Ten days in paradise



Ich bin glücklich. Die Tage fliegen einfach nur so dahin und jeden zweiten Tag buche ich zwei weitere Nächte mit Booking. Das ist günstiger als vor Ort zu verlängern, weil ich so 15 Euro-Gutscheine von anderen Travellern einlösen kann und sowohl sie als auch ich nach den Aufenthalt 15 Euro erstattet bekomme. Sehr schlau, so bezahle ich viel weniger. 

Ich lasse mich treiben. Manchmal frühstücke im Resort am Strand und manchmal lasse ich das ausfallen zugunsten eines Mittagessens an einer kleinen Garküche in der Mitte des Örtchens. Für 70 Baht (1,88 Euro) gibt es da eine komplette Mahlzeit aus der schmackhaften Thai-Küche und für 60 Baht die leckersten Smoothies der Welt. Die Früchte sind einfach so reif und süß und lecker, dass es schwer fällt sich für eine Sorte zu entscheiden, Wassermelone, Kokos-Banane-Ananas, Mango-Maracuja... Alles ist möglich und verfügbar.


Die Sonne scheint phasenweise. Ich versuche auszunutzen.Oft ist es bewölkt. Dann sieht das Meer wie die Nordsee aus. Na ja, beinahe. Haha. Hier ein Video: https://splice.gopro.com/v?id=4bzmn9


Zwei Tage lang stürmt es stark, dass die roten Flaggen gehisst sind. Und tatsächlich sind die Wellen so stark, dass sie mich von den Füßen reißen und ich die starke Unterströmung spüre, die mich ins Meer ziehen möchte. Hier ein kleines Video: https://splice.gopro.com/v?id=x2ED2m
Okay, dann muss ich wohl doch aufs Schwimmen verzichten. Ich habe ja versprochen etwas mehr auf Sicherheit zu achten als ich es sonst tun würde. Ich nutze die Zeit, um die Hong Kong Beiträge zu schreiben
oder genieße den Ausblick bei Pizza und Wein während der Happy-Hour.
Am Abend gibt es im Again & Again empfohlene einheimische Küche. Die Mamita des Hauses schmeißt das Restaurant von der Bestellung über das Kochen bis zum Abwasch komplett alleine und wie sie das hinbekommt zollt mir den Respekt ab. Ich verkürze die Wartezeit mit einem kalten Chang und Fotobearbeitung. Läuft! 


Am letzten Abend muss ich unbedingt nochmal im JIP-Shop essen, für mich das beste Restaurant der Insel. Mutig probiere ich ein Gericht unter dessen Namen ich mir so überhaupt nichts vorstellen kann: Morning Glory Chicken. Morning Glory entpuppt sich als frische Mischung aus grünen Bohnen und Spinat in Pfanne mit Knoblauch, Zwiebel und Chili angebraten. Seeehr lecker. 
Egal wo und wann ich gegessen habe, ich genieße stets den Spaziergang am Strand zurück. Die Füße in den Wellen, das Rauschen selbiger in den Ohren und in den Augen die Lichter der Bucht. Das ist doch das wahre Paradies. Heute gibt es im Nachbarresort eine Hochzeit. Nicht schlecht.
Mein Resort liegt ganz am Ende. Herrlich ruhig ist es hier und oft bin ich die Einzige. So kann ich mir aussuchen, ob ich mich in die Hängematte lege und lese oder Fotos bearbeite, ob ich es mit mir Cola & Rum auf der Schaukel bequem mache und netflixe oder mich in der gemütlichen Strandbar niederlasse. 






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