Gion Matsuri '26
The Gion Matsuri originated in 869 as a religious purification ritual (goryo-e) to stop a devastating plague. Kyoto's citizens erected 66 halberds—one for each province of old...

Veröffentlicht: 20.08.2025
Wir landeten um kurz nach 9.00 Uhr in Osaka. Zunächst mussten wir durch die Grenzkontrolle, die aber sehr schnell erledigt war und wir brauchten auch kein Visum vorzeigen. An der Gepäckausgabe holten wir unsere Rucksäcke und mussten nochmal durch eine Kontrolle, bei der unsere Rucksäcke nochmal geöffnet und durchgesehen wurden. Am Ausgang kauften wir uns noch Simkarten und machten uns dann auf den Weg mit dem Zug zur Unterkunft. Im Zug schlief ich noch mal kurz ein, da ich echt fertig von dem langen Tag gewesen war. Von der Bahnstation aus fuhren wir mit einem Taxi zum Hostel. Dort brachten wir unsere Rucksäcke hin und gingen erstmal etwas essen. Nach dem Essen konnten wir glücklicherweise schon auf unser Zimmer und schliefen noch ein bisschen. Am Abend gingen wir in die Dotonbori Street, eine ziemlich überfüllte und beliebte Straße. Wir suchten uns ein veganes Lokal und liefen noch etwas durch die umliegenden Straßen. Auf einer Brücke wurden wir noch von einem Koreaner angesprochen und gefragt, wo wir herkämen. Er fragte außerdem, ob wir verheiratet seien und war dann verblüfft, als ich sagte, dass ich erst 20 Jahre alt bin. Er erzählte uns außerdem noch etwas von verschiedenen Fußballspielern. Auf dem Rückweg kamen wir in eine Straße mit vielen Karaokebars und ein Pärchen kam auf uns zu und fragte ebenfalls, wo wir herkommen würden. Der Mann erzählte uns, dass er ein Deutscher Rapper sei und rappte uns etwas vor. Das Einzige, was wir verstanden war „Bier!“.
Unser Tag startete diesmal erst um 11 Uhr, da ich am Morgen Kopfschmerzen hatte und wir deswegen etwas geschlafen hatten. Nach dem Frühstück waren wir zum Tsutenkaku Tower gegangen und erkundeten dort ein wenig
die Gegend. Anschließend fuhren wir mit der Bahn zum Namba-Osaka-Schrein. Auf dem Weg dorthin waren wir aber in die falsche Bahn eingestiegen und mussten deshalb ein paar Mal umsteigen und wieder zurückfahren. Nachdem wir uns die Figur bzw. den Schrein angesehen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Osaka Schloss und sahen es uns von außen an. Danach gingen wir zu 7/11 zum Mittagessen und weiter in eine Einkaufsstraße. Da es aber nicht so coole Läden gab, setzten wir uns in ein Café. Anschließend liefen wir noch zum UMEDA Skybuilding, dass man kostenlos betreten konnte und hatten eine richtig gute Aussicht über die ganze Stadt. Danach ging es für uns zurück zur Unterkunft und wir holten uns wieder etwas bei 7/11 zum Abendessen.
Die Nacht war leider nicht sehr erholsam gewesen, da unser Nachbar die ganze Nacht extrem laut geknirscht hatte. Morgens wurde ich dann von einer E-Mail aus Australien geweckt. Mir wurde gesagt, dass ich ein weiteres Röntgenbild bräuchte. Jan hatte gleichzeitig schon seine Bestätigung für das australische Visum bekommen. Das bedeutet also, dass ich jetzt noch einen Extratermin in Japan machen musste. Wie schwer das Ganze allerdings werden sollte, wurde mir erst später bewusst. Mein Tag hatte also schon ziemlich blöd angefangen! Da ich allerdings auch nicht in Japan telefonieren und somit keinen Termin bei einem Krankenhaus ausmachen konnte, bat ich meine Freundin Nagisa um Hilfe. Sie rief für mich in einem Krankenhaus in Osaka an und bekam die Info, dass der früheste Termin erst am 08.08. möglich sei. Da das zu spät gewesen wäre, rief sie am Nachmittag nochmal in einem Krankenhaus in Tokyo an.
