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Kleine Hexen!

Veröffentlicht: 16.01.2025

Sehenswert
Otavalo
Otavalo, Ecuador
Attraktion
Cuicocha Lagune
Otavalo, Ecuador
Attraktion
Otavalo Tiermarkt
Otavalo, Ecuador
Attraktion
Otavalo Hauptmarkt
Otavalo, Ecuador
Tour
Quilotoa-Loop
Wanderung
Sehenswert
Latacunga
Latacunga, Ecuador
Attraktion
Baños Wasserfall
Baños, Ecuador
Sehenswert
Baños
Baños, Ecuador
Attraktion
Basilica nacional
Quito, Ecuador
Sehenswert
Quito
Quito, Ecuador
Attraktion
Mitad del mundo
Quito, Ecuador

Cali ist deutlich ruhiger als Medellín, sauberer, grüner und hat weniger Armut, oder sie ist hier nicht so sichtbar. Wie überall in Kolumbien sind die Hauptplätze und ausgewählte Straßen mit unzähligen blinkenden Lichterketten geschmückt. Weihnachtsmänner, Mickey-Maus, Hello-Kitty-Maskottchen laufen für Fotos durch die Straßen, während Clowns mit Kettensägen die Menschen erschrecken.

Ok...

Streetfood gibt es zwar, allerdings beschränkt sich das Essen auf Fleischspieße, Pommes mit Chorizo (inkl. viel Ketchup und Mayo), schlechte Hot-Dogs mit labbriger Bockwurst, Maiskolben, trockene Arepas (Reis- oder Maisbrot), Oblaten mit Marmelade, gezuckerter Kondensmilch und Käse und süße Getränke in jeglicher Form, Diabetes und ein hoher Cholesterinspiegel inklusive. Daher haben wir uns entschlossen, zwei Mal arabisch zu essen, in den Stadtteilen San Antonio und Barrio Granada gibt es gute internationale Restaurants! Ansonsten gab es für uns eine entspannende Massage und eine geführte Tour durch einen Markt, auf dem wir uns richtig durchgefuttert haben, das könnte ich mir vorstellen nochmal zu wiederholen, ein paar kleine Snacks waren dabei, die wir noch nicht kannten. Warum fahrt ihr nach Cali, wenn ihr kein Salsa tanzen wollt? Ich finde Cali auch ohne eine Tanzstunde sehenswert, vor allem wenn man einen Tagesausflug oder besser noch eine Nacht in San Cipriano verbringt. Gesagt getan, also ging es mit dem Bus von Cali Richtung Zaragoza, kurz vor dem Ziel bat ich den Busfahrer zu halten, über die vierspurige Straße führte eine kleine Brücke zu einem unscheinbaren Kassenhäuschen, wo wir zwei Tickets für die Fahrt nach San Cipriano kaufen konnten, dann ging es nochmal über eine Hängebrücke, ehe ich bereits die Gleise sah, meine Vorfreude stieg. Irgendwann hatte ich mal in einer Reportage das kleine Dorf San Cipriano mit ihren afroamerikanischen Einwohnern gesehen, das Dorf hat keine Straßenanbindung und als die Bahn den Betrieb einstellte, mussten sich die Bewohner etwas einfallen lassen. Die Lösung waren kleine Brujitas, auch kleine Hexen genannt. Unter eine Palette aus Holz wurden 8 Lager gebaut, vier laufen auf den Gleisen, die anderen vier laufen innen, damit das Gefährt auf den Gleisen bleibt. Auf der rechten Seite wird ein Motorrad befestigt, wobei das Hinterrad auf dem Gleis läuft und als Antrieb dient. Was ein Spaß, über die in die Jahre gekommen schlechten Schienen geht es durch den Dschungel, durch Tunnel und über Brücken, gibt es Gegenverkehr muss eine Partei absteigen und die Schienen räumen.

Im Dorf angekommen gönnten wir uns noch ein Mittagessen (natürlich gegrilltes Hähnchen) Ehe es mit zwei Reifen flussaufwärts ging. Eine kurze Abkühlung in einem Wasserfall und dann ging es in den Kristallklaren Fluss Richtung Dorf. Ein paar kleine Stromschnellen sorgten für etwas Abwechslung, ansonsten habe ich die ruhige Dschungel-Atmosphäre bei einsetzenden Regen genossen und mich einfach treiben lassen. Der Weg zurück mit den kleinen Hexen machte genauso viel Spaß wie der Hinweg, ein schönes Highlight!

Tubing

12 Stunden Busfahrt durch Serpentinen in einem viel zu kleinen Bus und ohne Beinfreiheit? Nicht wenn es einen 50 Minütigen Flug für 70€ gibt, das gönnen wir uns einfach mal. Der Landeanflug auf Pasto mit den umliegenden Bergen auf 2500 Meter Höhe war schon mal beeindruckend. Pasto ist die theologische Hauptstadt Kolumbiens mit 56 Kirchen und 23 Klöstern, von denen wir uns ein paar angeschaut haben. Abends gab es für uns den ersten Glühwein des Jahres, bei für mich frischen 12 Grad eine willkommene Wärme. Der warme Maracujasaft mit einem etwas zu großen Schuss Aguardiente schmeckte aber ausgezeichnet. Nachschub des bestimmt versteuerten und nicht selbstgebrannten Schnaps gab es aus einem großen alten Benzinkanister.

