In 6 Monaten durch Europa auf 6m²

Ein Reisebericht.
In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 01. Dezember

Uster und Greifensee

Von Uster aus starteten wir all unsere Erkundungen nach Zürich, da ich (Anne) hier noch eine alte Schulfreundin habe, die uns freundlicherweise beherbergen konnte.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 30. November

Zürich - es weihnachtet

Für FloH war diese Stadt schon altbekannt, für mich war sie hingegen neu. Mit unserem 24-Stunden Ticket für sämtliche Verkehrsmittel der Schweiz erkundeten wir von Uster aus Zürich.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 30. November

Genf und dessen See

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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 28. November

Lyon - Kälteeinbruch

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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 28. November

Provence bei Freunden

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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 28. November
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 28. November

Nationalfeiertag in Monaco

Monaco. Da waren wir also. Im letzten Zwergenstaat unserer Reise. Wirklich schön fand ich es hier noch nie... für mich sind es einfach zuviele Hochhäuser auf engstem Raum, alle versuchen noch irgendwie Blick aufs Meer zu bekommen. Überall fahren dicke Luxusschlitten herum, viele Edelboutiquen, große Yachten, usw... Aber wie auch bei meinem (Anne) ersten Besuch enttäuschte das Wetter nicht und wir konnten uns alles bei Sonnenschein ansehen... und Monaco sollte diesmal noch eine ganz andere Überraschung für uns parat haben.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 28. November
Menton

Menton und Èze Village

Nach einer langen Fahrt von Pisa bis zur französischen Grenze kamen wir abends in Menton an. Dieser kleine malerische Ort an der Küste versprüht sehr viel französischen Charme und wir hatten einen wunderbaren Parkplatz am Berghang mit Blick auf das Meer.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 24. November

Pisa und Marina di Carrara

Unser letztes Ziel in Italien war der Glockenturm des Doms zu Pisa. Längst kein "Geheimtipp" mehr, verkommt der Platz scheinbar zunehmend zu einem Ort skurrilen Sozialverhaltens:
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 24. November

Florenz day and night

Nach erstaunlich langer Bergfahrt erreichten wir aus San Marino kommend das nächtliche Florenz. Hier hatten wir uns für zwei Übernachtungen in das Gästezimmer der Wohnung eines Spaniers eingemietet und planten zwei Dinge:
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 21. November

San Marino

Nach den vielen stressigen Städten wie Bari, Neapel und Rom fuhren wir durch das italienische Hinterland und vor allem durch die total verschneiten Apennin-Berge bis nach San Marino, was sich Floh so gerne ansehen wollte, weil er einen kleinen Fabel für Ministaaten hat.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 21. November

Vatikanische Museen

So wie die meisten RombesucherInnen verschlug es uns auch in den Vatikan. Dort guckten wir die Engelsburg, den Petersplatz und Petersdom (von außen) und die Vatikanischen Museen an.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 20. November
Vor dem Kolosseum

Drei Tage Rom

Nach Neapel ging es für uns direkt nach Rom, wo wir die nächste Unterkunft, diesmal mit airbnb, gebucht hatten. In den 3 Tagen guckten wir uns viele klassische Sachen an
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 19. November

Neapel... lieber nur kurz

Neben den vielen Ausflügen ins Umland von Neapel, guckten wir uns natürlich auch die Stadt selbst an. Insgesamt haben wir dafür nur einen Tag vorgesehen, da uns die Stadt viel zu laut und hektisch war und wir auch so langsam wieder Richtung Heimat wollten.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 19. November

Pompeji - die verschüttete Stadt

Auch nach Pompeji machten wir einen Tagesausflug von Neapel aus, um uns diese riiiiiiesige Ausgrabung anzusehen. Glücklicherweise ist im November schon Nebensaison, sodass es wirklich nicht voll war und wir ohne Probleme einen kostenlosen Parkplatz fanden, da die teuren italienischen Eintrittsgelder einen wirklich tief in den Geldbeutel greifen lassen.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 19. November

Vesuv - am qualmenden Vulkan

Von Neapel aus haben wir verschiedene Ausflüge in die Umgebung gemacht - geplant eigentlich mit dem öffentlichen Nahverkehr, leider ist der in Neapel so zuverlässig, dass wir 1,5 Stunden auf den Bus gewartet haben, der eigentlich alle 20 Minuten kommen soll... und haben es dann schlussendlich doch aufgegeben und sind mit dem Auto zum Vesuv gefahren.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 19. November

