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Reisebericht von Kilian und Sandra auf Europatour
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schönes Kroatien

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Kroatien

Wir kommen (leicht verschwitzt und mit hohem Adrenalinspiegel) nach Kroatien rein. Wir sind froh, so anstandslos über die Grenze in die EU gekommen zu sein. Sofort machen sich heimatliche Gefühle breit. Wir waren schon öfter in Kroatien und kennen uns hier doch schon zimlich gut aus. Wir fahren die Küstenstraße entlang nach Dubrovinik. Nur ein kurzes Foto von oben muss reichen. Wir kennen die Stadt bereits. Weiter gehts nach Orasac.

Hier checken wir im Campingplatz ein. Die Saison hat begonnen und viele viele Womos stehen schon da. Hauptsächlich Deutsche und Niederländer. Und sogleich macht sich das deutsche Phänomen breit - andere Menschen nicht beachten!! Wort-, Gruß- und blicklos laufen die Menschen an uns vorbei. Hhmmmpppfff... ein kleiner Vorgeschmack auf zuhause?? Aber wir ergattern einen tollen Stellplatz mit Blick auf das Meer und bleiben erst mal drei Tage. Wir wandern oberhalb der Küstenstraße nach Trsteno. Hier gibt es einen "Aboretum". Einen Pflanzen- und Bäumepark. Einheimische und Fremdpflanzen werden hier geschützt. Wir wandeln durch die Pfade des Parks und fühlen uns wie im Dschungel. Tolle Bäume, Bambus und andere exotische Pflanzen gibt es hier zu sehen. Eigentlich sind Hunde verboten - aber mein trauriges Gesicht am Eingang hat wohl gewirkt - wir dürfen mit Hunden rein (breitgrins).

Dann gehts weiter in Richtung Norden. Wir fahren auf die Halbinsel Peljesac. Fast die ganzen 70km bis ans Ende der Insel. Da gibt es einen uns bekannten Campingplatz "Antony Boy". Hier waren wir vor 12 Jahren in unserem ersten gemeinsamen Urlaub. Wir hatten damals unseren Bus "Knut" ganz neu und waren auch ganz frisch als Paar unterwegs. Wir haben uns hier extremst wohl gefühlt. An der Rezeption muss ich schlucken!! 25 Euro die Nacht!! Wow - gesalzene Preise. Unsere "altes" Kroatien von vor 12 Jahren gibt es nicht mehr. Damals noch so etwas wie ein Geheimtipp - fahren jetzt alle hierher. Dementsprechend hoch sind die Preise. Alle Campingplätze sind extremst teuer und Wildcampen ist leider verboten. Unsere eh schon magersüchtige Reisekasse kreischt laut auf. Wir müssen aber noch 4 Wochen hierbleiben, denn am 25.5. haben wir einen "Termin" in Istrien (im Norden Kroatiens). Mein lieber Ehemann wird nämlich am 29.5. 50 Jahre alt!! Und ich habe ihm erzählt, dass ich uns eine ganz kleine Ferienwohnung für eine Woche gemietet habe. Um seinen Geburtstag in "etwas" Luxus zu feiern. Was er nicht weiß, dass die kleine Ferienwohnung ein riesiges Haus mit großem Pool und eingezäunten Garten ist. UND: das noch sehr gute Freundinnen mit ihren Hunden kommen um mit uns Urlaub zu machen und Geburtstag zu feiern. Insgesamt werden wir dann 6 Personen und 6 Hunde sein. Ich freu mich jetzt schon auf sein Gesicht.

Aber jetzt müssen wir erst mal einigermaßen kostengünstig durch Kroatien kommen. Wir beschließen, wenigstens 2 Tage hier zu bleiben und dann gehts mit der Fähre wieder aufs Festland nach Ploce. Abends beobachten wir die vielen Kitesurfer auf dem Meer. Hier, zwischen den Inselns Peljesac und Korcula geht immer ein guter Wind zum surfen. Dementsprechend viele Wind- und Kitesurfer sind hier. Doch was ist das ?? Hää?? Schweben die auf dem Wasser? Ja klar!! Wow! Vor 12 Jahren sind die Kitesurfer noch mit ihrem Bord auf dem Wasser gefahren. Jetzt haben alle so etwas wie eine Finne unter dem Bord und berühren so mit ihrem Bord das Wasser gar nicht. Erinnert etwas an "Zurück in die Zukunft" Hoverboard lässt grüßen. Trotz des Preises geniessen wir diesen tollen Platz sehr. Aber nach drei Tagen heißt es einpacken... weiter gehts.

