Coastal Nomads - Suzi, John & Betty
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Inselhopping Part #3 - Fuerteventura: Finale, Family und beinahe ein Feuer

Veröffentlicht: 22.04.2025

Sehenswert
Mirador del Risco de Las Peñas
Fuerteventura, Spanien
Sehenswert
Mirador Atlashörnchen
Fuerteventura, Spanien
Sehenswert
Puerto del Rosario
Fuerteventura, Spanien
Sehenswert
El Cotillo
Fuerteventura, Spanien
Sehenswert
Corralejo
Fuerteventura, Spanien
Sehenswert
El Roque
Fuerteventura, Spanien
Sehenswert
Calderón Hondo
Fuerteventura, Spanien
Sehenswert
Piedra Playa
El Cotillo, Spanien
Essen
Azzurro Chill Out
$$ · Abendessen
Sehenswert
Faro el Tostón
El Cotillo, Spanien
Sehenswert
Ajuy
Fuerteventura, Spanien
Sehenswert
Huevas de Ajuy
Ajuy, Spanien
Persönlicher Logbucheintrag vom Wohnschiff Betty HH-VX 717: Wir schreiben das Jahr 2025, 17. Februar, 11:00 Uhr


Aus ein paar Tagen Lanzarote wurden zweieinhalb Wochen, so gut hat uns die Insel gefallen. Jetzt sind wir allerdings auf dem Weg zurück nach Fuerteventura, denn in ein paar Tagen gibt es hier den lang ersehnten Familienbesuch. Nach einer sonnigen und sehr ruhigen Überfahrt mit der Schnellfähre nach Fuerte schauen wir uns Corralejo noch einmal genauer an. Corralejo ist sowohl Hafenstadt, wie auch das Touristenzentrum an der Nordspitze von Fuerte. Vom Stadtrand Richtung Süden findet man eine riesige Dünenlandschaft, den Nationalpark Dunas de Corralejo mit traumhaften Stränden. Corralejo selber hat nur einige kleine Stadtstrände. Man kann aber sehr nett an der Wasserlinie an Cafés und Restaurants entlang schlendern und den Surfern zusehen, die hier im Nordwesten am Playa del Pozo vor dem Riff einen ihrer besten Spots haben. Als Stadt hat Corralejo aber nicht sehr viel zu bieten und besteht im wesentlichen aus Infrastruktur für Touristen.

Unser Plan ist, in den nächsten Tagen Fuerteventura von Süden nach Norden einmal "aufzurollen", damit wir für den Besuch ein ordentliches Sightseeing Programm aufstellen können! Deshalb geht es von Corralejo schnurstracks in den Süden. Bis zur Hauptstadt Puerto del Rosario gibt es eine autobahnähnliche Straße, ab dort führt eine gewundene Landstraße weiter bis in den äußersten Süden. Wir übernachten auf dem großen Parkplatz vom Playa de Sotavento bereits ziemlich weit im Süden direkt am Strand. Ähnlich wie auf Römö (DK) ist der Strand hier aber so breit, dass die Wasserlinie nur erahnt werden kann. Der Sotavento Beach ist für seine sehr guten Windbedingungen bekannt und deshalb befindet sich hier auch das größte Windsurf-, Kite- und Wingfoil Center der Welt, dass sich seit den 80er Jahren der wassersportbegeisterte Schweizer Rene Egli aufgebaut hat. Am nächsten Vormittag schauen wir uns das alles mal aus der Nähe an. Zwischen der Costa Calma und Jandia gelegen gibt es an dem riesigen Strand nur ein großes Hotel und die Surfstationen. Für die "nichtsurfende" Reisebegleitung hat die Gegend allerdings wenig zu bieten, außerhalb des Windschattens des Hotels wird man permanent sandgestrahlt!

