Reiseziele
Spanien
Neuseeland
USA
Portugal
Japan
Südafrika
Argentinien
Singapur
Nepal
Italien
Alle Reiseziele
Newsletter
Reiseblogs
Reiseblog erstellen
Einloggen
maria-zu-fuss-unterwegs
vakantio.de/maria-zu-fuss-franziskusweg
Zu Fuß von Florenz nach Rom.
Posts
43
Bilder
280
Karte
Stats
Sortieren
Neueste zuerst
Älteste zuerst
Der Wartebereich im Bahnhof Tiburtina hat was von einem Flughafen-Terminal und eine hervorragende Akustik. Hier steht ein Klavier zur freien Verfügung.
Morgens um 8.00 Uhr an der Basilika Santa Maria Maggiore.
Das Grab von Papst Fransiskus
Früh aufgestanden und damit Glück gehabt. Nach mir bildeten sich eine langeSchlange, die bis zum Nachmittag weiter anschwoll.
Kurz vor dem Eintritt gibts noch einen Sicherheitsjack.
Die Menschenmassen auf dem Petersplatz und auch sonst in der Stadt sind kaum zu ertragen.
Eine stimmungsvolle Ansicht von Civitavecchia aufs Meer und das Ufer
Bald geht's wieder heim.
Das letzte Bild auf meiner Reise auf den Spuren des Franziskus, die Basilika in Civitavecchia, dem Heiligen geweiht.
Diese hübsche Pasticceria hat Sali von zuhause aus entdeckt, doch leider ist sue heute geschlossen.
Maulbeerbäume an der Strandprommenade, mit vielen reifen Früchten, doch leider unerreichbar.
Der Kiesstrand mit glasklarem Wasser
Eine Galerie, die auf einen Felsen führt.
Hier noch einmal die Galerie von der Seite
Der Hafen mit Fischerbopten und Luxuslinern
17. Das Ende meiner Reise
Mit Wärmepumpen hat man hier weniger Berührungsängste. Die hier wurde direkt neben dem Eingang aufgestellt.
Geflügelte Pferde aus Terrakotta aus dem 4. Jhr. v. Chr.
Der Sarkophag einer Frau aus Sandstein
Fresken in den Gräbern der Nekropole von Monterozzi
Ein weiteres Grab
Der Blick von Tarquinia übers Land
Eine Ansicht von den etruskischen Gräbern aus
Der Blick von der Barriera San Giusto aus aufs Meer
Eingang zum Archäologischen Museum in Tarquinia
Der Sandstrand und Felsenstrand von Santa Marinella
Noble Villen entlang der Strandprommenade
Der Stadtplan mit der roten Linie, wie man von Gleis 1 zu Gleis 3 kommt.
Unterwegs findet man dann immer wieder kleine Zettel mit Pfeilen.
Tolfa, stolz auf den Titel, Stadt der Pferde zu sein
Die weißen Rinder
Für mich ein seltener Anblick: eine Eselherde
Die Burgruine über der Stadt
Der Friedhof von Tolfa
Der Blick ins Land
Und immer wieder reizende Höuser
Eine lustige Truppe in der Küche. Eine viertel Stunde bevor dieses Bild entstand, flog die Neonleuchte von der Decke.
Die weißen Rinder azf den kargen, felsigen Hängen
Hier bin ich heute mit dem Zug gestrandet.
Ein Ort, bei dem es großen Stadtentwicklungsbedarf gibt.
So ist der Blick heute aus meinem Zimmer. Man kann halt nicht alles haben.
So sah es heute in Rom vir dem Bahnhof aus: schon ein wenig ruhiger, aber immer noch sehr viele Menschen, vor allem junge. Trotz Gedränge ist im Bahnhif eine sehr gute und gelassene Stimmung.
Eine hübsche Ansicht am Ufer des Velino
Rieti soll der geografische Mittelpunkt sein, das will dieses Rondell zeigen.
Hier in 18 Sprachen die Theorie, dass hier der Nabel Italiens sei.
Der Blick auf den Terminillo
Kunstvoll gestalteter Barockgarten
Hier versucht jemand im Fass zu rudern.
Teil des barockem Gartens
Hübsche Ansicht auf den Fluss und die Römische Brücke