Am Rückweg (runter von der Insel) kommen wir nach Mali Stone. Dies ist quasi der "Eingang" zu dieser Halbinsel. Es gibt hier noch eine alte Burg mit einer 70!!km langen Burgmauer, die sich über den ganzen Berg schiebt. Hier wurde früher die wohl heiß begehrte Halbinsel vor Eindringlingen geschützt.

Zurück auf dem Festland müssen wir nochmals durch ein Stück Bosnien Herzegowina. Das heißt nochmals raus aus der EU - und einige Kilometer weiter - wieder rein in die EU - zurück nach Kroatien. Den Zöllner interessieren unsere Hunde zum Glück überhaupt nicht und somit sind wir ab jetzt "save". Bis zuhause sind wir jetzt nur noch in der EU unterwegs.

Wir kommen durch große Waldbrandgebiete. Der letztjährige Jahrhundertsommer hat seine Spuren hinterlassen. Große Gebiete sind abgebrannt und nur noch verkohlte Stumpen stehen auf großen Gebieten.

In Ploce checken wir im "Rio Camp" ein. Als wir den Platz erst mal zu Fuß besichtigen wollen, fängt uns der Besitzer am Eingang ab und lädt uns erst mal auf einen selbstgemachten Weißwein ein. Keine unkluge Taktik von ihm wie wir später feststellen. Er will 40 Euro!!! für eine Nacht. Als er mein entsetztes Gesicht sieht, macht er den Vorschlag das wir 25 Euro pro Nacht zahlen, dann aber 2 Nächte bleiben müssen. OK wollten wir eh... denn morgen ist ein Dauerregentag vorher gesagt. Als wir dann in den Platz einfahren, kriegen wir ein langes Gesicht. Schäbige Duschen und ein echt unschöner Platz zum stehen. Hhmmppffff.... der Chef weiß schon, warum er die Kunden vorher abfängt und gleich das preisliche regelt. Leicht säuerlich richten wir uns für 2 Tage ein. 25 Euro pro Tag!! ich muß meinen Ärger echt runterschlucken. Aber hilft nichts.... wir haben bezahlt und bleiben jetzt auch hier. Es regnet dann auch fast den ganzen nächsten Tag was die Stimmung nicht besser macht.

Dann - am dritten Tag - scheint endlich wieder die Sonne und wir fahren frohen Mutes weiter. Erst mal einkaufen. Es ist Sonntag, aber das ist in Kroatien kein Problem. Hier hat auch am Sonntag alles geöffnet was das Reiseherz begehrt.

Im Internet haben wir einen neuen Campingplatz an einem See weit im Landesinneren entdeckt, der am 1.5. öffnen soll. 15 Euro für die Nacht und parken direkt am See. Das hört sich doch gut an. Unser Plan, wenn es schön ist, - 1 Woche dort bleiben. Wandern, paddeln, baden und nichtstun. Der Weg zieht sich endlos hin. Wir fahren immer weiter in die Berge hinein. Zugegeben: die Landschaft ist toll. Bergig, felsig und doch grün und blühend. Wir kommen durch verschlafene Bergdörflein. Überall ist alles sauber und schmuck hergerichtet. Uns gefällts. Die Leute schauen uns verwundert hinterher - hier verirren sich wohl nornamlerweise keine Touristen her. Überall steht alles in voller Blüte. Bunte Blumenwiesen und herrliche Mandarinenplantagen mit tausenden Blüten. Nach endlosen 3 1/2 Stunden sind wir endlich am See nahe der bosnischen Grenze. Juhhuuu (denken wir!!). Ja aber wo ist denn hier ein Campingplatz? Ausser zwei plattgewaltzen Parkplätzen ist hier rein gar nichts. Häää??? Sind wir hier richtig?? Ja! laut Navi sind wir richtig. Tja das war wohl nichts.... der Campingplatz ist noch im Bau - kroatische Pünktlichkeit?! Wir haben aber definitiv genug vom Autofahren heute und beschliessen, uns hier am See ein Plätzchen für die Nacht zu suchen. Wildcampingverbot hin oder her. Wir finden dann auch an einer leerstehenden Beachbar einen schönen geschotterten Parkplatz direkt am See. Leider schüttet es schon wieder aus Strömen und die Kaltfront aus Deutschland hat uns eingeholt (grummel grummel). Also igeln wir uns (wieder mal) im Bus ein und hoffen, dass es morgen wieder besser wird. Soviel Regen wie die letzten Wochen, hatten wir den ganzen letzten Sommer nicht (was hatten wir für ein Glück). Am nächsten Morgen scheint die Sonne wieder, aber es ist eisig kalt und die Berggipfel um uns herum sind weiß verschneit - Anfang Mai am Mittelmeer - es ist nicht zu fassen.