Wir wollen heute den südwestlichsten Zipfel von Fuerte erkunden. Von Morro Jable aus führt eine 15 km lange Offroadpiste bis zum Leuchtturm Faro Punta de Jandia. Betty und wir werden auf dem Weg ordentlich durchgeschüttelt und wir wünschen uns stabile offroad AT-Reifen statt unserer normalen Straßenreifen. Unterwegs führen kleine Schotterpisten zu einsamen Felsbuchten, vor denen sich riesige Wellen hohl und von der Abendsonne beschienen, auf den vorgelagerten Riffen brechen. Hier befinden sich auch einige Secret Surfspots for experts only! Kurz vor dem Leuchtturm führt die Piste durch das Örtchen Playa el Puertito. Ein Outlaw Ort wie man ihn auch im wilden Westen finden könnte, nur die Tumbleweeds fehlen. Am sturmumtosten Leuchtturm bestaunen wir, wie die großen Wellen im 90° Winkel von beiden Seiten der Küste aufeinander prallen und sich imposante Kreuzwellen bilden. Am späten Nachmittag geht es auf die 15 km Offroad Piste zurück in Richtung Morro Jable. Zum Übernachten ist es uns hier zu stürmisch und ungemütlich. Auf halber Strecke breitet sich auf einmal ein Dieselgeruch im Van aus. Für kurze Zeit hoffen wir, dass der Geruch von einem anderen Fahrzeug stammt, aber wir sind hier in der Wildnis leider ziemlich alleine. Der Dieselgestank wird immer schlimmer. Als wir anhalten und einen Blick unter die Motorhaube werfen, sehen wir, dass der gesamte Motorraum voll mit Diesel gespritzt ist! Irgendetwas ist defekt, aber der Motor läuft glücklicherweise noch! Wir denken einmal kurz laut nach, ob die Gefahr eines Feuers im Motorraum besteht!? Angesichts  der einbrechenden Dämmerung beschließen wir aber, das Risiko in Kauf zu nehmen und die letzten Kilometer nach Morro Jable  in Schleichfahrt in Angriff zu nehmen. Bis dort hinterlassen wir auf der Strecke eine unschöne Dieselspur. Als wir am Hafen parken, und den Motor ausmachen, hört der Diesel zum Glück auf zu laufen! In der Dunkelheit können wir die Ursache der Leckage aber nicht mehr finden.

Am nächsten Morgen (Betty startet einwandfrei!) steuern wir eine nur weniger 100 m entfernte Werkstatt an, die wir in Google Maps ausfindig gemacht haben. Dabei hinterlassen wir leider wieder eine deutliche Dieselspur. Obwohl die kleine Garagenwerkstatt anscheinend mehr als genug zu tun hat, nimmt man sich Betty nach kurzer Wartezeit ("ob es uns etwas ausmachen würde, circa 1 Stunde zu warten") an. Die versierten Mechaniker finden den Fehler schnell: die Diesel-Rückführleitung  ist aus einer Halterung gesprungen und von der Keilriemenscheibe durchgescheuert worden. Die Leitung wird neu verlegt und zwar so, dass der Defekt nicht wieder auftreten kann. Nach circa 1 Stunde Reparatur sind wir wieder on the road. Muchas Gracias an FG Automocion!!! Unser Auto stinkt allerdings noch Tage nach Diesel...

Wieder mobil geht es weiter an die Westküste nach La Pared, am Isthmus von Fuerte gelegen. La Pared ist auch ein bekannter Spot für Wellenreiter. Im Örtchen gibt es eine überproportional große Promenade mit allerlei Kunstwerken und Skulpturen, alles schon ein wenig in die Jahre gekommen. Anscheinend haben sich in La Pared sehr viele Deutsche niedergelassen, erkennbar an den  „Hier wache ich!"  Schildern mit Bild vom Schäferhund an den Grundstücksgrenzen. Wir sind entsetzt und fliehen! Wir steuern Ajuy an, das ein Stück nördlich ebenfalls an der Westküste gelegen ist. Dieser Ort ist noch fest in spanischer Hand und gefällt uns auf Anhieb. Neben dem Ort mündet der Barranco de Ajuy in den Atlantik. In dem trockenen Flussbett kann man super mit dem Wohnmobil stehen und übernachten (natürlich nicht bei Regen!). An den steilen Felswänden des Barrancos kraxeln  kleine Ziegenfamilien direkt über uns.

