Höhlenbesichtigung beim Fuji
20. September Am Sonntag starteten wir den Tag wieder mit einem japanischen Frühstück im Hotel. Jeder von uns vertilgte erneut 15 verschiedene Schüsseln mit vornehmlich Fisch und...


Veröffentlicht: 22.09.2026
21. September
Am Montag ging es nach dem opulenten Frühstück am Fuji mit unserem Mietauto weiter ins beschauliche Kiso-Tal in den japanischen Alpen.
Auf dem Weg zu unserem Hotel machten wir Halt in Narai-Juku. Dabei handelt es sich um eine von mehreren alten Poststädten, die vor allem während der Edo-Zeit (17.–19. Jahrhundert) ihre Blütezeit hatten. Damals war die Strecke zwischen Kyoto und Edo, dem heutigen Tokio, eine wichtige Verbindungsstraße.
Im Kiso-Tal befinden sich heute noch drei dieser Städtchen, bei denen das Erscheinungsbild aus der Edo-Zeit weitgehend erhalten geblieben ist.
Als wir ankamen, war es allerdings schon recht voll. Wie wir vom Mietwagenhändler erfahren hatten, war gerade „Silver Week“ in Japan. Die gibt es immer dann, wenn die Feiertage im September – der Tag zur Ehrung der Alten und der Tag der Herbst-Tagundnachtgleiche – besonders günstig fallen und dadurch gleich fünf Tage am Stück arbeitsfrei sind.
Trotz der vielen Menschen war es aber sehr schön, durch das historische Örtchen zu schlendern. Narai-Juku ist vor allem für seine Holzprodukte bekannt. Deshalb haben wir uns natürlich erst einmal mit schicken neuen Essstäbchen ausgerüstet.
Danach ging es weiter zu unserem Hotel in Fukushima-Juku.
Und hier inzwischen wie so oft:
Essen, Onsen, Schlafen!
