
Unsere Tour durch die Toskana neigt sich dem Ende zu. Am Montag um 12 Uhr müssen wir unseren Stellplatz Ciro Park verlassen. Dann geht es Richtung Norden. Am Mittw
Der Wetterbericht lag heute einmal richtig – ausnahmsweise. Regen, als hätten sich die Schleusen des Himmels geöffnet. Eigentlich sollte es schon gegen Mitternacht losgeh
Wir waren heute wieder im Naturschutzgebiet nebenan – aber dazu später mehr … Nach unserem Ausflug gestern nach Santo Porto Stefano
Porto Santo Stefano ist der bedeutendste Ort auf der Halbinsel Monte Argentario. Hier ist alles eine Nummer größer als in Porto Ercole: Im Hafen liegen mehr Schiffe – dar
Porto Ercole ist einer der attraktivsten Küstenorte der Toskana. In den vergangenen Jahrzehnten zählte er sogar zu den beliebtesten Reisezielen der italienischen High Soc
Alle Märkte sind gleich. Wenn das einer weiß, dann ich. Ich war heute auf meinem siebten oder achten Wochenmarkt hier in Italien. Es ist kaum zu glauben, aber jedes Dorf,
Nachdem wir gestern unsere neue Umgebung inspiziert und dabei ein Wildschwein getroffen haben, war Icke heute nicht mehr zu halten: Wir mussten ins Naturschutzgebiet Tomb
Seit gestern sind wir im Ciro Park in La Costa di Feniglia zu Gast – ein Stellplatz für rund 80 Wohnmobile. Derzeit stehen hier aber nur fünf Fahrzeuge, unseres eingeschl
Sienas Stadtzentrum gehörte heute ganz den Händlern – Wochenmarkt! Zeit, sich unter die Einheimischen zu mischen, zu stöbern, zu probieren und Siena noch einmal mit allen
Wir sind seit drei Tagen in Siena – auf einem Busparkplatz, umgeben von dreispurigen Hauptverkehrsstraßen, auf denen Tag und Nacht das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ausge
Wir sind gestern Nachmittag in Siena angekommen. Ursprünglich stand die Stadt gar nicht auf unserem Plan, weil große Städte eigentlich nicht unser Ding sind. Doch nach ei
Pienza gilt als Perle des Val d’Orcia. Zurecht. Während Montalcino und Montepulciano ihre weltberühmten Weine für sich werben lassen, hat Pienza „nur“ den Pecorino – eine
Ich habe euch gestern von dem großartigen Parkplatz erzählt, den wir in Montalcino ergattert haben. Er kostete in der Zeit von 8 bis 22 Uhr zwei Euro pro Stunde – die wir
Wir waren gestern nach Saturnia gekommen, um die heißen Quellen zu besuchen. Da wir später angekommen waren, wollte ich mir das für den nächsten Tag aufheben. Ich hatte e
In uns klangen noch die Farben und Formen des Tarot-Gartens nach, als wir heute Morgen weiterzogen – hinein in die weiche Hügellandschaft der Maremma, dorthin, wo aus der
Niki de Saint Phalle – sagt Euch dieser Name etwas? Uns jedenfalls sagte er bis heute nichts. Doch nach dem Besuch im Tarot-Garten der Künstlerin werde ich ihn nie mehr v
Heute Mittag sind wir schweren Herzens aus Vada abgereist. Angelika und Martin fuhren Richtung Norden – ihr nächstes Ziel ist der L
Unser letzter Tag auf dem Campingplatz Tripesce in Vada. Eigentlich sind wir eher auf Stellplätzen zu Hause – oder übernachten gerne mal
In den vergangenen beiden Tagen haben wir das Strandleben ausgiebig genossen. Für mich reichen zwei, drei Stunden – dazwischen ein Espresso in einer der Bars, vielleicht
Unser Auftrag für heute lautete: Vada auskundschaften. Dabei sollten nicht die touristischen Attraktionen des 3.500 Einwohner zählenden Städtchens im Mittelpunkt unseres
Wer träumt nicht von einem Urlaub in der Karibik? Unendliche weiße Strände, kristallklares Wasser, strahlend blauer Himmel ... Für die meisten von uns wird dieser Traum i
Icke hat es geschafft! Und es waren sogar 17 Kilometer. Unglaublich, welche Kräfte so ein Markt bei Frauen freisetzen kann! Ich kann mich noch an unsere erste – und letzt
Gestern war Sonntag, unser Ruhetag. Wir haben ihn genutzt, um das Wohnmobil gründlich zu putzen, Wäsche zu waschen und die Wasservorräte aufzufüllen. Heute wollten wir ei
Es war wahrscheinlich die kürzeste Etappe unserer Toskana-Tour, die heute Morgen auf uns wartete. Doch selbst auf den knapp vier Kilometern von unserem Stellplatz in Lucc
Lucca ist eine der schönsten Städte Italiens – und ich habe im vergangenen halben Jahrhundert doch schon ein paar gesehen. Rom, Mailand, Verona, Venedig, Pisa, Florenz, G
Von Peschiera del Garda bis nach Lucca sind es knappe 300 Kilometer – für Kilometer-Junkies wie uns eigentlich ein Pappenstiel. Wäre da nicht dieses kleine Problem gewese
Seit Samstagabend sind wir unterwegs. Über Hermsdorf und Kiefersfelden hat uns die Route schließlich nach Peschiera del Garda geführt. Das Städtchen mit seinen rund 10.00