Für den nächsten Tag haben wir uns in der Nähe eine schöne Wanderung ausgesucht: Durch den Barranco de las Penitas kraxeln wir hoch zum Pena Staudamm und in Richtung Vega de Rio Palmas. Angespornt werden wir durch die Aussicht auf den fantastischen Käsekuchen, den es dort  in der Casa Naturaleza geben soll (was sich auch bewahrheitet). Die Landschaft hier erinnert ein wenig an Oasentäler in Marokko. Ein tolles Fotomotiv sind auch die windgetriebenen Wasserpumpen von Aermotor Chicago, die seit 1890 fast unverändert in den USA gebaut und in alle Welt exportiert werden. Wir übernachten in Pajara, ein beschauliches Städtchen im Inland. Dort befindet sich der wahrscheinlich größte, gehäkelte Weihnachtsbaum der Welt. Gehäkelt wurde der über ein konisches Drahtgestell gespannte „Häkel-Teppich“ von den Menschen aus Pájara und deren Familien. Der Baum erreicht eine Höhe von 22 Metern und hat einen Durchmesser von 8 Metern. Sehr beeindruckend!

Am nächsten Tag geht es über die FV-30 in Richtung Betancuria. Die enge Straße windet sich durch das Küstengebirge immer höher bis zum Mirador del Risco de Las Penas. Neben dem schönen Ausblick gibt es am Mirador Atlashörnchen und Raben, die sich gerne füttern lassen (was man eigentlich nicht tun sollte). Von dort durchqueren wir die Inselmitte und fahren bis zur Hauptstadt Puerto del Rosario. Dort holen wir ein Paket mit Zubehör zum Wingfoilen (mna kann nie genug Surfmaterial haben...) von einem Paketdienstleister ab. Auch wenn das Paket aus Spanien kommt, sind für die Kanaren trotzdem Zollgebühren fällig! Eigentlich wollten wir irgendwo um Puerto del Rosario herum übernachten, finden diesen Küstenabschnitt aber nicht so attraktiv. Da fahren wir doch gleich weiter zu unserem Lieblingsort auf Fuerteventura, El Cotillo. Einen Tag später am 22. Februar beginnt der Familienbesuch mit der Ankunft meines Bruders Tommy aus England. Da wir das Haus erst für den Folgetag gemietet haben, verbringt er noch eine Nacht in Corralejo. Wir treffen uns dort mit ihm für leckere Tapas und Wein und natürlich gibt es viel zu erzählen.

Am nächsten Morgen machen wir mit Tommy einen kleinen Stadtbummel durch Corralejo.  Danach beziehen wir am 23. Februar unsere kleine Villa Casa Chani in El Roque, einem kleinen und beschaulichen Ort ganz in der Nähe von El Cotillo. Wobei "beziehen wir" nicht ganz stimmt, als alte Nomaden übernachten wir beide lieber im Van vor dem Haus. Am Nachmittag treffen dann unsere Söhne Leon und Tim zusammen mit Leons Lebensgefährten Ben ein. Alle sind sofort begeistert von dem geschmackvoll eingerichteten  Haus, mit der großen, durch eine hohe Steinmauer eingefassten Terrasse und dem tollen beheizten Pool! Es folgt natürlich eine große Pool Plantsch Party! Abends kochen wir alle zusammen und freuen uns sehr, uns nach so langer Zeit wieder zu sehen!