Herculaneum-die kleinere Stadt am Vesus

Durch das italienische Hinterland zwischen Bari und Neapel ging es dann wieder an die Mittelmeerküste, wo wir uns gleich am ersten Tag das Herculaneum am Vesuv ansahen, da wir noch etwas Zeit hatten, bevor es dann ins Hotel gehen sollte.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 17. November

Italia: Bari und Castel del Monte

Da die Fährüberfahrt von Dubrovnik nach Bari über Nacht ging und der Preis ohnehin schon sehr teuer war, beschlossen wir, keine extra Bordkabine zu nehmen, sondern einfach auf de Boden zu schlafen. Also packten wir uns guten Proviant und die Schlafsäcke ein und verbrachten die Nacht auf dem Teppichboden im Bordrestaurant - was auch ganz gemütlich war und uns noch viele Menschen gleich machten... 
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 16. November

Arbeiten in Dubrovnik

In Dubrovnik hatten wir uns eine wunderschöne airbnb-Wohnung gemietet, die von einer örtlichen Künstlerin eingerichtet wurde und dementsprechend viele schöne Details hatte. Da ich (Anne) nun endlich mit meiner Masterarbeit fertig werden wollte, nutzte ich die schöne Wohnung, um mal 3 Tage komplett die Zeit für die Arbeit zu nutzen.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 05. November

Kotor und dessen Bucht

Der Weg vom Nationalpark nach Kotor führt über eine unglaublich serpetinenreiche Straße (19 Kurven direkt am Berg entlang) einfach runter zur Küste. Da wir recht spät in Kotor ankamen und es keinen Campingplatz gab und auch in unserer App nichts sinnvolles ausgeschildert war, wo man hätte gut übernachten können, machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft... Fündig wurden wir in einem Hostel direkt am Hafen, welches ganz neu und super eingerichtet war, wenn auch nur mit 8-Bett-Zimmern.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 05. November

Montenegro: Lovcèn Nationalpark

Hier im Lovcen Nationalpark legten wir mal wieder einen Tag Pause in der Natur ein und wanderten durch die Berge Montenegros. Die Nacht davor verbrachten wir auf dem Parkplatz der Nationalparkinfo und erlebten hier unsere (bisher) kälteste Nacht im Auto: Um die 0° und Bodenfrost...
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 05. November

Montenegro: Budva und Cetinje

Budva war unser erster größerer Stopp an der Adria in Montenegro nachdem wir die unglaublich schöne Bergkulisse und die atemberaubenden Kanyons hinter uns gelassen hatten. Hier verbrachten wir die Nacht direkt an einem Parkplatz am Meer, guckten uns die doch recht touristische Stadt an, wo auch viele teure Yachten ankerten und einen absoluten Kontrast zu unseren vergangenen Tagen und Wochen darstellten...
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 05. November

Durch Montenegros Gebirge an die Adria

Hierzu gibt es eigentlich nicht sooo viel zu erzählen, da wir ziemlich viel gefahren sind. Unser Grenzübertritt vom Kosovo nach Montenegro war spektatkulär, da wir über einen komplett zugeschneiten Bergpass mussten, wie ihr auf den Fotos in diesem und im vergangenen Artiekl sehen könnt.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 05. November

Kosovo- Peja oder Pec

In Peja verbrachten wir nur eine Nacht auf unserer Durchreise durch den Kosovo. Da einem in diversen Artikeln und auch unserem Reiseführer zum Kosovo davon abgeraten wird, die offiziellen Straßen im Kosovo zu verlassen, mieden wir es diesmal uns auf die Suche nach versteckten Parkplätzen oder Feldwegen in der Natur zu machen. Und begaben uns auf die Suche nach einem Hotel in Peja.
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 05. November

Kosovo - Kloster Visoki Dečani

Die Grenzkontrolle von Albanien nach Kosovo ist, so wie eigentlich fast jede unserer Grenzüberfahrten, auch diesmal erzählenswert...
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 05. November

Bajram Curr - in Albaniens nördlichem Gebirge

Tja und da standen wir nun, in diesem kleinen Ort in den Albanischen Bergen, hatten unsere Schulden beglichen und wollten eigentlich noch Postkarten kaufen und uns ein wenig den Ort ansehen...
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In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
Gepostet am 05. November

Fährfahrt über den Koman-Stausee

Den besten Eindruck über diese wirklich tolle und abenteuerliche Fährüberfahrt bekommt man wohl, indem man sich die Fotos ansieht... Trotzdem will ich hier noch einige Anekdoten erzählen :) Denn davon gibt es reichlich...
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  • In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 05. November
    am Meer in Albanien

