maria-zu-fuss-unterwegs

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Zuletzt in Rom

Zu Fuß von Florenz nach Rom.

Der Wartebereich im Bahnhof Tiburtina hat was von einem Flughafen-Terminal und eine hervorragende Akustik. Hier steht ein Klavier zur freien Verfügung.

18. Gute Nacht im Nightjet

Die wichtige Nachricht zuerst: Ich habe den Nightjet erreicht und die Bestellung zum Frühstück bereits aufgegeben. Es war die richtige Entscheidung, heute früh schon kurz vor...

17. Das Ende meiner Reise

Heute ist der letzte Tag meiner Wanderreise und ich habe mich zum Abschluss ganz und gar dem Meer gewidmet. Auch wenn die Reise eine andere Wendung genommen hat, als geplant....

16. Tarquinia und das UNESCO Weltkulturerbe

Welch schöner Zufall, dass ich zum Ende meiner Reise noch diesen wunderschönen, kulturhistorisch bedeutsamen Ort gefunden habe: Tarquinia und die Nekropole von Monterozzi, ein...

15. Es geht kein Weg nach Marinella

Für heute steht eine Wanderung nach Marinella auf dem Programm. Einen Fußweg abseits der Via Aurelia, des Bahngleises und der Autobahn zu suchen, das ist meine Aufgabe an diesem...

14. Tolfa, die Stadt der Pferde

Um mein Ziel heute zu erreichen, (das knapp 500 Meter hohe Tolfa), war Geduld angesagt Zwischendrin waren mir schon Zweifel gekommen, ob es eine gute Entscheidung war, dieses...

13. Civitavecchio, das Kontrastprogramm

Mit schwerem sehr Herzen habe ich heute meine Pilgerwanderung beendet. Das hat zwei Gründe: ich kam vorgestern unterwegs im Wald, eineinhalb Kilometer vor der nächsten...

12. Rieti unterirdisch

Rieti sei der Nabel Italiens und damit genau die geografische Mitte, sagen die Rietiner, und päsentieren am Piazza San Rufo stolz ein Rondell und eine Tafel in 18 Sprachen. Nun...

11. Auf dem Weg nach Poggio Bustone

Meine erste Begegnung heute: eine Pilgerin aus Israel, Anata. Sie kommt mir entgegen und fragt mich, ob sie mich fotografieren dürfe. Ich sei die erste grauhaarige Frau, die sie...

10. Mit dem Zug ins Rieti-Tal

Heute, liebe Freunde, soll es keinen Nervenkitzel geben, das ist mein Tagesziel. Ich verabschiede mich von dem netten Ehepaar und dem hilfsbereiten Hausherren, mit denen ich...

9. Cascata delle Marmore

Der Abschied von Terni fällt mir nicht schwer. Im 7. Jahrhundert von den Umbriern (einem antiken italienischen Volk gegründet), hat die Stadt zwar eine lange Geschichte, davon...

8. Raus aus der Idylle

Ich verlasse die Romita, die Einladung, doch noch zu bleiben, habe ich nicht angenommen. Mein Thema ist das Wandern, auch wenn ich die gemeinsamen Stunden in dieser Gruppe sehr...

7. Stromlos in Romita di Cesi

Nach dem recht aufregenden gestrigen Tag, haben mich ein paar Gäste überredet, noch länger zu bleiben. (So ganz lang mussten sie mich gar nicht überreden.) Dann gibt es halt...

6. Irren und Wirren

Der Tag im Madonna beginnt friedlich. Den Abend zuvor habe ich mit zwei Frauen aus Ulm verbracht, die ebenfalls auf dem Pilgerweg unterwegs sind, eine Zufallsbegegnung, wie es...

5. Wundervoller Wald auf dem Monteluco

Der Stadt Spoleto müsste man mehrere Tage widmen, so viele Schätze gibt es hier zu entdecken. Allerdings sollte man den Besuch planen, bevor man an Arthrose leidet. Die Altstadt...

5. Durch die spoletiner Cambagna

Mein Wanderführer hätte mich heutemorgen gerne durch das Spoleto-Tal geschickt. Mir war aber nicht nach Autolärm, also suchte ich mir eine Alternative durch die Berge. (Keine...