Nach dem ganzen Stress frühstückten wir erstmal im Hostel und fuhren später mit dem Zug nach Nara. Die Stadt und vor allem die Parks besichtigen wir dann. Denn in den Parkt liefen überall Hirsche herum, die völlig zahm waren. Wenn man sich vor ihnen verbeugte, verbeugten sie sich auch. Das war schon interessant, wobei mal wieder manche Touristen die Grenzen der Tiere einfach nicht erkannten. Zum Beispiel hatte eine Frau die ganze Zeit versucht das Geweih anzufassen und man konnte deutlich erkennen, dass es dem Tier nicht gefiel. Generell war ich mir nicht sicher, wie es den Tieren dort geht, da es eindeutig kein artgerechter Ort war.
Auf dem Rückweg zum Bahnhof stoppten wir noch bei einem Mochi-Stand und holten uns Mochis.
Zurück in Osaka gingen wir noch einen Kaffee trinken. Nagisa meldete sich wieder bei mir und sagte, dass ich selbst in dem Krankenhaus in Tokyo anrufen müsste. Nachdem ich dann eine Telefonzelle gefunden hatte, rief ich in der Klinik an. Es wurde allerdings nur noch komplizierter, da die Klinik in Tokyo nicht auf meine Akte aus Laos zugreifen konnte und mir deshalb zunächst keinen Termin geben konnte. Ich kontaktierte also wieder die Klinik in Laos, welche mir aber schlussendlich auch nicht weiterhalf. Meine letzte Möglichkeit war es also, eine E-Mail an die zuständige australische Behörde zu schicken. Jetzt heißt es warten und hoffen, dass sich die Angelegenheit so schnell wie möglich klären lässt, denn die Flüge waren schon gebucht und Jan hätte alleine nach Australien fliegen müssen.
Am Abend konnten wir nach langem Suchen noch ein Restaurant finden, dass wirklich sehr interessant war und wir die einzigen Gäste waren. Während wir warteten, konnten wir ein bisschen Mario Bros an einer alten Konsole spielen.
Morgens machten wir uns mal wieder Porridge in der Unterkunft, packten anschließend unsere Sachen und warteten noch etwas im Hostel. Um 12:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zu 7/11, um dort Mittag zu essen. Viele Restaurants hatten nämlich montags und dienstags geschlossen und es war gar nicht so einfach veganes Essen zu finden. Anschließend ging es mit dem Zug nach Kyoto. In Kyoto angekommen, fuhren wir mit einem Taxi zur Unterkunft und konnten zum Glück direkt in die Unterkunft hinein. Ich versuchte zunächst noch mal mein Glück in der Klinik in Laos, welches aber leider wieder nicht klappte. Am Ende rief ich sogar in Australien an und kaufte mir extra eine App, um ins Ausland telefonieren zu können. Nach einer ewigen Wartezeit erreichte ich endlich jemanden. Der Mann konnte mir aber auch nicht weiterhelfen und sagte mir, dass ich eine E-Mail an die zuständige Behörde schicken sollte, was ich ja schon gemacht hatte! Danach rief ich nochmals in der Klinik in Tokyo an, erhielt aber die Antwort, dass sie mich morgen noch einmal zurückrufen würden.
Nun konnte ich nur hoffen, dass sich die australische Behörde schnell melden würde.
Nach dem ganzen Stress gingen wir nochmal in den Supermarkt, um Wasser und ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Anschließend liefen wir uns die Seele beim Joggen wieder frei.
Abends machten wir uns wieder auf die Suche nach etwas zum Essen und fanden durch Zufall einen Fastfoodladen mit veganen Udonnudeln.
Nachdem wir mal wieder länger geschlafen hatten, machten wir uns wieder Porridge im Hotelzimmer. Anschließend fuhren wir zum Fushimi Inari-Taisha-Tempel, bei dem es viele von den roten Toren gab. Allerdings war es ziemlich heiß und viele Touristen da. Wir blieben also nicht sehr lange dort und gingen weiter, um Ramen zu essen. Wir hatten Glück und mussten nicht lange anstehen. Nach dem Essen liefen wir noch durch ein paar Läden und machten uns dann auf den Weg zum Kiyomizu-Tempel Amidado. Hier mussten wir erstmal einen kleinen Berg hochlaufen, hatten dann aber eine gute Sicht auf die Stadt. Nachdem wir den Tempel besichtigt hatten, gingen wir noch in einen bekannten Matcha-Laden und holten uns eine Matcha-Latte.