    Auf dem Weg zum Fluss Drin - Stausee Lake Koman

    Auf unserem Weg Richtung Norden beschlossen wir noch ein letztes Mal (?) die Sonne am Meer zu genießen und suchten einen Campingplatz, da wir eine Dusche mal wieder nötig hatten. ... Weiter ging es dann über Shkodra nach Koman, einem kleinen Dorf mitten in den albanischen Bergen, von wo aus unsere Fähre nach Fierze starten sollte. Der Weg war sehr abenteuerlich
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 05. November

    Tirana - im Herzen Albaniens

    In Tirana standen wir 2 Nächte auf einem 24h-Parkplatz, der absolut günstig gelegen, nachts auch ruhig war, mit Toilette ausgestattet und wirklich sehr freundliche Betreiber hatte, die uns unseren Aufenthalt verschönerten. Von hier aus erkundeten wir zu Fuß die Stadt, die einen wirklich starken Kontrast zum Rest des Landes darstellt. Sie ist modern, kosmopolitisch, jung und auch etwas alternativ.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 05. November

    Erste Albanien-Impression: Kreis Elbasan

    So führte uns unser Weg also vom Ohridsee über die Grenze nach Albanien, wo unser nächster größerer Halt eigentlich erst Tirana sein sollte. Da der Tag aber doch schon recht vorangeschritten war und wir (zumindest wenn wir wildcampen) gerne vor Einbruch der Dunkelheit unser Lager aufschlagen, beschlossen wir uns ein Plätzchen in Elbasan zu suchen. Auf der Karte fanden wir auch einen Parkplatz in der Nähe eines Parkes...soweit in der Theorie.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 04. November

    Mazedonien: Stadt Ohrid

    In der Stadt Ohrid blieben wir über Nacht. Mal wieder in einem sehr günstigen Hotelzimmer (16€ für zwei Personen bei vier mazedonischen Sternen), da es gegen Abend anfing zu regnen und zwar so unnachgiebig und abkühlend, dass am nächsten Tag sogar die nördlich gelegenen Berge mit Schnee bedeckt waren.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 04. November

    Mazedonien: Ohridsee und die Bay of Bones

    Am See Prespa vorbei erreichten wir mit untergehender Sonne den Ohridsee - das unverschwiegene Highlight Mazedoniens.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 04. November

    Mazedonien: Heraclea in/und Bitola

    Mazedonien erreichten wir am späten Abend und waren froh, schnell ein unglaublich freundliches, schickes und obendrein noch billiges Hotelzimmer in Bitola zu finden.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 04. November

    Meteoraklöster

    Unser letztes Ziel in Griechenland sollte eine spektakuläre Kulisse im Herzen Griechenlands sein: die Meteoraklöster.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 04. November

    Paralia - einmal dort arbeiten, wo andere Urlaub machen... oder so

    Nach unserer Olympbesteigung verbrachten wir die nächsten drei Tage im nahegelegenen Paralia. Eigentlich ein Ort, an welchem es in der Saison nur darum geht, einen Platz am Strand zu bekommen und in den Touristenmeilen zu stolzieren. Wir waren trotz des bombastischen Wetters allerdings aus einem anderen Grund hier:
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 18. Oktober
    Das Olympmassiv aus weiter Ferne

    Olympbesteigung - zu Besuch bei den Göttern

    Nach unserem verhältnismäßig langen Aufenthalt in Thessaloniki hatten wir uns noch ein weiteres Highlight in Griechenland herausgepickt: die Besteigung des höchsten Berges: des Olymps mit seinen 2918m.
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  • In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 18. Oktober

    Strandtage auf der Chalkidiki

    Tja, was kann man hier noch groß sagen? Die Fotos sprechen wunderbar für sich - im Oktober hatten wir noch wirklich einige schöne Tage, an denen wir ausgiebig im türkisblauen Meer baden konnten
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 18. Oktober

    Annes Geburtstag

    Tja, da ist mein Geburtstag nun schon bald 4 Wochen her und wir haben es tatsächlich nicht geschafft, hier am Blog mal weiterzuarbeiten... Gründe dafür gibt es viele, aber jetzt setze ich mich endlich mal hin und arbeite ein bisschen nach :)
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 18. Oktober

