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Wo sind die vielen Roller hin?

Veröffentlicht: 24.09.2025

Unterkunft
Wohnung in Cangzhou
Ferienwohnung · Cangzhou
Zug
Bahnhof Cangzhou → Bahnhof Beijing
China
Spaziergang
Wohnanlage in Cangzhou → … → Kaiserkanal
Cangzhou, China
Attraktion
Xingye-Park
Cangzhou, China
Attraktion
Kaiserkanal
Cangzhou, China
Essen
Mixue Bingcheng
$ · Snack

Wieder zurück in China lassen wir den Urlaub ruhig ausklingen. Mit Xi’an und Seoul haben wir ein volles Urlaubsprogramm gehabt. Also verbringen wir ein paar entspannte Tage in unserer Wohnung in Cangzhou und fahren noch einmal auf’s Land, um vor unserem Abflug nach Deutschland das traditionelle Abschiedsessen mit allen Schwestern meiner Frau im Haus meiner Schwiegereltern zu veranstalten. Am Tag unseres Abfluges werden wieder alle Möbel mit Decken und Plastikfolie zugehangen und somit die Wohnung auf den Winterschlaf vorbereitet. Dann geht es mit dem Zug nach Beijing und dort zum Flughafen. Der Urlaub ist nun zu meinem großen Bedauern schon wieder vorbei. Wie jedes Jahr schließe ich meinen Urlaubsblog mit einem Kommentar zu meinen ganz besonderen Freunden in Cangzhou: den Elektrorollern. Dieses Jahr zur warmen Jahreszeit haben wir die kleinen Flitzer wieder ausgiebig benutzt und sogar die gelbe Sorte eines anderen Anbieters probiert. Das war nicht ganz freiwillig, denn das Angebot an Rollern war spürbar reduziert. Wir haben oft gar keinen Roller bekommen, mussten zur nächsten Kreuzung laufen oder sogar den Bus oder ein Taxi nehmen. Manchmal stand nur ein einziger Roller zur Verfügung, worauf wir zu zweit auf einem Roller bis zum nächsten freien Gefährt gefahren sind. Die Rollersuche war deshalb manchmal etwas mühsam. Die Verleihfirma hat entweder weniger Roller im Einsatz oder die Verteilung funktioniert bei unserer Wohnlage am Stadtrand nicht mehr so gut. Natürlich ist die Nutzung der Verleihroller bei den Einheimischen nicht so stark nachgefragt, da fast jeder Ansässige einen eigenen Roller besitzt. Ansonsten habe ich mich in China wieder sehr wohl gefühlt. Beim Essen bin ich immer noch auf der Suche nach Alternativen. Gerade beim Frühstück kann ich mich nicht an das warme Essen gewöhnen. Aber ich habe eine große Tofuvielfalt (siehe Foto) im Supermarkt entdeckt. Apropos Supermarkt: Ich habe es noch nie(!) erlebt, dass ich in China an einer Supermarktkasse anstehen muss. Es sind immer so viele Kassen geöffnet, dass immer eine Kasse frei ist. In Deutschland kann man von solchen Selbstverständlichkeiten nur träumen. Bei den heißen Temperaturen (bis 40 Grad Celsius) war ich besonders von den kleinen Läden Mixue Bingcheng (蜜雪冰城) begeistert, denn dort gab es immer kalte Erfrischungsgetränke. Wenn irgendwo ein großer Schneemann winkte, so war die Erfrischung nicht mehr weit. Denn der auffällige Kerl ist das Maskottchen der Ladenkette. Dort durfte ich dann auch erstmals kontaktlos mit Alipay bezahlen. Von diesen NFC-Geräten habe ich vor einiger Zeit in meiner LöwenPost berichtet: Tap! von Alipay. Die Paketausgabe in unserer Wohnanlage in Cangzhou hat sich ebenso technisch modernisiert, wobei ein automatischer QR-Code-Scanner nun das Auschecken der Pakete beschleunigt. Bei einem abendlichen Spaziergang haben wir in Xingye-Park gleich schräg gegenüber unserer Wohnanlage ein reges Treiben entdeckt, denn dort Treffen sich die Menschen zum Tanzen, Spielen, Sport und Reden: Ein buntes Community-Leben. Ein reges Treiben gab es auch, während wir am Kaiserkanal einen Spaziergang unternommen haben. Es ist eine große Parkanlage quer durch die Stadt mit dem wiederaufgebauten alten Salzturm (siehe auch meinen Blogbeitrag vom letzten Jahr: Nanchuan Old Street in Cangzhou), der an unserem Besuchstag sogar geöffnet war. Kurios, weil wahrscheinlich ein Trend, waren hier aufgebaute Mikrofone, wo man durch lautes Schreien die Höhe der Wasserfontäne bestimmen kann. Ähnlich wie bei den Schreibrunnen in Xi’an (siehe meinen Blogeintrag: Tang Meile). Ein Spaß für alle Kinder, hier zu sehen und hören: Schreifontäne in Cangzhou. Noch mehr Fotos von diesem langen Spaziergang und von den anderen besuchten Orten in China und Korea (als hier im Blog gezeigt) werde ich später als kleine Fotovideos basteln und auch auf YouTube hochladen. Den Anfang hat dabei schon die Stadtmauer in Xi’an gemacht: Xi'an City Wall. Noch eine abschließende Bemerkung zu meinen Fotos: In diesem Jahr habe ich ausschließlich meine Smartphone-Kamera benutzt. Es ist die weltweit erste Kamera in einem Smartphone, die die gesamte Palette der wirklichkeitsgetreuen Pantone-Farben authentisch simuliert und damit die Bewertungs- und Klassifizierungskriterien von Pantone erfüllt. Die Fotos meines Motorola X 50 Ultra Smartphones (in Deutschland als Motorola Edge 50 Ultra verkauft) wirken dadurch vielleicht nicht so bunt, besitzen aber dafür eine hohe Realitätstreue. Eine Realitätstreue, die ich auch weiterhin bei meinen Schilderungen in meinem Reiseblog pflegen werden. An dieser Stelle werde ich nun erst nächstes Jahr wieder aktiv und bis dahin poste ich in meinem Taibang-Blog und veröffentliche meine LöwenPost. 明年见 - Mingnian jian – Bis nächstes Jahr!

Auf einen Blick

Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Wetter
Sommer · 40°C
Begleitung
Mit Familie
EntspannendKulturell
  • entspannte Tage in der Wohnung in Cangzhou
  • Abschiedsessen mit den Schwestern der Frau im Haus der Schwiegereltern
  • Spaziergang am Kaiserkanal mit dem wiederaufgebauten alten Salzturm
  • Besuch bei Mixue Bingcheng und erstmals kontaktlos mit Alipay bezahlt
  • Zugfahrt nach Beijing und weiter zum Flughafen
Smartphone-KameraAlipay
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