Als Nächstes fuhren wir mit dem Bus zurück zu Unterkunft und ruhten uns ein bisschen aus. Abends holten wir uns dann noch im Supermarkt etwas zu essen.
Nach dem Frühstück joggten wir erstmal. Jan wollte danach nochmal zum ersten Tempel, um ein Souvenir zu kaufen. Jan’s Tour ging dann doch etwas länger, da der Bus Verspätung hatte. Wir verließen erst gegen halb eins das Hotel und holten uns sofort etwas zu essen.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Bambus Wald. Wir liefen ein bisschen durch den Wald und schauten uns danach noch die Läden in der Nähe des Waldes an.
Hinterher ging es wieder zurück in die Stadt zu einem Foodmarket. Hier probierte Jan das berühmte Wagyu Steak. Ich holte mir nur ein Mochi, da es sonst nichts für mich gab. Anschließend gingen wir noch indisch essen.
Unser Tag startete dieses Mal sehr früh um 5 Uhr und wir frühstückten noch im Hotel. Danach machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, um von dort aus mit dem Shinkansen nach Tokyo zu fahren. Die Fahrt dauerte etwa 2 Stunden, so dass wir schon um kurz nach 8.00 Uhr in Tokyo waren. Danach mussten wir noch gefühlt durch die ganze Stadt laufen, was echt sehr anstrengend mit dem Rucksack gewesen war. Unser Ziel war nämlich ein Krankenhaus in Tokio, in welchem ich zum Glück einen Termin für das Röntgenbild vom Brustkorb bekommen hatte.
Der Termin war zwar erst um 10:45 Uhr gewesen, ich wurde aber schon früher drangenommen. Der Arzt hörte mich ab und stellte mir ein paar Fragen. Er fand es allerdings auch seltsam, weshalb mir das Krankenhaus in Laos nicht gesagt hatte, das etwas auffällig auf meinem Röntgenbild gewesen sei. Er sagte mir, dass wir ein neues Röntgenbild machen würden und er sich erst bei mir melden würde, wenn alles ok sei. Er würde das Bild direkt an die zuständige Behörde senden.
Ich war einfach nur froh, dass alles noch geklappt hatte und hoffte, dass ich nun so schnell wie möglich mein Visum bekommen würde. Ärgerlich war zudem noch, dass ich nochmals 130,- € bezahlen musste.
Nach dem Termin gingen wir mal wieder zu 7/11 Mittagessen und machten uns danach auf den Weg zur Unterkunft. Hierbei mussten wir gefühlt wieder durch die ganze Stadt laufen. An der Unterkunft angekommen, konnten wir nach ein paar kleineren Schwierigkeiten doch schon früher einchecken. Ausruhen war erstmal angesagt und abends holten wir uns noch in einem Supermarkt etwas zum Essen.
Morgens frühstückten wir in unsere Unterkunft und fuhren danach auf einen Flohmarkt, auf dem es wirklich alles von Klamotten bis hin zu Konsolen oder Geweihen gab.
Nach dem Flohmarkt fuhren wir nach Shibuya, das ist eine Gegend in Tokio. Hier schauten wir uns zunächst die Staue von Hachiko an. Direkt daneben war auch die aus Filmen und Socialmedia bekannte und berühmte Kreuzung. Allerdings war diese doch kleiner als ich erwartet hatte. Danach liefen wir noch ein bisschen durch die Stadt und holten uns wieder bei 7/11 etwas zum Essen. Hinterher gingen wir noch in den Mega Don (eine Art Einkaufszentrum) und holten uns beide ein T-Shirt.
Zufällig kamen wir an einem Ikea vorbei und entdeckten, dass es dort veganes Softeis gab, war ich natürlich probieren musste. Dann gingen wir noch in eine Café und machten eine kleine Pause.
Um 18.30 Uhr waren wir endlich mit Nagisa in einem Restaurant verabredet. Das Wiedersehen war echt sehr schön und wir fanden es beide wirklich krass, dass wir uns über 2 Jahre nicht gesehen hatten. Nach dem Essen liefen wir noch ein bisschen durch die Stadt.
Es regnete allerdings den ganzen Tag, weshalb wir nur nochmal in die Mall nebenan gegangen waren. Jan kaufte sich dort noch eine Kappe.
