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Rundreise Montenegro

PerastBlick in den UrwaldSee Biogradsko JezeroGlasklare kleine Bäche sind dort überall zu findenAusblick auf den Urwald und den See Biogradsko JezeroFluss TaraFluss TaraBlick von der Tara BrückeTara BrückeSee Crno Jezero See Crno Jezero Ausblick auf das Durmitor MassivAusblick auf die Hochebene bei ZabeljakAusblick bei der Anfahrt auf die Bucht von KotorBucht von Kotor und Dächer der AltstadtBucht von KotorAusblick von unserem BalkonAusblick von unserem BalkonHäusergasse in Herceg NoviPlatz vor dem Tor zur AltstadtInseln vor PerastPerastAltstadt von KotorAltstadt von KotorAltstadt von KotorSonnenuntergang auf dem BalkonBlick über die Bucht von Kotor Njegoš-MausoleumBucht von KotorLucice Strand Petrovac na moruFestung Petrovac na moruInseln Katič und Sveta NeđeljaKüste bei Petrovac na moruSkutariseeSkutariseeSkutariseeHotelinsel von Sveti Stefan

Für unseren diesjährigen Sommerurlaub hatten wir uns das Reiseziel Montenegro ausgesucht. Mit Hilfe einiger Anregungen haben wir uns selber die Rundreise Podgorica - Kolasin - Zabeljak - Kotor - Petrovac - Podgorica zusammen gestellt.

Podgorica ist die Hauptstadt Montenegros, hatte aber in unseren Augen wenig Sehenswertes zu bieten, sodass wir froh waren als wir in Richtung Kolasin aufbrechen konnten. Empfehlenswert war allerdings ein Gebäck aus der Bäckerei nebenan, wo es sehr leckere Blätterteig-Teilchen gefüllt mit Schokolade und Mohn und mit ganz viel Schokoladencreme bestrichen, gab.


Kolasin

Unseren nächsten Stop in Kolasin haben wir aufgrund der Nähe zum Nationalpark Biogradska Gora ausgewählt. Dort findet man einen der letzten Urwälder Europas.

See Biogradsko Jezero
See Biogradsko Jezero

Blick in den Urwald
Brücke durch den Urwald


Glasklare kleine Bäche sind dort überall zu finden
Glasklare kleine Bäche im Urwald


Ausblick auf den Urwald und den See Biogradsko Jezero
Ausblick auf den Urwald und den See Biogradsko Jezero


Nach zwei schönen Tagen in Kolasin führt uns unser Weg weiter an der Tara entlang Richtung Zabeljak , dem höchsten Ort Montenegros.


Fluss Tara
Fluss Tara


Fluss Tara
Fluss Tara


Tara Brücke
Tara Brücke


Blick von der Tara Brücke
Ausblick von der Tara Brücke


Zabeljak

Zabeljak liegt direkt am Fuße des Durmitor Nationalparks, welcher zum UNESCO Weltnaturerbe gehört. An den ersten beiden Tagen war es sonnig und warm, sodass wir das Farbenspiel am See Crno Jezero genießen konnten. Leider ist das Wetter danach umgeschlagen, es war regnerisch und nur noch 10 Grad warm, sodass die Wolken so tief in den Bergen hingen, dass sich die eigentlich geplanten Wanderungen auf höhere Berge nicht mehr gelohnt haben. Wir sind deshalb - begleitet von einem Straßenhund - im leichten Regen im flachen Gebiet des Nationalparks gewandert. Als Entschädigung gab es abends in unserem Hotel leckere Steaks.


See Crno Jezero
See Crno Jezero


See Crno Jezero
See Crno Jezero


See Crno Jezero nach dem Regen
See Crno Jezero nach dem Regen


Ausblick auf das Durmitor Massiv
Durmitor Massiv


Unser Weg führte uns weiter aus dem 10 Grad kalten Zabeljak ins 30 Grad warme Kotor in eine kleine Pension, die direkt an der Bucht von Kotor mit eigenen Wasserzugang gelegen ist.


Ausblick auf die Hochebene bei Zabeljak
Hochebene von Zabeljak


Ausblick bei der Anfahrt auf die Bucht von Kotor
Blick auf die Bucht von Kotor während unserer Anfahrt


Bucht von Kotor

Unser Besuch der Altstadt von Kotor, die zum UNSECO Weltkulturerbe gehört, wurde dadurch getrübt, dass dort zwei Kreuzfahrtschiffe vor Anker lagen, sodass die kleine Altstadt vollkommen überlaufen war. Wir haben uns deshalb dafür entschieden die Stadtmauer von Kotor zu erklimmen, wo es aber ähnlich voll war. Bei über 30 Grad eine ganz schön schweißtreibende Angelegenheit... Man wurde aber mit einem schönen Blick in die Bucht entlohnt.


Bucht von Kotor und Dächer der Altstadt
Bucht von Kotor und Dächer der Altstadt

Bucht von Kotor
Bucht von Kotor

Ausblick von unserem Balkon
Ausblick von unserem Balkon

Ausblick von unserem Balkon
Ausblick von unserem Balkon

An nächsten Tag haben wir die Altstadt von Herceg Novi besucht. Hier öffnet sich die Bucht von Kotor hin zum offenen Meer der Adria. Die Stadt wurde im Reiseführer empfohlen, hat uns aber nicht so gut gefallen.