    Thessaloniki - Willkommen in Griechenland

    Nach Bulgarien stand nun, quasi als südlicher Wendepunkt, eines der verheißungsvollen Highlights unserer Reise auf dem Plan: Griechenland. Dieses begrüßte uns, ganz im bulgarischen Stil, mit einer weiteren Straßennutzungsanekdote.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 16. Oktober

    Melnik - Miniweinstadt

    Wir verließen also das Piringebirge gen Süden, um noch am selben Tag Griechenland zu erreichen. Auf diesem Weg planten wir einen Zwischenstopp in der offiziell kleinsten Stadt Bulgariens: Melnik.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 16. Oktober

    Pirin 2 - Bezbog

    Auf dem Wichren haben wir aufgrund von Nebel und Schnee leider kein Glück gehabt. Aber bereits der nächste Morgen versprach uns Besserung.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 16. Oktober

    Pirin 1 - Wichren

    Das Piringebirge sollte geplanter Weise unser Highlight im bulgarischen Inland werden. Und wahrlich, das wurde es auch.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 16. Oktober

    Plowdiw - Großstadt im Herzen Bulgariens

    Plowdiw bot uns nach den letzten Tagen wieder ein wärmeres und wenigstens trockenes Wetter an. Nach der längeren Fahrt verbrachten wir den Mittag und Nachmittag mit der Besichtigung der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt:
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 16. Oktober

    Herbsttag in Sosopol

    Trotz des Wetters beschlossen wir heute noch bis ins verheißungsvolle Sosopol zu fahren.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 16. Oktober

    Sonnenstrand und Nessebar

    Entgegen seines verheißungsvollen Namens begrüßte uns der Sonnenstrand mit bedrohlich dunklen Regenwolken und einer satten Brise kühlenden Windes. Es war vom einen auf den anderen Tag Herbst geworden.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 16. Oktober

    Zwei Tage in Varna

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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 16. Oktober

    Kap Kaliakra und unsere bulgarische Vignette

    Auf unserem Weg entlang der Schwarzmeerküste gen Süden erreichten wir am Freitagabend schließlich Bulgarien, welches uns sogleich mit einer Anekdote begrüßte: In Bulgarien herrscht Mautpflicht, welcher in Form von Vignetten folge geleistet werden muss.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 27. September
    Geschafft! Das Schwarze Meer =)

    Zweites Etappenziel erreicht - Schwarzes Meer

    Nach den Eindrücken vom herrlichen Donaudelta fuhren wir, die Küste des Deltas im Auge behaltend, weiter Richtung Süden und erreichten letztlich nach 91 Tagen der stetigen Reise bei Navidari unser zweites großes Etappenziel: das Schwarze Meer. Das Wetter verzückte uns und steigerte die Vorfreude schon bei der Heranfahrt.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 27. September
    noch in Fetesti; an der Donau übernachtet

    Donaudelta

    Unsere Weiterfahrt von Bukarest endete des Nachts (im Dunkeln) an der Donau in Fitesti. [...] Nachdem wir uns mit einer neuen Vignette für die Autobahn ausgestattet hatten, ging es für uns lieber schnell weiter Richtung Norden nach Tulcea – dem Tor zum Donaudelta.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 27. September

    Ein Nachmittag in Bukarest

    ...Und weiter ging es quer durch Rumänien, mit den stetigen Ziel: dem schwarzen Meer. Da wir ohnehin an Bukarest vorbei fuhren, dachten wir uns, dass man sich das ja auch mal ansehen kann...
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 27. September
    durch Draculas Dörfer gen Süden

    Über den Transfagarasan nach Argisch

    Weiter ging es also über die Südkarpaten Richtung Walachei. Noch lagen die Berge mächtig und imposant vor uns und wir genossen 2 Tage in der Natur auf dem rumänischen Land, mit spätsommerlichen Feldern, Kühen im Dorf und auf der Straße...
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 26. September

    Rumänien : Siebenbürgen - Transsylvanien

    Nach Ungarn ging es dann über die Grenze nach Arad, Rumänien. Die Grenzkontrolle war die erste auf unserer ganzen Reise, wo wir unsere Papiere zeigen mussten und auch das Auto und die Dachbox öffnen mussten. Rumänien ist nicht im Schengen-Raum, erklärte uns der freundliche Grenzbeamte auf Deutsch.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 21. September
    ein wunderschöner Stellplatz direkt an der Donau