Anschließend gingen wir noch einkaufen und kochten uns Mittagessen in unserer Unterkunft.
Am späten Nachmittag waren wir dann mit Nagisa in einem Park verabredet gewesen, um dort auf ein Sommerfest zu gehen. Wir liefen durch den Park, um das Fest zu suchen und landeten mal kurz auf einem pakistanisch-japanischem Fest.
Als wir endlich das Sommerfest gefunden hatten, begann es wieder an zu regnen und die Stände machten leider zu. Wir liefen noch ein bisschen durch die Stadt und gingen in ein Restaurant.
Danach machten wir uns auf den Rückweg, da es immer noch regnete.
Nach dem wir gefrühstückt hatten machten wir uns langsam auf den Weg zur Bushaltestelle. Da es aber immer noch regnete, setzten wir uns erstmal in ein Café.
Mit dem Bus ging es zum ersten Halt, einem Tempel, der aber komplett überfüllt gewesen war. Danach quetschten wir uns noch durch die Straßen und liefen zufällig an einem Sushi-Restaurant vorbei. Kurzentschlossen entschieden wir uns dort essen zu gehen.
Anschließend liefen wir weiter durch die Stadt und gingen ein bisschen shoppen. Ich kaufte mir sogar eine neue Hose.
Danach machten wir uns auf den Weg zurück zur Unterkunft.
Nachmittags gingen wir dann noch eine Runde laufen und am Abend kochten wir uns wieder etwas in der Unterkunft.
Vor dem Frühstück startete ich den Tag noch mit einer Runde joggen. Nachher machten wir uns auf den Weg nach Shinjuku (ein Stadtteil von Tokio), liefen durch in einen Park und schauten uns einen Tempel an.
Der Rückweg ging fast 2 km durch die Stadt und wir liefen nacheinander zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das 3-D-Billboard und den Godzillakopf. Mittags holten wir uns eine Bowl zum Essen und Jan probierte auch noch die fluffigen japanischen Pancakes aus. Am Nachmittag tranken wir noch einen Kaffee und für mich gab es ein Bananenbrot. Abends spazierten wir noch zum Metropolitan Building. Das ist ein Hochhaus, in das man kostenlos gehen kann und einen sehr guten Ausblick auf die Stadt hatte. Danach fuhren wir zurück zur Unterkunft und machten uns noch Abendessen.
Nachdem wir mal wieder wie jeden Tag Porridge mit Banane gefrühstückt hatten, gingen wir in die Stadt. Wir mussten nämlich noch eine japanische Übersetzung unserer Führerscheine anfertigen lassen. Das Ganze mussten wir dann allerdings vor Ort online machen und hat nochmal 20,- € gekostet.
Von dort liefen wir zu einem Park in der Nähe, von dem aus man einen guten Blick auf den Tokio Tower hatte. Außerdem schauten wir uns noch einen Tempel im Park an und gingen zu 7/11 zum Essen.
Als Nächstes liefen wir weiter durch die Stadt zu einem Park, welcher aber Eintritt gekostet hätte. Also liefen wir wieder zurück zur Unterkunft.
Dort ruhten wir uns ein bisschen aus und machten dann nochmal unsere Wäsche. Abends gingen wir dann noch einkaufen und kochten uns noch etwas.
Danach fuhren wir nochmal nach akiharbara. Hier fuhren dann einige Sportwagen rum und wir sind nochmal in eine Spielehalle gegangen.
Nach dem Frühstück mussten wir auch schon unsere Sachen packen, da wir nochmal umziehen. Wir machten uns also mit unseren Rucksäcken wieder einemal auf den Weg durch die Stadt. An dem Hotel angekommen trafen wir dann schon Jan’s Familie. Wir unterhielten uns in der Lobby und checkten in unser neues Zimmer ein.
Zum Mittagessen holten wir uns dann bei Lawson ein paar Kleinigkeiten.