4. Valle Umbra, von Nord nach Süd

Wenn man stark befahrene Straßen und häßliche Gewerbegebiete vermeidet und sich von heftigen Windböen und Dauerregen nicht die Laune verderben lässt, dann wird man die Strecke...

3. Eine Wanderung entlang des Monte Subasio

Im Wanderführer stand "sehr anspruchsvoll". Beinahe hätte ich mich davon abbringen lassen, diese erste Tour über die Berge zu machen. Zum Glück, hab ich mich nicht beirren...

2. Vor dem Start: eine kurze Pause in Assisi

Mein heutiger Wetterbericht: starker Regen, schwere Windböen und dichter Nebel. Aber immerhin: nicht kalt. Für die Bergwanderung auf den Monte Subasio fehlte mir unter diesen...

1. Wie schläft man am Brenner?

Kurz gesagt: Am Brenner übernachten kann ich nicht empfehlen. Aber nun der Reihe nach: Bus von Traxl nach Grafing Bahnhof - pünklich, Regionalbahn nach Kufstein - pünktlich. Und...

Bald geht's los

Der Rucksack ist gepackt und es ist sogar noch Platz für das, was der Osterhase für mich gebracht hat: Blasenpflaster, Kühlgel und Fitness-Riegel (vielen Dank, lieber...

21. Tag Spoleto: Eine wunderschöne Stadt und das Ende meiner Reisebeschreibung

Heute ist meine letzte Wanderung. Die Reisekasse lässt noch zwei Übernachtungen zu und die verbringe ich in Rom und danach wirds Zeit für die Insel (Albarella). Ab morgen gehts...

20. Tag Pissignano: ein amüsanter Abend nach einer schönen Wanderung

Seit Assisi hat sich der Pilgerweg wesentlich geändert. Man läuft nicht mehr durch die Berge, sondern am Bergsaum entlang. Die Wanderungen sind leicht, es gibt keine starken...

19. Tag Foligno: Ab jetzt in Richtung Rom

Der Abschied von Assisi ist gleichzeitig der Abschied von den Schwestern im Kloster und von Sylwia, der jungen Polin, mit der ich 5 Tage Weg und Zimmer geteilt habe. Ich...

18. Tag Monte Subasio: weite Hänge mit einem Blumenmeer

Heute wird es zunächst wieder profan, denn es geht hinaus in die Natur und auf den Monte Subasio. Die ideale Wanderung für mich, die in einer alpinen Region geprägt wurde: Der...

17. Tag Assisi: die Basilika San Francesco

Wer nach Assisi kommt, sollte sich um eine Führung beim deutschen Bruder Thoms Freidel PFM Conv. bemühen. Er kann nicht nur hervorragend über die kulturellen Besonderheiten der...

16. Tag Assisi: Wirkungsort von Franziskus und Klara

Der Weg von Valfabbrica nach Assisi ist gut zu gehen und sehr abwechslungsreich. Auf den ersten Kilometern ähnelt die Landschaft dem der letzten Tage. Auf einmal ändert die...

15. Tag Valfabbrica: und der Abschied vom Eremo

Bevor man beim Weggehen durch das Tor der Einsiedelei tritt, ist es Tradition, dass die Gastgeber den Pilgern den Segen geben. In einem Gebet bitten sie den heiligen Franziskus,...

14. Tag Eremo di San Pietro in Vigneto: Einsiedelei mit Bettenlager

Heute: 15 Kilometer, wenig Höhenmeter und kein Regen. Wer sag's denn, geht doch. Am Ortsende von Gubbio nehme ich mir einen Moment Zeit, um in der Kapelle Santa Maria della...

13. Tag Gubbio: Das Bad in der Menschenmenge

Man kann es durchaus als Kulturschock bezeichnen, wenn man nach vielen einsamen Tagen die Autokolonnen vor den Toren Gubbios sieht. Die antike Ausgrabunsstätte hinter den...

12. Tag Loreto: einsame Tage

Ich verlasse Pietralunga und die kleine Altstadt auf dem Berg. Und ich verlasse die außerordentlich liebevolle Unterkunft La Locanda del Borga, die man unbedingt buchen muss,...