    Harta - ungarische Gastfreundschaft

    Nachdem wir Budapest verlassen hatten, hatten wir noch einen großen Punkt, den wir in Ungarn sehen wollten, bevor es weiter nach Rumänien ging: den Kiskunsagi Nemzeti Nationalpark, südlich von Budapest gelegen. Da es aber schon recht spät war und das Nationalparkzentrum wahrscheinlich schon zu hatte, beschlossen wir, unser Nachtlager an der Donau aufzuschlagen.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 20. September
    kleiner erster Abendspaziergang in Budapest, Eingangsleuchten am Parlamentsgebäude

    Buda und Pest - Batterien aufladen in Ungarns Hauptstadt

    Wir hatten uns unseren Weg über ungarische Landstraßen und Autobahnen in die Hauptstadt, nach Budapest gebahnt. Hier verbrachten wir drei Nächte in einer airbnb-Wohnung, mit größerem Bett, eigenem Bad und Küche … es war der pure Luxus für uns
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 18. September
    Eger - das Denkmal für Istvan Dobo (der Anführer der Ungarn 1552)

    Nordungarn - Eger, Szentendre und das Donauknie

    Nach unserer ersten Nacht in Ungarn, die wir in einem ganz kleinen Dorf (Gönc) nahe der slowakischen Grenze verbracht hatten und wo wir zum Sonntagmorgen 5 Uhr von nicht-enden-wollenden-Kirchenglocken wachgebimmelt wurden (Wer zum Kuckuck hatte auch die Idee, sich direkt neben die Kirche zu stellen? :) ) ging es für uns nach Eger, einer der bekanntesten Städte Ungarns. In
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 12. September

    Košice – letzter Halt in der Slowakei

    Auf unserem Weg nach Ungarn hat uns unser treuer Freund der Lonely Planet Europe noch ein weiteres Highlight für die Slowakei angezeigt: die Stadt Kosice, die genau an der Straße nach Ungarn liegt.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 12. September

    Burg Spiš und slowakischer Nationalfeiertag

    Die beeindruckende Burganlage von Spiš – wohl die zweitgrößte noch erhaltene in Europa – erreichten wir erst am frühen Abend, kurz bevor sie für Besucher schloss. So entschieden wir uns, unsere geplante Besichtigung auf den nächsten Tag zu verschieben und stattdessen den Abend in der vorgelagerten Ortschaft Spišskie Podhradie ausklingen zu lassen.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 12. September
    Hohe Tatra

    Nationalpark Raj – im slowakischen Paradies

    Nachdem wir die polnische Seite der hohen Tatra verlassen hatten, zog es uns weiter Richtung Süden in die Slowakei.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 08. September
    Tag 1: Wanderung zum Giewont

    Zakopane - drei Tage Wanderschaft

    Zakopane ist die überdimensionierte polnische Hochburg des sommerlichen Wandertourismus. Diese oft gehörte Warnung können wir nun bestätigend weitergeben. Und dennoch ist die Anziehung der Region mehr als berechtigt.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 08. September

    Auschwitz - Birkenau

    Es fällt schwer... Es fällt schwer um Auschwitz zu wissen. Es fällt schwer nach Auschwitz zu fahren. Es fällt schwer Auschwitz zu erleben. Es fällt schwer über Auschwitz einen Reiseblogartikel zu schreiben.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 06. September
    Die beiden kennen wir!

    Krakau - ein polnisches Schmuckstück mit schwerer Geschichte

    Die so oft betitelte "schönste Stadt Polens" bleibt uns mit vielen unterschiedlichen aber dennoch einzigartigen Besonderheiten in Erinnerung. Zwei freundliche, liebevolle und wohlgesonnene Menschen aus der Heimat kamen uns hier besuchen: Lisa und Felix.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 06. September
    Campers Life - Breakfast.

    Masuren - auf Opa's Spuren.

    Bei der Vorbereitung unserer Reise hatte ich (Anne) nur sehr wenige Orte, bei denen mir von Anfang an klar war, dass ich sie unbedingt sehen will - als aber klar war, dass wir durch Nordpolen fahren, war mir klar, dass ich gerne das Dorf sehen möchte, in dem mein Großvater aufgewachsen ist und von dem er bis zu seinem Tod 2009 immer wieder erzählt hat, wobei er aber die meisten seiner Erinnerungen an seine Heimat Ostpreußen in Aquarelle gepackt hat.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 03. September
    die Straßenverhältnisse ließen manchmal etwas zu wünschen übrig...