Einen Tag später ist Leons 28. Geburtstag. Mit Bordmitteln und Deko aus dem China Shop haben wir das Haus geschmückt. Insbesondere die große aufblasbare "28" sorgt für viel Spaß und macht sich super im Pool. Den Jungs steht der Sinn noch nicht so sehr nach Sightseeing, sie wollen lieber am Pool chillen und die lange vermisste Sonne tanken. Tommy hat sich in El Cotillo ein Surfboard geliehen und wir beide nutzen die Gelegenheit  und zischen ab zum Wellenreiten.

Wettertechnisch haben wir eine super Woche erwischt, es ist fast durchgehend sonnig und angenehm warm. Jeder genießt die Zeit auf seine Weise. Mit Tommy, Tim und Susi machen wir eine kleine Wanderung auf den Kraterrand des Calderon Hondo. Leon und Ben tanken lieber weiter Sonne am Pool. Der nächste Tag ist wieder dem Wellenreiten gewidmet. Allerdings dauert es eine Weile, bis wir den passenden Spot gefunden haben. Am Piedra Playa nahe El Cotillo werden wir fündig und haben eine nette Session im Beachbreak. Susi dokumentiert derweil unsere heldenhaften Ritte mit der Kamera. Abends gehen wir alle zusammen lecker essen im Restaurant Azzurro Chill Out in El Cotillo. Meine Eltern sind dieses Jahr (siehe Reiseblog Diamanten auf Teneriffa)  nicht auf die Kanaren gereist, haben uns aber netterweise aus der Ferne zum Essen eingeladen. Muchas Gracias!

Ein nettes Ausflugsziel ist auch der Leuchtturm Faro el Toston. Bei Ebbe liegen große Teile des Riffs frei und eignen sich hervorragend zum "Rock Pooling". Beim Rock Pooling kraxelt man über die Felsen und untersucht, was dort in den Meerwasserbecken so kreucht und fleucht. Besonders die leuchtend roten Felsenkrabben haben es uns angetan. Am nächsten Tag machen wir einen  gemeinsamen Tagesausflug nach Ajuy. Hier gibt es die Huevas de Ajuy, riesige Höhlen in den Felsen, die früher teilweise auch als Hafen (Puerto de la Pena) genutzt wurden. Als zusätzliches Fotomotiv dienen die zahlreichen Atlashörnchen und Ziegen, die sich in den Küstenfelsen herum treiben. Auf dem Rückweg machen wir Halt in der alten Landeshauptstadt Betancuria und essen leckere Burger im trendigen Restaurant La Sombra, wo wir Glück haben, noch einen Platz zu bekommen.

Diese schöne Woche mit der Familie ging schnell vorüber, heute ist bereits Sonnabend, der 1. März. Zum einen beginnt damit heute der definitiv letzte Monat unserer langen Auszeit. Zum anderen reist Tommy heute bereits wieder ab nach England! Da sein Flieger erst abends geht, nutzen wir die Gelegenheit noch für eine Surf Session am Playa del Castillo. Am nächsten Tag geht es dann auch für Leon und Ben zurück, die liebenswerter Weise einen Teil unseres umfangreichen Surfmaterials bereits mit nach Deutschland nehmen. Noch einen Tag später ist dann Tim mit der Rückreise an der Reihe und wir sind wieder "alleine" auf der Insel. Ein bisschen Wehmut macht sich bei uns breit und auch das Wetter zeigt sich nicht mehr von seiner besten Seite. Susi macht noch eine tolle Biketour von fast 50 km Länge, die über Lajares und La Oliva zurück an die Küste bis nach El Cotillo führt. Ich sitze derweil im Van und mache Bürokram. Die Tour gefällt Susi so gut, dass wir die annähernd gleiche Strecke am nächsten Tag noch einmal in Angriff nehmen. Dies ist gleichzeitig auch die erste Biketour für meine lädierte linke Hand, aber alles geht gut! Fuerte ist für Mountainbiker ein Paradies mit einer nahezu endlosen Auswahl an Offroadstrecken. Am späten Nachmittag geht es nochmal an den Strand, um die so ziemlich letzten kanarischen Sonnenstrahlen auf unserer Reise einzufangen!

Am 7. März, unserem letzten vollen Tag auf Fuerte, nehmen wir noch mal alles mit, was einen perfekten Tag ausmacht: Frühsport am Strand, danach baden, dann mit Blick auf das Meer frühstücken, noch eine kleine Surfsession und zum Abschluss den coolen Kunsthandwerkermarkt in El Cotillo nach Mitbringseln für uns und unsere Freunde daheim durchstöbern. Am Samstag, dem 8. März heißt es dann Tschüss sagen: Wir verabschieden uns von der Insel Fuerteventura – und von unseren Reisemobil-Bekanntschaften, wie zum Beispiel Wacki aus Österreich, der just an diesem Morgen noch einmal auf unserem Strandparkplatz auftaucht. Nach 14 Monaten „on the road“ geht es nun endgültig heimwärts. Doch ganz ohne Zwischenstopps soll die Rückreise nicht verlaufen: Als kleinen Puffer haben wir uns vorgenommen, unterwegs noch viele alte und neue Freunde sowie Familie zu besuchen – und uns dafür ganz bewusst viel Zeit zu lassen. Vor Ende März wollen wir nicht in Hamburg ankommen, um auch der Frühlingssonne Zeit zu lassen, mit uns zusammen in Hamburg zu landen! 

Auf dem Weg zur Fähre, die von Puerto del Rosario aus in Richtung Cadiz startet, geraten wir noch in den kanarischen Karneval. Trotz des etwas verregneten Tages machen sich die Canarios in Scharen auf, um in fantasievollen und bunten Kostümen den Karneval zu feiern. Mit ziemlich viel  Glück erreichen wir noch den Hafen, bevor die Hafenstraße von der Polizei für den großen Karnevalsumzug gesperrt wird! Nun stehen wir in der Warteschlange zusammen mit vielen anderen Vanlifern, deren Reise - zumindest auf den Kanaren - ebenfalls zu Ende geht und warten auf die Fähre. Die Wettervorhersage verheißt eine stürmische Überfahrt, ein riesiges Atlantiktief erstreckt sich von der Biskaya bis runter  zu den Kanaren. Kurz nach 18 Uhr  rollen wir auf die Fähre und ein neues und letztes Kapitel unserer Auszeit beginnt!

Fazit: Die letzten Etappen unserer Reise waren geprägt von großer Vielfalt: Naturwunder, Abenteuer, kleine Pannen, ganz viel Familie und viele kleine Glücksmomente. Fuerteventura hat uns noch einmal alles geboten – einsame Strände, wilde Küsten, Surfen und Biken und ein Wiedersehen mit der Familie. Die Teilnahme unserer Familie am Finale unserer Auszeit hat es uns etwas leichter gemacht – mit dem Abschied von den Kanaren, von der Sonne, vom Gefühl grenzenloser Freiheit. Doch wir nehmen viel mit: tolle Erinnerungen, Begegnungen, Erfahrungen – und die Hoffnung, dass unser bewusstes und langsames Heimfahren genauso wertvoll sein kann wie das Losfahren.

Übrigens: Wenn euch der Reiseblog gefällt, freuen wir uns sehr über ein "gefällt mir" in dem ihr auf das Herz klickt!

On the road: 411 Tage
Zurückgelegte Strecke: 26.000 km
Fortsetzung folgt


Auf einen Blick

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Wetter
Frühling
Begleitung
Mit Familie
FamilienfreundlichAbenteuerlichEntspannend
  • Familienbesuch auf Fuerteventura
  • Surfen bei El Cotillo und Playa del Castillo
  • Wanderung zum Calderón Hondo
  • Tagesausflug nach Ajuy und Betancuria
  • Fähre von Puerto del Rosario Richtung Cádiz
SurfmaterialWingfoil-ZubehörFahrrad
StrandNaturEssenRoadtripTransit
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