Dienstag, 14.1.2020

Heute stand zunächst der Markt von Mai Chau auf dem Programm. Hier scheint es fast alles zu geben. Danach haben wir uns in der Nachbarschaft ein kleines Dorf angesehen.
Und dann haben wir wieder Kilometer gemacht. Ziel: die Kleinstadt Ninh Binh, die sich unter riesigen Zuckerhutberge duckt. »Trockene Halong-Bucht« sagen die Einheimischen zu einer der faszinierendsten Landschaften Vietnams, die gar nicht so trocken ist. Bizarre Kalksteinklötze und grüne Hügel, durch die sich Flussläufe mit kanaldeckelgroßen Seerosenblättern winden.

Die Schleichfahrt im Bambussampan durch die Sumpfgebiete war ein Erlebnis. Lt. Prospekt herrscht sehr viel Stille. Den Abschnitt haben die Bootsführer aber wohl nicht gelesen, denn es wurde über die Sampans hinweg geschnabelt. Über uns? Keine Ahnung. Jetzt haben wir drei Stunden frei. Da kann ich hoffentlich etwas Schlaf nachholen. Und morgen um 7 Uhr 30 geht es weiter zur Halong-Bucht. Dann sind wir für zwei Tage auf einer Dschunke. 

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