Anschließend gingen alle eine Runde schwimmen. Abends liefen wir zusammen in die Stadt, denn Jan hatte einen Pub Crawl gebucht. Im ersten Laden bekamen wir etwas zu essen und in der nächsten Bar gab es dann ein Sake Tasting. Dort unterhielten wir uns auch mehr mit dem Rest der Gruppe und verstanden uns immer besser. Die letzte Bar war eine Karaokebar, in der nochmal richtig laut zusammen gesungen wurde. Nach dem Pub Crawl gingen einige noch in eine weitere Bar, in der wir ein paar Österreichischer und einen Norweger kennenlernten. Zum Abschluss des Abends gab es noch einen Mitternachtssnack beim Inder. Gegen kurz nach drei waren wir auch endlich wieder im Hotel.
Schon wieder um kurz nach neun machten wir uns auf den Weg in die Stadt zu einer Autovermietung. Dort holten wir uns ein Auto und fuhren zum Mount Fuji. Jan musste die ganze Strecke hin und zurück fahren, da er der einzige mit einem zulässigen Führerschein war. Nach 2 Stunden kamen wir am Mount Fuji an und konnten eigentlich nichts sehen, da der Berg hinter dichten Wolken lag. Nach einer kleinen Runde durch den Park fuhren wir wieder zurück nach Tokio. Im Hotel angekommen machte ich zunächst eine kleine Pause und ging dann nochmal eine kleine Runde laufen. Später sind wir noch etwas essen gegangen.
Nachdem es für die anderen ein Sushi Frühstück im Hotel gegeben hatte (es gab leider nur Fisch), machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Eigentlich wollten wir in das Digitalmuseum, aber leider hätten wir Karten vorab online kaufen müssen. Also fuhren wir weiter zum Fischmarkt. Dort holte ich mir noch ein Mochi, da es dort nämlich nicht so viel Auswahl für mich gegeben hatte. Wir trafen zufällig noch einen Freund und machten uns auf den Weg in ein Sushi Restaurant. Anschließend schauten wir uns den Kaiserpalast an, wobei man davon nicht viel sehen konnte und das Gelände auch nicht betreten durfte.
Danach gingen wir noch zu einem Tempel und holten uns anschließend eine Matcha-Latte.
Als Nächstes gingen wir in eine Skybar, da man von dort aus einen richtig guten Ausblick auf Tokio hatte.
Am Abend trafen wir uns nochmal mit einem Bekannten, der mit uns am Abend zuvor in der Bar gewesen war.
Wir hatten noch ein letztes Frühstück mit Jan´s Familie, bis es für sie schon wieder nach Hause ging. Danach legten wir uns erstmal wieder in unser Bett und ruhten uns weiter aus. Gehen 12.00 Uhr gingen wir noch eine Runde laufen, wobei es ganz schön heiß in der Sonne gewesen war.
Um 16.00 Uhr trafen wir uns mit Nagisa in der Stadt in einem Vintage Viertel. Wir schlenderten durch die Läden und Nagisa kaufte fleißig ein.
Anschließend gingen wir zusammen Abendessen. Für 19.00 Uhr hatten Jan und ich dann noch Go-Kart-Fahren durch die Stadt gebucht. Hierbei fuhren wir mit den Go-Karts und hatten Kostüme an.
Das war wirklich sehr lustig und wir fuhren sogar über die bekannte Kreuzung.
Nachdem ich eine kleine Runde laufen war, musste ich schon meine Sachen packen, denn am Abend ging schon unser Flug nach Shanghai.
Wir checkten im 11.00 Uhr aus und holten uns in einer Bäckerei Frühstück.
Danach fuhren wir in die Stadt und landeten auf einer Tunfisch-Auktion, bei der allerdings schon alle Fische verkauft waren. Danach ging es weiter zur Harry Potter Bahnstation und zum Shop.
Anschließend holten wir uns noch ein letztes Mal Ramen.
Danach machten wir uns schon langsam auf den Rückweg und setzten uns in die Hotellobby. Ich legte mich nochmal hin, wurde aber von einem Mitarbeiter gefragt, ob alles okay bei mir sei. Wir holten uns dann Abendessen, setzten uns an das Wasser und schauten den Sonnenuntergang an. Gegen 20.00 Uhr fuhren wir mit dem Bus zur Bahnstation und von hier aus direkt zum Flughafen. Wir mussten nun noch ein bisschen warten, da das Check-in erst um 22:15 Uhr begann.
Dann mussten wir gefühlt einmal durch den kompletten Flughafen zu unserem Gate laufen. Dort hatten wir dann noch ein bisschen Zeit, bis unser Flug pünktlich um 1:05 Uhr nach China startete.