    Dreiländereck: Litauen Russland Polen

    Von der kurischen Nehrung, bzw. Klaipeda (Memel) ging es dann mit neuen Reifen Richtung Polen.
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  • In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 03. September

    Die Kurische Nehrung. Zwischen Reifenpanne und Sandstrand

    Eines unserer weiteren großen Ziele in Litauen war die Kurische Nehrung, einem ganz schmalen Küstenstreifen in der Ostsee, der auf der Landkarte eher wie eine Sandbank wirkt, als wie eine wirkliche Insel.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 03. September
    auf dem Weg zum Hill of Crosses

    Litauen - Hill of Crosses

    Nach Riga ging es für uns ziemlich straight Richtung Litauen, da uns die Zeit drängte um rechtzeitig nach Krakau zu kommen, wo wir eine Verabredung mit Freunden aus Leipzig hatten. Unser erster Stopp war der Hill of Crosses, Berg der Kreuze, ein Wallfahrtsort in Nordlitauen, der als heiliger Ort der Katholiken gilt.
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    In 6 Monaten durch Europa auf 6m²
    Gepostet am 01. September

    Riga - wo die Katze auf dem Dach sitzt

    In der lettischen Hauptstadt Riga verbrachten wir zwei sehr schöne Tage. Zunächst hatten wir das Glück einen kostenlosen Parkplatz (diesmal wirklich kostenlos ;) unmittelbar am Altstadtrand zu finden, von welchem aus wir unsere Touren starten konnten.
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    Lettland - im Gauja-Nationalpark

    Lettland bleibt uns trotz kurzen Aufenthalts mit vielen Erlebnissen in Erinnerung. Zunächst feierte ich eine kleine, nicht mehr für möglich gehaltene Premiere:
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    Pärnu - Sommerstadt in Estland

    Nach unserer Fährfahrt von der Insel Saaremaa fuhren wir weiter an der Küsten Richtung Süden und übernachteten an einem Campingplatz kurz vor Pärnu.
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    unsere Fähre von Virtsu nach Kuivastu, auf der Insel Saaremaa

    Saaremaa - die größte estnische Ostseeinsel

    Nach unserer Wanderung im Moor ging es mehr oder weniger geradezu nach Saaremaa, eine wirklich große Ostseeinsel, die nur über die Autofähre zu erreichen ist. Es ist wirklich kaum zu glauben, wie viele schöne Strände es in Estland gibt und wieviel Sonne
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    Valgejärve - Wanderung im estnischen Moor

    Ziemlich zufällig sind wir auf der Fahrt vom Lahemaa Nationalpark Richtung Saaremaa Insel, am Abend auf einem Parkplatz mitten in der Natur am See angekommen, wo schon einige betrunkene estnische Fischer am Lagerfeuer saßen...
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    Lahemaa Nationalpark - estnische Ostsee

    Da Tallinn uns mit dem Wetter (und den Ordnungshütern) nicht sonderlich wohl gesonnen war, beschlossen wir also nach 2 Tagen weiter zu fahren... Wie wir durch verschiedene Empfehlungen und diverse Reiseführer erfahren haben, ist ein absolutes To-Do in Estland der Lahemaa Nationalpark. Er liegt knapp 50-70 km östlich von Tallinn, ebenfalls an der Ostseeküste. Neben tollen Strand- und Waldwanderungen kann man niedliche kleine Fischerdörfchen bewundern und einfach die Natur genießen, was eine echte Wohltat war, nach den Tagen in Tallinn und Helsinki
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    Tallinn - Estland. Unser erster Stop im Baltikum

    Wir erreichten das Baltikum nach Mitternacht - wohlbemerkt im stockdunklen Starkregen.
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    Streetart in Helsinki

    Helsinki - letzte Etappe in Skandinavien

    Helsinki. Da sind wir nun, an unserem letzten Etappenziel in Skanidinavien, wo wir insgesamt 6 Wochen verbracht haben und viele schöne Orte, aber auch relativ viel Regen und kühlere Temperaturen gesehen und gefühlt haben. 
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    Turku - kurzes Erlebnis

    Und nun standen wir mitten auf dem Marktplatz in der zweitgrößten Stadt Finnlands, hatten einen Parkplatz für 30 min – 2 Euro und hatten keinen Plan, was wir hier eigentlich wollten. Ja klar, die Stadt sehen, aber so? Ne. Also erst mal ab zur Touristeninfo und ein paar sinnvolle Tipps einholen.
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    Nickerchen zwischendurch

    Tampere - Plagwitz²

    Tampere erreichten wir nach mehreren endlosen geraden finnischen Landstraßenkilometern, welche die ein oder andere Person von uns doch mehr erschöpften. Vor Ort angekommen ließen wir uns auf dem städtischen Campingplatz nieder und nutzen die schönen Abendstunden zum Joggen.
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    Kvarken Archipelago - das finnische Paradies

