2.1K Reiseberichte · 315 Reiseblogger · 31.7K Fotos · Beste Reisezeit: Mai & Juni · Reiseblog erstellen · Über Vakantio
Frankreich ist eines der lohnendsten Reiseziele Europas und vereint weltberühmte Wahrzeichen mit regionalem Charakter, außergewöhnlichem Essen und einem tiefen Sinn für Geschichte. Reisende werden nicht nur von Paris mit seinen großen Boulevards, Museen und der Café-Kultur angezogen, sondern auch von der bemerkenswerten Vielfalt des Landes: Lavendelfelder und Dörfer auf Hügeln in der Provence, weinbedeckte Landschaften in Burgund und Bordeaux, glamouröse Strände entlang der Côte d’Azur und dramatische Alpenlandschaften in Chamonix und den französischen Alpen. Besonders einprägsam an Frankreich ist, wie leicht ikonische Höhepunkte mit alltäglichen Genüssen koexistieren – frische Gebäckstücke von einer Nachbarschaftsbäckerei, entspannte Marktbesuche, malerische Zugfahrten und lange Mahlzeiten, die sich wie ein Teil des kulturellen Erlebnisses anfühlen.
Zu den Schlüsselerlebnissen gehören der Anblick des Eiffelturms und des Louvre, die Erkundung des Château-Lands in der Loire-Region, Weinverkostung in Champagne oder Bordeaux, das Schlendern durch mittelalterliche Straßen in Städten wie Straßburg oder Annecy sowie das Genießen von Küstenausflügen in Nizza, der Bretagne oder der Normandie. Für praktisches Reisen ist Frankreich gut mit Hochgeschwindigkeitsbahnen verbunden, was es einfach macht, Städte und Regionen in einer Reise zu kombinieren. Ein paar grundlegende französische Phrasen zu lernen, wird geschätzt, eine frühzeitige Buchung für große Museen und Sommerreisen ist klug, und das Besuchen beliebter Gegenden früh am Tag kann helfen, Menschenmengen zu vermeiden. Packen Sie für wechselhaftes Wetter je nach Region und denken Sie darüber nach, große Namen mit kleineren Städten für ein entspannteres und authentischeres Erlebnis auszugleichen.
Die beste Zeit, um Frankreich zu besuchen, ist von Mai bis Juni und im September, wenn die Reisepopularität ihren Höhepunkt erreicht und das Land ein gutes Gleichgewicht aus angenehmem Wetter, lebhafter Atmosphäre und generell leichterem Sightseeing als in der Hochsommerzeit bietet. Juli und August sind ebenfalls beliebt, insbesondere für Küstenausflüge, aber sie sind tendenziell geschäftiger und heißer, während der Frühling und der frühe Herbst ideal für Städtereisen, Landausflüge und Weinregionen sind.
Sète, Tag drei. Um etwas mehr von der Stadt zu erfahren, haben wir das Angebot LE PETIT TRAIN angenommen. Dieser startet ab 10:30 Uhr am Quai Général Durand. Die Abfahrten sind...
15.06.23 Wir konnten heute ausschlafen - bis die Rasenmäher das Röhren anfingen. Jan und ich sind mit den kleinsten Rädern der Welt in die Stadt gefahren um Baguette zu kaufen...
12.06.23 Wir wurden geweckt vom lieblichen Klang des Laubbläsers. Laune direkt im Keller - Jan entscheidet kurzerhand, dass er einfach liegen bleibt. Als er es dann geschafft...
11.06.23 Wir schlafen heute ganz entspannt an unserem kleinen Hafen aus. Beim morgendlichen Deck schrubben läuft uns schon der Schweiß ins Auge - die Sonne knallt. Die Jungs...
Als Ziel der ersten Etappe auf dem Meer haben wir Port Gardian in Saintes-Maries-de-la-Mer gesetzt. Entgegen der Vorhersage war der Wind deutlich stärker, als wir früh im Hafen...
Der Abend in Viviers klingt mit einem starken Regen aus. Als wir dann am nächsten Morgen aufbrechen, hat es über Nacht deutlich abgekühlt. Nebel schwebt über dem Fluss. Unser...
