Italia: Bari und Castel del Monte
Da die Fährüberfahrt von Dubrovnik nach Bari über Nacht ging und der Preis ohnehin schon sehr teuer war, beschlossen wir, keine extra Bordkabine zu nehmen, sondern einfach auf de...


Veröffentlicht: 19.11.2017







































Durch das italienische Hinterland zwischen Bari und Neapel ging es dann wieder an die Mittelmeerküste, wo wir uns gleich am ersten Tag das Herculaneum am Vesuv ansahen, da wir noch etwas Zeit hatten, bevor es dann ins Hotel gehen sollte. Leider war der Tag ziemlich verregnet, sodass wir immer mal wieder von Schauern dazu gezwungen waren, irgendwo Schutz zu suchen, aber das war im Herculaneum kein Problem. Diese kleinere antike Stadt liegt ebenfalls am Vesuv und ist etwas unbekannter, aber eigentlich spektakulärer als Pompeji. Sie wurde nicht nur von Vulkanasche begraben, sondern auch vom Vulkanschlamm, wodurch auch organische Stoffe knapp 2000 Jahre lang konserviert wurden. So kommt es, dass man dort heute noch alte antike Tür- und Fensterrahmen, Linsen, Nüsse, und vieles mehr bestaunen kann. Die Straßen und Häuser, viele antike Wandgemälde und Brunnen sind heute wieder wunderbar erkennbar und man kann das antike Leben absolut nachvollziehen. Sehr beeindruckend.