Wir fahren an den KRK-Nationalpark. Dieses weitläufige Wassergebiet haben wir noch nicht besucht und lädt doch sehr zum wandern ein. Ein erster Stop ganz oben führt uns nach einem kleinen Marsch schon an die ersten Wasserfälle. Viele Meter stürzt sich hier die Krk in die Tiefe. Aber wir wollen weiter rein in den Park. Campieren ist hier leider verboten. Der Ranger kommt wohl abends zum kontrollieren, drum checken wir in einem kleinen Familiencampingplatz (Camping Europa)ein. Der soll günstig sein und wir sind ganz nah an einem der Eingänge in den Park. Morgen gehts wandern juhuuu. Der Campingplatz entpuppt sich dann als wahrer Glücksgriff. Liebevoll hat hier eine Familie ihren riesigen Garten zum Stellplatz umfunktioniert. Die Duschen sind heiß und sauber und überall gibt es kleine geschützte Nieschen zum sitzen und grillen. Wir lernen unsere Nachbarn kennen. Antje und Jeannett aus Hamburg. Die zwei sympathischen Mädels sind auch für 3 Monate unterwegs und waren zuvor in Italien und Frankreich. Die Sympathie stimmt wieder mal perfekt. Am nächsten Morgen gehts in den Park. Zuerst schauen wir uns den Mittelteil Rozi Sklap an. Hier kann man hoch auf eine Aussichtsplattform klettern. Auf fast auf allen Vieren kraxeln wir den Berg hoch. Unsere Hunde klettern wie die Bergziegen hoch. Aber der anstrengende Weg hat sich gelohnt. Ein spektakulärer Ausblick über einen Teil der KRK entlohnt uns (schnaufschnauf). Dann geht noch ein toller kleiner Wanderweg den Fluß entlang, über eine Brücke und wieder zurück zum Bus. Ab ins Auto und 30min. gefahren - schon sind wir unten am Haupteingang des Nationalparks. Hier werden die Touristen mit Booten in den Park gebracht. Leider sind hier schon sehr (kreisch) viele Touristen und die Boote sind dementsprechend vollgestopft. Das wollen wir unseren Hunden nicht antun und beschließen, die 4 km in den Park zu laufen. Das Wetter ist super und der Weg wunderschön. Immer am Fluß entlang - immer weiter rein in den Park. Irgendwann hören wir es dann laut rauschen - wir sind da. Spektakulär fällt hier die KRK an vielen Stellen in die Tiefe. Es gibt Wanderwege auf Holzbolenpfaden über das Wasser. Von allen Seiten rauscht es an uns vorbei. Wahrlich ein besonderer Anblick. Der Fluß ist voll mit Forellen. Die sind hier geschützt und somit gar nicht scheu. Wir essen Pommes frites und trinken ein Bier dazu- das kostet uns sage und schreibe 20 Euro!! Auch für das Parken mussten wir tief in die Tasche greifen und der Park selber ist auch nicht billig. Das tut weh.... aber irgendwie hats sichs auch gelohnt. Was für eine atemberaubende Natur hat dieser Nationalpark. Wir laufen dann die 4km auch wieder zurück zum Bus und nochmal 30min später sind wir (völlig erschöpft) wieder auf dem Campingplatz. Auch unsere Fellnasen wollen den Rest vom Tag nichts mehr wissen. Selig schlafen sie direkt ein.