Häusergasse in Herceg Novi
Häusergasse in Herceg Novi

Platz vor dem Tor zur Altstadt
Platz vor dem Tor zur Altstadt

Danach haben wir dem kleinen Fischerdorf Perast einen Besuch abgestattet. Der Ort ist zwar nicht sonderlich groß, hat uns aber sehr gut gefallen. Im Meer vor Perast liegen zwei kleine Inseln, unter anderem die Insel Gospa od Skrpjela, auf der eine Kirche erbaut worden ist.

Perast
Perast

Inseln vor Perast
Inseln vor Perast

Perast
Perast

Bei unserem zweiten Besuch in der Altstadt von Kotor war es deutlich leerer, da kein Kreuzfahrtschiff vor Anker lag.

Altstadt von Kotor
Altstadt von Kotor

Altstadt von Kotor
Altstadt von Kotor

Altstadt von Kotor
Altstadt von Kotor

Sonnenuntergang auf dem Balkon
Sonnenuntergang auf dem Balkon

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes sind wir der Panoramastraße "Leiter von Cattaro" Richtung Lovcen Nationalpark und dem Njegos-Mausoleum gefolgt. Die Straßenverhältnisse wurden zum Ende hin immer abenteuerlicher, da die Straße immer enger wurde.
Dafür kann man aber einige herrliche Ausblicke genießen.

Blick über die Bucht von Kotor
Blick über die Bucht von Kotor

 Njegoš-Mausoleum
Njegos-Mausoleum

Bucht von KotorBucht von Kotor
 
Unser Weg führte uns weiter an der Küste entlang über Budva nach Petrovac na moru. Nachdem wir in den letzten zwei Wochen die meiste Zeit in wenig touristisch überlaufenden Orten verbracht hatten, fühlten wir uns bei unserem kurzen Halt in Budva mit zig Verkaufständen, Kneipen und Souvenir-Läden nicht sonderlich wohl und sind schnell weiter gefahren.

Petrovac na moru

In Petrovac na moru war es schöner, allerdings waren die Strände überfüllt bzw. man hätte sich Liegen mit Sonnenschirm mieten müssen, die aber so nah aneinander standen, dass es eher wie in der Sardienenbüchse wirkte. Das Meer sah allerdings toll aus, aber es war so voll, dass man nicht schwimmen gehen wollte. Zumindest nicht zu einer halbwegs normalen Tageszeit. Ich habe mich deshalb früh morgens auf dem Weg zum Stand gemacht und war um 7.30 Uhr mit einer überschaubaren Menge schwimmen. Auf dem Rückweg zum Hotel um kurz vor 8.00 Uhr strömten die Menschen aber auch schon zum Strand. Das Wasser ist glasklar, man kann verschiedene Fische und Seeigel am Meeresgrund sehen. Das frühe Schwimmen hat sich gelohnt.

Lucice Strand Petrovac na moru
Lucice Strand Petrovac na moru

Festung Petrovac na moru
Festung Petrovac na moru

Inseln Katič und Sveta Neđelja
Inseln Katic und Sveta Nedelja

Küste bei Petrovac na moru
Küste bei Petrovac na moru

In der Nähe befindet sich der Nationalpark Skutarisee. Dort gibt es unter anderem Pelikane, diese bekommt man aber nur bei in unseren Augen ziemlich überteuerten Bootstouren zu Gesicht. Wir haben uns deshalb entschlossen zu Fuß ein bisschen auf einer Straße entlang am Skutarisee zu wandern. Am nächsten Tag sind wir mit dem Auto diese Straße weiter entlang gefahren, dort sind uns dann ein paar Schildkröten begegnet. Eigentlich wollten wir der Straße bis kurz vor der albanischen Grenze folgen, aber die Straßenverhältnisse, die eh schon bescheiden waren, wurden immer schlechter, sodass wir dann irgendwann gewendet haben und wieder zurück gefahren sind.

Skutarisee
Skutarisee

Skutarisee
Skutarisee

Skutarisee
Skutarisee

Auf dem Rückweg nach Podgorica haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp in Sveti Stefan eingelegt um uns die kleine Hotelinsel dort von außen anzuschauen. Die Insel selber darf man nur betreten, wenn man dort ein Zimmer gebucht hat oder einen Tisch in einem Restaurant reserviert hat. 

Hotelinsel von Sveti Stefan
Hotelinsel von Sveti Stefan

Am nächsten Tag haben wir uns noch einmal mit dem leckeren Schokoladengebäck eingedeckt und haben nach gut zweieinhalb Wochen in Montenegro unsere Heimreise angetreten.

Reisezeitraum: Juni 2017  

Unterkünfte:
Podgorica: Hotel M Nikic
Kolasin: Bianca Resort & Spa
Zabeljak: Hotel Soa
Kotor: Villa PM
Petrovac: Corso Levante Luxury Suites
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