our big trip

Der Plan: Ab Mai 2018 für ein Jahr zu verreisen. Von Sri Lanka nach Südostasien und später nach Südamerika. Was daraus wurde? Lest selbst…  
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Kurztripp zu den Islas Ballestas und ins Nationalreservat von Paracas

Pelikane auf dem Durchflug an die KüsteHumboldt-Pinguine beim Watschel an die Klippenmännlicher Seelöwe beim SonnenbadenSeelöwen-Dame beim PosierenSeelöwen-Kolonie mit grossem KindergartenVogelvieh auf DurchreiseKüstenlandschaft im Paracas NationalreservatSelfietime vor der eingestürzten Kathedraleder rote Strand von Paracas

Auf unserem Weg nach Lima im Norden Perus haben wir in Paracas Halt gemacht. Hier befindet sich eine Halbinsel mit Naturreservat und auch vor der Küste liegt ein kleines Schmuckstück Mutter Natur.

Die Islas Ballestas tragen auchd den Spitznamen «Galapagos für Arme» und wir wollten uns das mal anschauen. Also haben wir einmal hier übernachtet und am morgen eine Tour mit einem der vielen Speedboote raus zu den Inseln gemacht. Die kargen Felsinseln sind geschütztes Gebiet und man darf hier weder schwimmen, fischen noch auf den Inseln anlegen.

Also fahren wir hinaus und um die Felsen herum und tatsächlich bietet sich ein tolles Bild voller Tiere. Den Geruch sollte man ignorieren, denn er könnte einem die Laune verderben. Aber es wimmelt von Vögeln. Abertausende Kormorane, viele Pelikane und gar einige tollpatschige Humboldt-Pinguine bekommen wir zu Gesicht. In den sandigen Buchten liegen dann die grösseren Kaliber herum. Die Seelöwen Kolonie hier scheint gesund zu sein, denn es hat unzählige Jungtiere, die sich am Wasser aufhalten. Ein tolles Bild und nebst dem gewöhnungsbedürftigen Geruch kommt jetzt ein sehr unterhaltsames Grunzkonzert hinzu.

Nach knapp einer Stunde geht es retour zum kleinen Hafen. Die Unmenge an Tieren haben den Ausflug sicherlich lohnenswert gemacht – wir hoffen aber doch, auf den Galapagos erwartet uns noch einiges mehr. Bald haben wir diesbezüglich Gewissheit.

Für den Nachmittag stand dann erneut eine kurze Tour an. Diesmal ging es per Minibus über Land ins Paracas National Reservat. Die Wüstenlandschaft an der Küste ist karg, ergibt aber mit dem blauen Meer einen tollen Farbkontrast und ist für so einen Nachmittagsausflug ganz ein schönes Ziel. Wir haben die Kathedrale, einen Sandsteinbogen im Wasser, der leider beim letzten Erdbeben eingestürzt ist, und den roten Strand besucht, bevor wir uns wieder zurück nach Paracas und von dort aus direkt per Bus auf nach Lima gemacht haben.

Unsere letzten Tage in Peru werden wir in der Haupt- und Küstenstadt Lima verbringen. Danach geht’s weiter in unser letztes Land Ecuador – wir freuen uns!

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