Wir bleiben noch einen Tag länger auf diesem tollen Campingplatz. Ich darf die Waschmaschine benutzen (juhuu). Das war nötig. Die Familie hier ist unglaublich freundlich. Wir gammeln einen Tag lang in der Sonne rum und schauen der Wäsche beim trocknen zu. Irgendwie sind wir alle vier heute zimlich groggi. Mich plagen seit langer Zeit Rückenschmerzen. Über ein Jahr lang schlafen wir nun schon im Bus - naja die Polster sind nicht grad ergnomisch wertvoll - das spüre ich ordentlich - in Form von Ischiasschmerzen. Unsere netten Hamburgerinnen wissen Rat. Sie haben ein Schröpfglas dabei - das könnte helfen. Und so liege ich abends mit nacktem Popo im Bus und ein Schröpfglas ziert meinen Hintern (gröööl). Kilian schröpft was das Zeug hält und keine Stelle meiner Pobacke wird ausgelassen. Und siehe da!! In dieser Nacht schlafe ich ohne Beschwerden durch. Danke Jeannett :)

Dann gehts für uns alle weiter. Der Plan ist an den Vraner See zu fahren. Wunderschön präsentiert sich das kroatische Hinterland. Alles steht in voller Blüte und es ist eine wahre Freude durch diese tolle Natur zu fahren. Wir sehen dann, das der einzige Campingplatz an dem See 35!! Euro kostet. Spinnen die?? NEin danke. Wir fahren weiter und landen auf der Halbinsel Murter. Hier waren wir schon einige Male auf einem tollen tollen Campingplatz an einer malerischen Bucht. Camping Kosirina. Wir fragen erst mal vorsichtig nach, was sie denn inzwischen verlangen. Als ich dann 18 Euro höre macht mein Herz einen Satz. Juhuu wir checken ein und fahren dann (wie immer) ganz nach hinten ans Ende der Landzunge. Hier her verirren sich wenige Touristen - die meisten bleiben vorne im Hauptteil. Erst mal Bus abstellen und Lage abchecken. Wo wollen wir parken? Ich sehe auf einem der oberen hinteren Plätze ein Womo mit FN Autonummer stehen. Das gibts doch nicht!! Das werden doch wohl nicht?? - doch doch ..schon werde ich freudig in den Arm genommen. Tina und Markus aus dem D-Tal sind auch wieder da. Die Zwei haben wir tatsächlich schon mal kurz vor 13 Jahren hier kennengelernt und inzwischen haben wir uns öfter bei meiner Arbeitsstelle getroffen. Markus liest unseren Blog und hat Kilian gleich wieder erkannt. Dann entdeckt uns Tina - die Augen werden groß und größer (grins) - was für ein Hallo!! Die Freude ist groß. Mit uns haben sie (natürlich) gar nicht gerechnet. (Wir wussten ja auch vor zwei Stunden noch nicht, dass wir hier landen werden hihi). Auf jedenfall freuen sich die Zwei sehr uns zu sehen und abends sitzen wir dann gemütlich beieinander und erzählen. Ausserdem sind dann abends auch noch Antje und Jeannett zu uns gestossen (jeppeehh). Auch sie sind gleich angetan von unserem Platz und so parken wir einträglich nebeneinander direkt am glasklaren Meer. Zwei Schritte aus dem Bus und wir sind im Wasser - besser gehts nicht.

Wir erfahren dann von Markus, dass unsere Parkplätze eigentlich gar nicht wirklich zum Campingplatz gehören, sondern einem Bäcker der hier in der Hochsaison Brot verkauft. Sie kennen den Bäcker Nico (auch sie parken auf einem seiner Plätze) und wissen, dass er erst am 20.5. wieder aus der Schweiz zurück kommt. Hhmmm schelmische Gedanken machen sich breit.... sollen wir echt ?? Nein!! - ich weiß nicht... wir schlafen drüber... und dann ist klar. Doch!! Wir melden uns offiziell ab am Campingplatz. Ich zahle die 18 Euro, die dann doch nur 15 waren. Mir ist nicht ganz wohl, hier illegal zu stehen drum frage ich die Dame an der Rezeption wie das ist - mit den Plätzen auf denen wir stehen. Ob es stimmt, dass sie nicht mehr wirklich zum Campingplatz gehören. Ja es stimmt - diese Plätze sind eigentlich privat. Sie will wissen, wer mir das gesagt habe. Ich schwindle (schämschäm) ein bisschen und erzähle, dass ein älterer Herr - vielleicht der Vater?? - da gewesen wäre und uns das erzählt hat. Sie stimmt zu und wir dürfen stehen bleiben - falls halt einer kommt (vielleicht der Vater? grins) und Geld will, müssen wir dann bei ihm bezahlen. Bis jetzt stehen wir schon den zweiten Tag hier (kostenlos!!) auf diesem Traumplatz in unserer kleinen Bucht auf der Insel Murter.

Wir gehen wandern mit den Hunden. Immer am Meer entlang auf traumhaften Pfaden unter Pinien und Olivenbäumen. Das Meer ist hier unglaublich klar und leuchtet in Türkis. Was ein Anblick. Auch ist der Sommer wieder zurück und die Sonne brezelt vom Himmel was das Zeug hält. Wir sehen unzählige Segelboote auf dem Meer. Die "Inselwelt" Murter ist auch ein Seglerparadies. Leicht verbrannt (trotz Sonnencreme) sind wir Stunden später zurück. Was für eine tolle Gegend!!

Am dritten Tag kommen dann Markus und Tina mit ihrem Womo runter zu uns in die Bucht. Auf ihrer Klippe oben windet es zu arg. Wir verbringen alle zusammen einen tollen Abend, hören Musik, machen bisschen Lichtershow und quatschen in die Nacht.

Einen Tag später fahren Markus und Tina heim und noch einen Tag später verabschieden sich Antje und Jeannett (vorerst). Das schlechte Wetter aus Deutschland hat uns schon wieder eingeholt (so ein Mist). Erst regnet es einen geschlagenen Tag durch und dann kommt der Sturm. Drei Tage wütet er und schüttelt uns in unserem Bus durch. Alles wackelt und laut pfeifft der Wind um unseren Bus herum. Ab und zu kracht so eine Orkanböe auf unseren Bus, das wir ordentlich durchgeschüttelt werden. Die Hunde haben Angst in der Nacht und kommen unter unsere Decken gekrochen. Auch wir machen in der dritten Nacht kaum ein Auge zu. Zu laut und unruhig ist es im Bus. Aber am vierten Tag hat wenigstens der Regen aufgehört und wir können wieder etwas raus zum laufen. Wir harren trotzdem hier aus - wir stehen kostenlos - an einer traumhaften Bucht - .... wir werden das aussitzen - koste es was es wolle.

Nach fast einer Woche beschliessen wir, uns doch mal wieder auf die Socken zu machen. Leicht traurig nehmen wir Abschied von "unserer" Insel Murter. Ein wahrliches Inselparadies :) - uns so billig grins grins :) ... denn Nico kam natürlich nicht zum abkassieren... der ist ja noch in der Schweiz wie wir aus sicherer Quelle wussten. 

Als erstes müssen wir unbedingt eine Waschstraße anfahren. Der Sturm hat eine dicke Salzschicht vom Meerwasser auf unserem Bus hinterlassen. Das mag unser Knut gar nicht, das muss abgewaschen werden. Wir fahren über Benkovac ins Landesinnere. Unser Ziel ist ein Canyon oben in den Bergen. Den haben wir von Markus und Tina empfohlen bekommen (danke dafür ihr Zwei). Oben angekommen treffen wir unsere Hamburger Mädels wieder. Wir geniessen diesen spektakulären Ausblick in den tiefen breiten Canyon. Leider pfeifft der Wind hier oben extrem und wir beschliessen nicht hier zu übernachten. In der Nähe von Novigrad übernachten wir alle Vier direkt am Meer. Einsam, abgelegen am Steinstrand mit lustigen "Lochsteinen". Ja alle Steine haben hier Löcher. Im Wasser und an Land - warum auch immer? Wir haben einen tollen Blick auf das Meer und dahinter die tollen tollen Berge. Wir verbringen einen netten Abend im Windschatten unseres Busses. Jeannett kriegt einen Einführungskurs im "poien" und übt auch gleich fleissig drauf los.

Am nächsten Tag zieht es uns doch nochmal in diese tollen Berge. Los gehts im Konvoi. Unser Ziel: "Das Tal der Toten" - hier wurde der letzte Winnetoufilm gedreht und hier ist er im Film auch gestorben. Also los gehts den Berg hoch. Wir kommen an unzähligen Minenfeldern vorbei. Große Tafeln mit Totenkopf warnen vorm Betreten (schluck). Immer weiter gehts hoch in die Berge. Irgendwann nur noch auf Schotterpiste. Wir hören Winnetoufilmmusik zum Einstimmen. Kommt er gleich hinter dem Felsen hervor?? Oben angekommen sind wir wirklich GANZ oben, weiter geht nicht. Wir bekommen eine wahrlich traumhafte Kulisse als Entschädigung für die anstrengende Fahrt. Erinnerungen kommen auf... wir können uns tatsächlich an diese Berge erinnern. Typisch Winnetouland - genauso hat es in den Filmen ausgesehen. Auf einer kleinen grünen Hochebene finden wir die zwei Steingräber die sie vom Film übriggelassen haben. Hier liegen Winnetou und Old Shutterhand begraben. Immer wieder nehmen wohl Touristen einige Steine als Erinnerung mit- die Gräber (die eigentlich Steinhaufen) sind werden immer wieder aufgefüllt. Wir geniessen dieses spektakuläre Landschaft - ich kann die Kamera gar nicht mehr weg legen. Aber auch hier muss man auf den Pfaden bleiben - auch hier sind immer noch überall Minen von dem verdammten Bosnienkrieg in den 90igern.

Wieder runter von den Bergen übernachten wir nochmals mit Antje und Jeannett an "unserem" Steinstrand. Dann heißt es Abschied nehmen. Die Zwei wollen noch weiter nach Ungarn oder Montenegro und wir fahren nach Zadar - Einkaufen. Eigentlich wollten wir Zadar auch noch besichtigen, aber irgendwie zieht es uns nicht mehr in die Städte. Uns zieht es immer mehr in die Nationalparks und Berge - fernab der Zivilisasation. Wir fahren zum Nationalpark Paklenica. Im familiären billigen Autocamp Jaz nahe des Eingangs des Parks checken wir ein und treffen dort lustigerweise nochmals auf ein Rentnerehepaar aus der Steiermark mit ihrem tollen Expeditionstruck. Die zwei haben wir in Griechenland im Winter schon mal kennengelernt. Die Travellerwelt ist klein grins. Wir schnacken in den Abend und am nächsten Morgen gehts früh los. Nationalpark wir kommen. Wir wandern durch eine tiefe Schlucht. Auf steilen steinigen Pfaden gehts immer am Fluß entlang bergauf - rein in die Berge. Die Ausblicke werden immer toller. Hier ist Klettergebiet - die steilen Wände laden dazu ein, und ein Marathon geht auch noch durch den Nationalpark. Es ist gut was los. Leider fängt es nach einigen Stunden an zu regnen und auf glitschigem steinigen Pfad rutschen wir den Berg wieder runter. Der Weg hat sich gelohnt.... es hätte noch etwas länger gehen dürfen.

Wir sind wieder unterwegs in den Norden. Die tolle kurvige Küstenstraße schlängelt sich zwischen Meer und Küste entlang... immer weiter. Alles blüht und grünt. Wir kennen Kroatien nur im Spätsommer. Dann ist hier alles braun und verbrannt. Jetzt im Mai ist alles grün und bunt. Nach einem Abstecher ins Velebitgebirge. Leider ist es hier oben einfach noch sehr frisch und wir beschliessen nach einem Spaziergang, wieder runter ans Meer zu fahren.

Wir sind unterwegs zu "Unserem" Lieblingscampingplatz. Hier waren wir in jedem der früheren Kroatienbesuche einige Tage. Camping Kozica bei Senj. Gibt es ihn noch?? Jaaa es gibt ihn noch - und es hat sich nichts verändert. Camping für Individualisten. Keine Parzellen, viele versteckte Ecken zum parken , Felsstrand und eine kleine Traumbucht zum schwimmen mit glasklarem Wasser. Wir kommen an und fühlen uns gleich wie zuhause. Nur vier andere Camper stehen hier weit verstreut auf dem großen Platz. So lieben wir das. Viel Platz für alle!! Leider fängt es abends schon wieder an zu regnen. Der Frühling ist wohl nicht nur in Deutschland sehr launig dieses Jahr.

Wir bleiben drei Tage... es regnet immer noch :( - als wollte das Wetter sagen : liebe Happyhippies - es ist Zeit nach Hause zu fahren gggrrrr :(

Wir denken tatsächlich immer öfter an zuhause - mit gemischten Gefühlen!! Einerseits freuen wir uns sehr auf unsere Familien, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen, auf unsere Wohnung und und und.... - aber die andere Seite in uns, will dieses selbstbestimmte freie Vagabundenleben auf keinen Fall aufgeben. Wir fragen uns immer öfter, ob wir dem ganz normalen Arbeitswahnsinn zuhause noch gewachsen sind?? Kommen wir mit dem Tempo in Deutschland überhaupt noch klar? Es wird nicht einfach werden - das ist uns bewusst. Auch für unsere Fellnasen ist es ein zweischneidiges Schwert. Einerseits freuen sie sich bestimmt über etwas Routine und Gewohnheit in ihrem Leben - aber andererseits heißt es auch für sie, viel alleine zuhause zu warten bis wir heim kommen. Das letzte Jahr den ganzen Tag draußen, spielen, baden und in der Sonne dösen - heißt es in Deutschland: wir gehen gassi - und das wars. Auch muss sich unsere kleine Lucy erst daran gewöhnen, dass sie nicht mehr 24h bei uns sein kann - sie ist extremst anhänglich - wir nennen sie nur noch meinen Schatten. Zum Glück hat sie Amy an ihrer Seite - dann wird es hoffentlich nicht ganz so schlimm für sie, denn die zwei sind ein Herz und eine Seele.

