Besuch im Mekongdelta
Am 23.3 geht es für uns und einen der Praktikanten, Moritz zu einem ganz besonderen Ausflug, auf den wir uns bereits sehr freuen. Mit einem Bus, auf dem wir in Liegeposition auf...

Veröffentlicht: 14.05.2024













Hallihallo oder wie man nicht auf den Philippinen sagt Aloha.
Laura hat Osterferien. Normalerweise würden wir zu unseren Familien fahren, Osternester suchen, zusammen essen und gemeinsam Zeit verbringen. Doch dieses Jahr ist alles etwas anders.
Dienstag waren die Flüge gebucht und Donnerstagnacht halb 2 ging es zuerst nach Manila und von da aus nach Cebu City. Gegen 11 Uhr landeten wir und nach einer 3 stündigen Busfahrt kamen wir schließlich in Moalboal an.
Moalboal
Der Busfahrer fragte alle Mitfahrenden, in welchen Hostels, Hotels oder Resorts sie rausgelassen werden wollen. Wir haben im vorhinein ein Hostel gemietet, dass uns eine Hauch von Campingpflair vermittelte. Unser Zelt war eine Bambusshütte mit zwei Fenstern, einem erhöhten Bett und einer kleinen Terrasse mit zwei Stühlen. Es gab Gemeinschaftsduschen, -toiletten und eine Rezeption, die gleichzeitig eine Mopedvermietung, Küche und Guide-Vermittlung war. Es war super.
Hier wollten wir 3 Tage bleiben und dann weiter Richtung Süden der Insel oder gar auf eine Weitere. Doch wie es halt meistens ist, wenn man Urlaub hat, wurde Laura ersteinmal krank. Keine ahnung, ob es die Klimaanlage im Flieger oder der abfallende Stress der Arbeit war, jedenfalls lag sie ca. zwei/drei Tage krank in der Bambushütte.
Daraufhin haben wir beschlossen keine großen Inselumrundungen zu machen und das Backpacking auf den Philippinen sein zu lassen. Wir verbrachten unsere Zeit in Moalboal und Umgebung. Buchten uns nochmal eine andere Unterkunften, machten eine wirklich atmeberaubende Canyon Tour in der man wandern, schwimmen und von Felsen springen konnte, schnorchelten und schwammen mit Schildkröten und Sardinenschwärmen, waren zum Sonnenaufgang auf dem höchsten Berg der Insel und aßen das erste mal wieder Pizza und Burger.
Wir waren an vielen verschiedenen Stränden. Einige waren eher felsig oder steinig, aber ein zwei hatten weiße laaaange Sandstrände, glasklares Wasser und waren eben genauso wie man sich die Strände auf den Philippinen vorstellt. Ganz nice.
Vielleicht interessante Sidefacts:
