our big trip

Der Plan: Ab Mai 2018 für ein Jahr zu verreisen. Von Sri Lanka nach Südostasien und später nach Südamerika. Was daraus wurde? Lest selbst…  
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Citydays im schönen und warmen Lima

Promenaden-SpaziergangLima - warm, schön, grünCoole Streetart auch in dieser StadtKatze im Kennedy-Park beim NickerchenFotoshoot vor einem Monument im ZentrumKathedrale und Plaza de Armas

Nach nicht ganz drei Wochen Aufenthalt in Peru sind wir in Lima angekommen und haben zwei Tage im Stadtteil Miraflores verbracht. Im gemütlichen und zentral gelegenen Alpes Hostel haben wir uns auf unser letztes Ziel Ecuador vorbereiten können. Nebst einigen Besorgungen, die wir hier in Lima relativ einfach erledigen konnten, stand nicht gross etwas auf dem Programm.

Zu Fuss haben wir am Sonntag die Gegend in Miraflores und den daneben gelegenen Stadtteil Barranco erkundigt. Zuerst sind wir auf der erhöhten Promenade auf den Klippen dem Meer entlang spaziert. Gefühlt die ganze Stadt war unterwegs und es war ein reges Treiben auf allen kleinen und grossen Plätzen oder in den Parks. Zufällig haben wir dann noch einen alternativen Markt entdeckt, wo es vegane und glutenfreie Pizza gab – ein super Snack für zwischendurch. Auch beim Kennedy Park kamen wir vorbei und haben der dort ansässigen Katzen-Hilfeorganisation eine kleine Spende hinterlassen – quasi in guten Gedanken an unseren Büser zu Hause.

Den zweiten Tag haben wir dann mehrheitlich im historischen Zentrum verbracht. Mit Pablo, unserem chic gekleideten Chauffeur, den wir über einen Kollegen von Mathias’ Vater organisiert erhielten, sind wir zur Plaza de Armas gefahren. Er hat uns die umliegenden alten Gebäude aus der Kolonialzeit erklärt, einige Monumente gezeigt und nach einem Kurzbesuch in der Kathedrale haben wir die Wachablösung vor dem Regierungspalast beobachtet. Die Zeremonie dauert insgesamt fast 45 Minuten, wird von traditionellen Fahnenmärschen musikalisch begleitet und gleicht ein wenig der Szenerie vor dem Buckingham Palace in London – sehr steif und formell das Ganze.

Ansonsten haben wir in Lima vor allem die Sonne genossen, ein wenig an unserem Ecuador Aufenthalt herumgeplant und feinen Seafood gegessen. Wir hätten noch viel mehr in Peru machen können – wie eigentlich in jedem Land bisher – ziehen nun aber nach drei Wochen weiter, um Ecuador zu besuchen. Unser grosses Finale wartet auf uns. Bis bald!

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