Travelbuddies abroad
Malvina und Sandro auf Reisen

Honduras

Vor drei Wochen begann unsere Zeit in Honduras indem der Grenzübergang noch unkompliziert war...

Zuerst war Tauchen auf der Karibikinsel Utila angesagt. Wegen einem Sturm und Sandros Ohreninfektion war dies zuerst nur teilweise möglich, aber zum Schluss konnten wir noch ein paar schöne Tauchgänge zusammen geniessen. Neben den schönen Riffen gab es auch Leguane, Kolibris und Höhlen zu bestaunen.

Weiter ging es mit einer 6-tägigen Tour im Biosphärenreservat Río Plátano, dem grössten verbliebenen tropischen Regenwald Zentralamerikas. Wir sahen viele schöne Vögel, Kröten und Kaimane, jedoch wollten sich die Säugetiere leider nicht zeigen. Auch wenn es trotz Trockenzeit oft regnete (Willkommen im REGENwald) genossen wir unsere Wanderungen durch Schlamm und Dickicht.

Der letzte geplante Stop war Copan Ruinas, eine kleine Stadt nahe der Grenze zu Guatemala. Hier gibt es Ruinen einer Stadt der Maya und eine deutsche Brauerei, welche leider geschlossen war.

Soo, jetzt beginnt das Chaos. Wegen dem Corona-Virus können wir die Grenze nach Guatemala nicht überqueren. Weiterhin sind in Honduras alle Flughäfen geschlossen und es fahren auch keine Busse mehr. Wir sind mit einem Privatshuttle nach Tela gefahren und haben uns in einem Airbnb einquartiert. Beim Einkaufen mussten wir vor dem Supermarkt zwei Stunden anstehen um überhaupt eingelassen zu werden, da sich immer nur etwa 10 Kunden im Laden aufhalten dürfen. 

Mal schauen wie es in den nächsten Tagen so weitergeht.

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