    Das Kvarken Archipel liegt kurz vor Vaasa in der Ostsee und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, zusammen mit der Hohen Küste in Schweden
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  • Entlang der Küste bis nach Vaasa

    Von Oulu ging es dann immer an der Küste (Ohje, mittlerweile wird es ja eine ganz schöne Ostsee-Rundfahrt!) bis nach Vaasa
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    Oulu - an der nörlichsten Ostsee

    In Oulu legten wir einen Schlaumeltag ein, denn so viel Power Sightseeing kann auch ganz schön anstrengend sein.
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    Rovaniemi - wo der Weihnachtsmann wohnt

    Nach unserem Trip durch den Nationalpark an der russischen Grenze ging es weiter Richtung Süden. Die nächste größere Stadt heißt Rovaniemi und liegt genau am nördlichen Polarkreis und ist das Tor nach Lappland. UUUUND. Hier wohnt ganz offiziell der Weihnachtsann
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    Urho Kekkosen Nationalpark-Nuortti Track - Wanderung im tiefsten Lappland

    Wir erwählten den Urho Kekkonen Nationalpark (finnisch: Urho Kekkosen kansallispuisto) für eine mehrtägige Wanderung durch die finnische Landschaft. Dieser Park zählt zu einem der größten Finnlands und bietet verschiedene kleinere und längere Etappen. Dank eines Reiseführers über die „schönsten Wanderungen der Welt“, wollten wir einen Dreitagetrack um den Fluss Nuortti bis zur russischen Grenze machen.
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    Gewitterfront zur Begrüßung... vorher lieber noch schnell was zu Essen machen

    Inari - Hauptstadt der finnischen Sami

    Ziemlich interessant ist, dass sie Sami in Finnland bzw. Lappland ziemlich autonom leben und sogar in Inari ihr eigenes Parlament haben. Es gibt viele Sami-Sprachen, die noch immer in dieser Region gesprochen werden und an der örtlichen Hochschule kann man Sami-Kultur sogar studieren. Über Rentierhaltung, traditionelles Handwerk und Sami-Tourismus, gibt es dort eine ganze Menge ähnlicher Studiengänge.
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    Weg zurück vom Nordkap

    Wenn wir schon mal in Norwegen sind, darf es zum Feiern auch mal echter frischer Fisch sein. Und so gab es unglaublich leckere Lachssandwiches, Stockfisch, eine Creme aus arktischer Brom- und Blaubeere und
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    Erstes Etappenziel erreicht - Nordkap

    Das Nordkap(p) – touristisches Mekka aller Skandinavienreisenden. Ob per Caravan, Reisebus, Motorrad, gar Fahrrad oder zu Fuß, zu Tausenden trifft sich hier alles und jeder wieder, der den langen Weg gen Norden auf sich genommen hat. Grund genug für das Tourismusbüro Norwegens hieraus eine Attraktivität und Einnahmequelle zu basteln.
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    Weg zum Nordkap

    Was gibt es wohl noch zwischen dem letzten großen „Zivilisationszentrum“ Alta und dem letzten Punkt Europas zu sehen? Viel! Sehr viel! Sehr viel Nichts... Mongolisch anmutende Hügelweiten überzogen mit Weide und Tundra, Rentiere, die hier ihren Himmel gefunden haben müssen, aller 20km mal ein einsames Haus, Wind, vereinzelte Schneefelder auch im Sommer, helle Nächte und schnurgerade Straßen bis zum Horizont. Ach ja… und Mücken
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    Alta

    Das Schlafen am Straßenrand sowie die Begegnung mit Einheimischen und Rentieren gehören für uns langsam zum Alltag. Eine ganz andere faszinierende Begegnung dieser Art erwartete uns in der letzten „Großstadt“ vor dem nördlichen Ende Europas. Hier in Alta wurden, wie an einigen Orten in Lappland auch, in großer Zahl und beeindruckender Schönheit 5000 bis 6000 Jahre alte Felsmarkierungen der steinzeitlichen Urbevölkerung gefunden
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    Birtavarre: Wanderung zur Gorsabrua

    Die folgenden Tage zeigten sich von ihrer unsommerlichen Seiten: Dauerregen bei einstelligen Temperaturen
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    Mittel- & Ostlofoten

    Nach den überwältigenden Erlebnissen der letzten Tage wollten wir nun die Westlofoten verlassen und unsere Fahrt gen Norden fortsetzen. Auch wenn es die Landschaft einem nicht leicht macht diese Gegend zu verlassen, trieb uns das Wetter allmählich zurück Richtung Festland
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    Lofoten: Kvalvika Beach und Ramberg

    Am nächsten Tag trieb uns die Wanderlust zu einem der groß angekündigten Highlights der Westlofoten – der Kvalvikabucht. Nach einigen Kilometern durch Seen und Weiden, welche zu Füßen eines bergischen Theaterbogens lagen, erreichten wir zwei weiße Sandstrände, die von Möwen, Schafen und Abenteurern bevölkert wurden. Verborgen in einem Trichter aus Bergspitzen waren wir hier in einer ganz eigenen Welt gefangen.
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    Fährabfahrt von Bodø nach Moskenes

    Lofoten: Ankunft, Å bis Reine

    War die Überfahrt zu den Lofoten schon beeindruckend und vielversprechend, zeigten sich die Lofoten selber als ungeahntes Paradies – oder wer vermutet nördlich des Polarkreises ein Archipel aus hunderten saftig grüner Bergspitzen mit weißen Sandstränden und klarstem Wasser?
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    erste norwegische Berge...

    Nochmal aktualisiert: Norwegen: Bodø

    Nach Wochen des schwedischen Flachlandes und der lappischen Vorgebirgslandschaft erwartete uns nun das Land hinter den Bergen – Norwegen. Jeder kennt die Berichte, wie schön Südnorwegen ist, mit seinen Serpentinen entlang höchster Berge und tiefster Fjorde. Nordnorwegen schien dem in nichts nachzustehen. Und so erreichten wir, nachdem wir unser Auto für die norwegische Straßennutzung registriert hatten und auf unserer Fahrt zur Atlantikküste immer wieder Aussichtsplätze suchten, Saltstraumen, einen Ort, an dem die Gezeitenströme besonders stark und daher gut zu beobachten sind.
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    der Pieljekaise Nationalpark wird von einem der längsten Wanderwege in Schweden durchquert: dem Kungsleden, auf dem wir auch eine Tagestour gemacht haben.

    aktualisiert: Pieljekaise Nationalpark - Lappland: da wo der Weihnachtsmann wohnt

    Es ging weiter ins schwedische Lappland - die Berge wurden langsam höher und die Temperaturen sanken dafür.
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    Storforsen Wasserfall bei Pitea in Lappland

    aktualisiert: Storforsen - wilde Natur

    Wir hatten ziemlich viele verregnete Tage hinter uns und bahnten uns deswegen ziemlich stetig den Weg an der Ostschwedischen Küste Richtung Norden. Von Umea ging es nach Pitea, wo es nicht sonderlich viel zu sehen gab - bei 7°C und Dauerregen schon gar nicht. Laut Reiseführer sollten aber in der Nähe tolle Stromschnellen sein, sodass wir beschlossen den kleinen Umweg zu fahren.
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    Umeå und Piteå

    In Umea hatten wir das erste Mal so richtig mit Mücken zu kämpfen, es fing an zu regnen und sollte auch so schnell nicht mehr richtig aufhören...
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    auf dem Gipfel im Skuleskogen Nationalpark

    Skuleskogen Nationalpark

    Der Skuleskogen Nationalpark war der erste Nationalpark, den wir uns in Schweden angesehen haben
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    Uppsala - die Stadt mit dem lustigen Namen.

    Nach Uppsala wollte ich schon immer mal (Anne), weil der Name so lustig klingt
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    AKTUALISIERT: Stockholm - zwischen Schären, tollen Gebäuden und viel Wasser

    In Stockholm waren wir einige Tage auf dem Campingplatz und haben uns die Altstadt angesehen, sind an den Häfen spazieren gegangen, auf eine der Schären gefahren: Fjäderholmarna und haben uns die schwedische Sonne auf den Pelz brennen lassen. Stockholm hat uns wirklich unglaublich gut gefallen!
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    Südschweden - zwischen Sonne, Wind und roten Holzhäusern

    Südschweden war wirklich toll!
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    Reisevorbereitung, Autoumbau und die Fährüberfahrt

    Sooo ihr Lieben, wir haben es endlich geschafft, diesen Blog ins Leben zu rufen. Er soll in erster Linie dazu dienen, euch Fotos von unserer Reise und unseren Erlebnissen zu zeigen und auch die ein oder andere Geschichte - je nachdem wieviel Zeit und Internet wir haben. Fühlt euch gedrückt! 
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