Aber noch sind wir hier... und noch geniessen wir jeden Tag. Wir kommen in die riesige Stadt Rijeka. Von oben präsentiert sich die Stadt mit riesigen Wohnblocks und viel Industrie im Hafen, aber wenn man mal drin ist in der Stadt!! Wow!! Tolle alte Häuser, verschnörkelt verziert mit Stuck. Wunderschön anzuschauen. Leider giesst es wie aus Kübeln und unsere Sightseeinglaune hat sich völlig verdünnisiert hhmmpppfffff!! Wir machen unsere Erledigungen und dann nichts wie raus hier.

Wir kommen nach Istrien. Hier ist Slowenien und Italien nur ein Steinwurf entfernt. Gleich fallen uns die vielen alten Villen a la Italien ins Auge. Umgeben von Zypressen - ein wunderschönes Bild. Aber wie auch schon in den früheren Urlauben in Kroatien, tun wir uns in Istrien schwer. Die Küste ist total zugebaut. Es gibt fast nur Rudelcampingplätze für bis zu 2000 Menschen!! Nein Nein Nein das ist nichts für uns. Wir beschließen ins Landesinnere von Istrien zu fahren. Rein in die Berge. Wir sehen ein Schild: Mittelpunkt von Istrien - sozusagen Punktlandung. Die Vegetation hier ist fast so wie zuhause (schon wieder ein kleiner Vorgeschmack auf Deutschland?) Wir finden einen netten Campingplatz mit toller Aussicht ins "istrische Allgäu". Hier wollen wir bleiben bis zum 25.6. (da kommen die Mädels und wir können das Haus beziehen - Kilian ahnt immer noch nichts). Wir gehen schön wandern durch die grüne Landschaft und faulenzen die drei Tage.

Dann am Samstag ist es soweit. Karin und Nicole, Yasmin und Michi, sind mit ihren insgesamt vier Hunden schon seit 3 Uhr nachts unterwegs. Zum Glück gibts Handy - so weiß ich immer wo sie inzwischen sind. Kilian und ich beschließen, noch ans Meer nach Porec zu fahren - endlich ist wieder Sommer!! Der Himmel blau und die Luft sehr sehr warm. In Porec kriegen wir gleich mal wieder so etwas wie ein Kulturschock. Vollgestopft mit ausschließlich deutschen Urlaubern herrscht hier reges Treiben. Wir parken unseren Bus auf einem öffentlichen Parkplatz und watscheln los ans Meer. Porec ist wunderschön- man nennt es auch die bunte Stadt. Wir machen einen langen Spaziergang am Meer entlang und gehen Eis essen. Nach zwei Stunden kommen wir zurück zum Parkplatz und wollen unser Parkticket bezahlen. 20 EURO !!! (lautkreisch) - für 2 Stunden. Wow - da bin ich sprachlos. Vor allem, da wir beim Spazierengehen einen kostenlosen Parkplatz (mit Schatten) direkt am Meer gesichtet haben. Also rein in Bus - Ärger runtergeschluckt - und ab ins Wäldchen. Wir haben immer noch 2 Stunden Zeit und beschließen, am Meer zu parken und uns bei einem kalten Radler die Zeit zu vertreiben. Ich sehe (heimlich) auf dem Handy, dass die Mädels nur noch 60 km entfernt sind. Kilian drängt zum Aufbruch - einkaufen und Wohnung beziehen. Ich trödle rum und nuckle in einer Seelenruhe an meinem Radler rum - Doch nach über 1 1/2 Stunden habe auch ich mein Radler leer getrunken - die Mädels sind noch 30min entfernt. Ich täusche einen Durchfall vor und verziehe mich für eine Ewigkeit aufs Klo. Doch hilft alles nichts... Kilian will los. Ich schreibe den Mädels, dass sie an den Lidl kommen sollen - dort gehen wir einkaufen. Ich lasse Kilian im Bus warten und gehe einkaufen. Und dann fahren die Vier vor. Nicole schleicht sich an den Bus zu Kilian, klopft forsch und fragt ganz blöd: Wo gehts hier nach Altshausen?? Kilians Augen werden groß und größer, die Fragezeichen darin auch - dann fällt der Groschen und die Freude ist groß. Was für eine Überraschung!! Auch ich freue mich dann, endlich (nach 14 Monaten) wieder bekannte Gesichter von zuhause zu sehen. Was für eine Wiedersehensfreude. Wir fahren die 20km nach Kastelir und dann die nächste Überraschung!! Keine kleine Wohnung mit Tauchpool - NEIN - ein riesiges wunderschönes Haus mit riesigem Pool, Lounge, Terrasse, Grill und eingezäunten Garten für unsere insgesamt 6 Hunde. Kilian und ich haben sogar ein eigenes Bad - Luxus pur. Wir beziehen das Haus und richten uns gemütlich ein. Dann wird erst mal ein ausgedehnter Wiedersehensschluck getrunken und der tolle Pool eingeweiht. Unsere kleine Lucy sieht das erste mal seit Griechenland ihren Bruder Max wieder. Den hat nämlich Yasmina adoptiert. Es dauert ein wenig - doch dann fällt auch bei den zwei Süssen der Groschen und die Freude ist groß. Insgesamt haben wir hier 4 Hunde aus der griechischen Tierrettung und 2 Hunde aus der spanischen Tierrettung. Die Besitzerin des Hauses ist völlig begeistert von unseren Wauzis - hat sie doch selber einen halben Zoo zuhause.

