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Was heißt „Viva l‘Italia“? Die korrekte Übersetzung lautet „Es lebe die Italien“, denn für die Italiener ist Italien weiblich. Die Schweizer würden ja auch nicht sagen „Es lebe Schweiz“, oder? Wir haben es nicht gewusst, obwohl wir schon so oft in Italien gewesen sind. Und so hoffen wir, dass wir auch diesmal viele neue Flecken und Besonderheiten dieses traumhaft schönen Landstrichs entdecken werden. Wenn ihr Lust habt, kommt einfach mit auf unsere Erkundungstour.

Fazit nach fünf Wochen: Viva l’Italia!

Fazit nach fünf Wochen: Viva l’Italia!

Unsere Tour durch die Toskana neigt sich dem Ende zu. Am Montag um 12 Uhr müssen wir unseren Stellplatz Ciro Park verlassen. Dann geht es Richtung Norden. Am Mittw

Ein Tag lang Regen wie aus Kübeln

Der Wetterbericht lag heute einmal richtig – ausnahmsweise. Regen, als hätten sich die Schleusen des Himmels geöffnet. Eigentlich sollte es schon gegen Mitternacht losgeh

Zwischen Luxus-Hotel und Wildschwein-Attacke

Wir waren heute wieder im Naturschutzgebiet nebenan – aber dazu später mehr … Nach unserem Ausflug gestern nach Santo Porto Stefano

Serpentinen-Rennen auf dem Motorroller

Porto Santo Stefano ist der bedeutendste Ort auf der Halbinsel Monte Argentario. Hier ist alles eine Nummer größer als in Porto Ercole: Im Hafen liegen mehr Schiffe – dar

Porto Ercole – fast zu schön, um echt zu sein

Porto Ercole ist einer der attraktivsten Küstenorte der Toskana. In den vergangenen Jahrzehnten zählte er sogar zu den beliebtesten Reisezielen der italienischen High Soc

Einkaufen, quatschen, gute Laune tanken

Alle Märkte sind gleich. Wenn das einer weiß, dann ich. Ich war heute auf meinem siebten oder achten Wochenmarkt hier in Italien. Es ist kaum zu glauben, aber jedes Dorf,

Sieben Kilometer mediterraner Dschungel

Nachdem wir gestern unsere neue Umgebung inspiziert und dabei ein Wildschwein getroffen haben, war Icke heute nicht mehr zu halten: Wir mussten ins Naturschutzgebiet Tomb

Ruhe, Weite und Vogelgesang – Tage auf dem Monte Argentario

Seit gestern sind wir im Ciro Park in La Costa di Feniglia zu Gast – ein Stellplatz für rund 80 Wohnmobile. Derzeit stehen hier aber nur fünf Fahrzeuge, unseres eingeschl

Mit einem Adrenalin-Kick zum Wochenmarkt

Sienas Stadtzentrum gehörte heute ganz den Händlern – Wochenmarkt! Zeit, sich unter die Einheimischen zu mischen, zu stöbern, zu probieren und Siena noch einmal mit allen

Eine Stadt als Sammelsurium von Kostbarkeiten

Wir sind seit drei Tagen in Siena – auf einem Busparkplatz, umgeben von dreispurigen Hauptverkehrsstraßen, auf denen Tag und Nacht das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ausge

Siena – ein Meisterwerk von Künstlern und Architekten

Wir sind gestern Nachmittag in Siena angekommen. Ursprünglich stand die Stadt gar nicht auf unserem Plan, weil große Städte eigentlich nicht unser Ding sind. Doch nach ei

Sinalunga – wo die Zeit eingeschlafen ist

Pienza gilt als Perle des Val d’Orcia. Zurecht. Während Montalcino und Montepulciano ihre weltberühmten Weine für sich werben lassen, hat Pienza „nur“ den Pecorino – eine

Falsch parken kostet hier 129 Euro!

Ich habe euch gestern von dem großartigen Parkplatz erzählt, den wir in Montalcino ergattert haben. Er kostete in der Zeit von 8 bis 22 Uhr zwei Euro pro Stunde – die wir

Montalcino – das Tor zum Val d’Orcia

Wir waren gestern nach Saturnia gekommen, um die heißen Quellen zu besuchen. Da wir später angekommen waren, wollte ich mir das für den nächsten Tag aufheben. Ich hatte e

Wenn alte Steine Geschichten erzählen …

In uns klangen noch die Farben und Formen des Tarot-Gartens nach, als wir heute Morgen weiterzogen – hinein in die weiche Hügellandschaft der Maremma, dorthin, wo aus der

Ein Feuerwerk menschlicher Fantasie

Niki de Saint Phalle – sagt Euch dieser Name etwas? Uns jedenfalls sagte er bis heute nichts. Doch nach dem Besuch im Tarot-Garten der Künstlerin werde ich ihn nie mehr v

Eine Stadt abseits der Touristenströme

Heute Mittag sind wir schweren Herzens aus Vada abgereist. Angelika und Martin fuhren Richtung Norden – ihr nächstes Ziel ist der L

Ein Campingplatz, der keine Wünsche offen lässt

Unser letzter Tag auf dem Campingplatz Tripesce in Vada. Eigentlich sind wir eher auf Stellplätzen zu Hause – oder übernachten gerne mal

Zwei Tage Sonne, Sand und Strand

In den vergangenen beiden Tagen haben wir das Strandleben ausgiebig genossen. Für mich reichen zwei, drei Stunden – dazwischen ein Espresso in einer der Bars, vielleicht

Ein Schmuckstück – allen Widrigkeiten zum Trotz

Unser Auftrag für heute lautete: Vada auskundschaften. Dabei sollten nicht die touristischen Attraktionen des 3.500 Einwohner zählenden Städtchens im Mittelpunkt unseres

Ein Stück Karibik vor der Tür

Wer träumt nicht von einem Urlaub in der Karibik? Unendliche weiße Strände, kristallklares Wasser, strahlend blauer Himmel ... Für die meisten von uns wird dieser Traum i

Ein Fest für Schnäppchenjäger

Icke hat es geschafft! Und es waren sogar 17 Kilometer. Unglaublich, welche Kräfte so ein Markt bei Frauen freisetzen kann! Ich kann mich noch an unsere erste – und letzt

Kein Ticket an der Mautstation

Gestern war Sonntag, unser Ruhetag. Wir haben ihn genutzt, um das Wohnmobil gründlich zu putzen, Wäsche zu waschen und die Wasservorräte aufzufüllen. Heute wollten wir ei

Alle Mühen umsonst!

Es war wahrscheinlich die kürzeste Etappe unserer Toskana-Tour, die heute Morgen auf uns wartete. Doch selbst auf den knapp vier Kilometern von unserem Stellplatz in Lucc

Eine Stadtmauer rund um ein Shopping-Paradies

Lucca ist eine der schönsten Städte Italiens – und ich habe im vergangenen halben Jahrhundert doch schon ein paar gesehen. Rom, Mailand, Verona, Venedig, Pisa, Florenz, G

Gas geben, haben und suchen

Von Peschiera del Garda bis nach Lucca sind es knappe 300 Kilometer – für Kilometer-Junkies wie uns eigentlich ein Pappenstiel. Wäre da nicht dieses kleine Problem gewese

Erster Halt am Gardasee: Peschiera überrascht

Seit Samstagabend sind wir unterwegs. Über Hermsdorf und Kiefersfelden hat uns die Route schließlich nach Peschiera del Garda geführt. Das Städtchen mit seinen rund 10.00