Heute haben wir eine unserer längsten Tagesetappen zurückgelegt. Unser Routenplaner sagt uns 109 km und 5 Schleusen. Am Abend haben wir uns noch mit der Besatzung vom Sternchen...
28.05.23 Über Radwege an der Küste entlang ( hier ist heute am Sonntag die Hölle los) fahren wir an zahlreichen Muschelfarmen, wo man Austern verkosten kann, Richtung...
24.05.23 Wir verlassen heute Quiberon und auch die Bretagne. Landschaftlich ist Quiberon eine tolle Halbinsel mit Steilküste, endlosen Sandstränden, aber auch ein wenig...
Von Saint Jacute de la mer nach Quiberon 22./23.05.23 Wir haben beschlossen weiter Richtung Süden zu fahren, da es uns hier oben im Norden definitiv zu kalt ist. Wir fahre quer...
In Orconte haben wir dann erst einmal gegessen. Die anderen Boote waren alle fest, als wir anlegten, wir waren die letzten Ankömmlinge. Direkt hinter der Schleuse machten wir...
In Richardmenil haben wir keine große Eile. Wir sind um 9:00 startklar, der französische Charterer ist schon sehr aktiv. Wir beschließen, ihm eine viertel Stunde Vorsprung zu...
Nach einer friedlichen Nacht haben wir ausgiebig gefrühstückt und sind dann in Richtung Mane aufgebrochen. Dort war unser erstes Ziel das Chateau de Sauvan. Dies befindet sich...
Heute geht es eher gemütlich zu. Nach langem Ausschlafen und ausgiebigen Frühstück fuhren wir zum Stausee Barrage de Bimont. Als wir ankamen war der Parkplatz brechend voll....
Durch die Pyrenäen ging es runter nach Carcassonne. Diese Burg stand schon seit Jahren auf meinem Besichtigungsplan, dass es allerdings mal im Winter gelingen wird, stand nicht...
Guten Morgen 🙂 Um 6:45 Uhr weckte mich mein Mann mit den Worten: „Land in Sicht“ und da es ja das erste Anlegen für uns war ging es direkt auf dem Balkon. Wir näherten uns dem...
Ein Stadtbummel durch das UNESCO Weltkulturerbe
Ach ... fast vergessen hätte ich doch Bordeaux. Vermutlich weil diesen Beitrag Micha unbedingt schreiben wollte. Ich übergebe also erstmalig das Zepter: ... Bordeaux ist keine...
Die Halbinsel Crozon - da bin ich schon mal drum herum gewandert mit meiner Wanderfreundin Ines. Das ist 3 Jahre her - manches habe ich sogar wieder erkannt. Hier hat uns die...
So ganz ohne Radfahren geht's ja nicht, von Jargeau bis Orleans sind es gute 20km. Auch heute unterwegs eine Pause In Orleans besuchen wir die beeindruckende Kathedrale, die...
Die Nacht im Pfarrheim haben wir in einem weichen Bett verbracht - vielen Dank! Das Pfarrheim, dahinter die Kirche In Tergnier selbst war am Abend zu vor "tote Hose" - keine...
Heute morgen war es zum ersten Mal auf dieser Tour bedeckt und kühl. Also mal ein Jäckchen mehr anziehen und bei der ersten Frühstückspause noch eins mehr ... Der Entenclub -...
Es war nun an der Zeit, Italien zu verlassen. Der Grenzpunkt war der Col de Seigne, wie auch bei meiner letzten Tour. Ich wusste also was mich erwarten würde - ein toller...
Immer, wenn ich am Strand ankomme, ist das Meer weg ... nichts als MatschePatsche. Wenn man baden wollte (zum Glück bin ich da nicht so die Wasserratte), würde man sich einen...
Ich war schon etliche Male in Frankreich, aber nach Giverny hatte ich es nie geschafft. Nun war es soweit und ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Wir waren auch gleich...
Vom Campingplatz konnten wir bereits unser Ziel sehen. Ein französisches Fort auf 2772 m: Tête de Viraysse. Nach kurzem Umstellen des Autos vom Campingplatz zum nächsten Ort,...
Neue Tour, neues Glück. Wieder eine kurze Anfahrt mit dem Auto zum Einstig (300 unnötige Höhenmeter auf dem Asphalt sparten wir uns). Mit den Bikes strampelten wir eine...