Leider regnet es am nächsten Tag schon wieder in Strömen und wir verbringen die Zeit mit Kniffel und Uno spielen. Auch die nächsten 3 Tage ist es regnersich und kühl. Wir zocken um unser Leben. machen kleinere Spaziergänge mit den Hunden und geniessen einfach das zusammen sein. Mal wieder Geschichten von zuhause zu hören und ein wenig von unserer Reise zu erzählen. Wir feiern dann Mitte der Woche ordentlich in Kilians Geburtstag rein - happy happy birthday mein lieber Kilian zum 50. Geburtstag - bleib gesund und so wie Du bist - denn das ist gut so :):)

Am Freitag (na toll - die Woche ist fast zu Ende) - ist dann wieder schönes Wetter. Karin, Nicole, Yasmina und Michi beschließen zusammen mit ihren Hunden etwas Porec zu erkunden und (wenigstens für einen Tag) das Meer zu geniessen. Kilian und ich bleiben zuhause- räumen schon etwas zusammen und machen den Bus wieder reisefertig. Morgen früh um zehn Uhr müssen wir raus sein- für die anderen heißt das, wieder zurück nach Deutschland zu fahren - und wir werden weiter nach Slowenien fahren. Etwas Zeit haben wir noch und Slowenien will definitiv noch erkundet werden. Der Wetterbericht für nächste Woche ist wieder sommerlich. Es tut mir leid für die Vier, daß sie den weiten Weg auf sich genommen haben und soooo viel Regen hier in Kroatien hatten - trotzdem hatten wir eine tolle Woche miteinander !! Danke ihr Lieben fürs Kommen - wir haben diese Woche sehr sehr genossen - und nicht allzulang: dann sehen wir uns zuhause wieder.

Wir bleiben noch einige Tage in Kroatien und dann heißt es wieder mal tschüß Du schönes schönes Land.... es war uns ein Fest!!

Fazit Kroatien: Wie auch schon früher, haben wir uns in Kroatien gleich pudelwohl gefühlt. Die Landschaft ist einmalig und nirgendwo ist das Meer so klar wie hier in Kroatien. Die Kroaten sind ein freundliches Völklein und immer sehr zuvorkommend. Die Preise der Campingplätze allerdings haben uns schon sehr geschockt. Es gibt Plätze, die inzwischen 80 Euro für die Nacht kosten!! Fürs campen??!! Das ist in unseren Augen völlig überzogen und nicht akzeptabel für uns. Die Preise für Lebensmittel und Sprit sind in etwa gleich wie in Deutschland. Nichts desto trotz - Kroatien ist toll und auf jedenfall eine Reise wert. Machs gut Du schönes Land....wir sagen jetzt Hello Slowenien :)

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Kommentare

Antje
Soooo schön, dass wir uns kennengelernt haben 😍😍😍