am 17.7. erst mit einem...
Am Montagmorgen (19.08.2019) erreichen wir gegen fünf Baku. Der Bus verteilt einige Passagiere in der Stadt und erreicht schließlich den Sədərək Ticarət Mərkəzi, eine Art Markt...
Es ist gegen sieben am Donnerstagmorgen (01.08.2019), als ich nicht weit von Böyük Dəhnə in der Halbwüste frühstücke. Die Landschaft sieht aus, wie das Klischee, welches ich von...
Am Freitag, den 09. August 2019, haben wir bereits gegen halb acht Besuch am Zelt. Ein paar der Kinder aus Bayramlı, die mich bereits am Vorabend belagert hatten, sind wieder...
Am Dienstag, den 06.08.2019, ist es Zeit das lieb gewonnene Plätzchen am Stausee nahe Mingəçevir zu verlassen. Nach einem letzten Tee an der Strandbar, mache ich mich mit dem...
In der Nacht auf Montag, den 29.07.2019, regnet es ab und an. Gegen sieben treibt es mich aus dem Zelt, ich frühstücke und füttere den Dicken. Dann beginne ich mich langsam auf...
Der Wecker klingelte um 5.45 Uhr und gleichzeitig meldete sich Ben, um sich nach dem Taxi zu erkundigen. Vom Bolt lag immer noch keine Bestätigung vor, so dass ich mich...
Der Wecker klingelte heute um 6 Uhr, ich war allerdings schon wach. In aller Ruhe die Sachen gepackt und aufs Moped geladen. Leider gab es noch keinen Tee, so daß ich ersteinmal...