Glühwein mit Schuss
Hauptkirche 

Für einen Tagesausflug ging es ein Tal weiter zur "Laguna de la Cocha", an dem ein kleines malerisches Dorf lag. Vom Dorf aus konnte man mit dem Boot den kleinen Fluss entlang auf den See fahren, bevor es nach der Rückkehr in einem der kleinen, schön hergerichteten Holzhäuser ein kühles Bier gab! 

Fluss mit Holzhäusern
Laguna de la Cocha

Der letzte Stopp in Kolumbien war Ipiales, bereits auf 2900 Metern Höhe gelegen, noch merke ich die Höhe jedoch nicht. Die Stadt ist nicht weiter sehenswert, wir haben uns die beeindruckende Wallfahrtskirche Las Lajas angeschaut. Einmal abends bei entsprechender Beleuchtung und dann nochmal tagsüber, bevor es für zwei Tage in das Intag Tal ging. Außerdem habe ich die örtliche Spezialität "Cuy" getestet, lecker! Wer auf krosses Hähnchen steht, wird das ebenfalls mögen :)

Cuy Werbung
Cuy lebendig
Cuy fast fertig :)

Der Grenzübergang war der bislang unkomplizierteste. 3 Minuten hat es für den Ausreisestempel gebraucht, 3 Minuten über die Brücke und dann nochmal 5 Minuten für den Einreisestempel, bevor es dann direkt in den Bus ging, welcher zu unserer Überraschung sofort losfuhr. Im Intag Tal sind wir dann zu einem großen Wasserfall gewandert und zu einem archäologischen Museum auf einem Plateau. Ein älterer Herr verlangte 5$ für die Tour. Das “Museum” bestand aus ein paar Töpfen und Schalen, die in der Gegend gefunden wurden. Danach sind wir über einige Hügel (unter denen die Tempel und Gräber lagen) zurück zum Ausgangspunkt. Gesehen haben wir nichts, da die Einheimischen keine Grabungen zulassen, um die Totenruhe zu bewahren und die Geister nicht zu verärgern. Das muss man natürlich respektieren, allerdings braucht man dann dort auch keine Führung anbieten, da es wirklich nichts zu sehen gibt, immerhin gab es für uns noch eine frisch gepflückte Banane und ein paar ebenso frische Mandarinen.

Intag Tal
Wasserfall

Nach dem Abendessen dann der Schock, neben unserem Bett war eine handflächen große Spinne zu sehen (und meine Handflächen sind nicht ganz so klein), mit behaarten Beinen, einem riesigen Körper und kleinen Beißern. Die sind ja nicht so schnell, mit einem Flip Flop werden wir die wohl schon erwischen. Das letzte, was ich gesehen habe, war ein Schatten hinter dem Nachtschrank, Donnerwetter, mit der Geschwindigkeit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Früher hätte ich das Zimmer nicht mehr betreten, aber was blieb mir schon übrig (außer die Nacht draußen in der Hängematte zu schlafen). Als ich dann in der Nacht nochmal wach geworden bin und das Viech einen Meter neben mir an der Wand saß, war es das erstmal mit dem Schlaf, bis ich irgendwann zu müde war und doch nochmal die Augen zugemacht habe. Am nächsten Morgen haben wir dann unsere Sachen gepackt (hoffentlich ohne blinden Passagier), bevor es dann auf dem Weg nach Otavalo auf eine kurze Wanderung um die Cuicocha Lagune ging.

Cuicocha Lagune
Cuicocha Lagune

Was mir sofort auffiel, es ist viel ruhiger hier, eine Wohltat, mal schauen, ob das in Ecuador so bleibt. In Otavalo gibt es anscheinend jeden Tag einen Abendmarkt (zumindest an den drei Tagen, an denen wir da waren), auf dem alles verkauft wird, was man so braucht (oder auch nicht). Ich interessierte mich mehr für das Essen, es gab “Morada”, ein dickflüssiges warmes Getränk, das irgendwie roter Grütze ähnelt. "Morocho" ist ein ebenfalls dickflüssiges, warm serviertes Getränk aus Mais, das ein bisschen Milchreis ähnelt. Am besten hat mir aber das Spanferkel mit einer Art Kartoffelpuffer und Salat geschmeckt. Wir haben nach einem kurzen Spaziergang noch dem örtlichen Wasserfall einen Besuch abgestattet und sind dann über einen netten Wanderweg zum nächsten Kratersee gewandert. Allerdings waren wir etwas erschrocken, dass die komplette touristische Infrastruktur so gut wie nicht mehr existiert, generell, habe ich seit Medellin (mit Ausnahme Cali), so gut wie keine Touristen mehr getroffen, OK fairerweise muss man sagen, das Fina und ich auch nicht mehr in Hostels waren, aber selbst an den Touri Hotspots ist niemand anderes zu sehen. Gleiches berichteten auch Mario und Alessa, die seit ein paar Monaten zum Studieren in Ecuador sind. Seit Corona und den Unruhen in Ecuador gibt es nur noch ganz wenige, die sich hier her verirren, schade eigentlich, denn bis jetzt gefällt es mir richtig gut (oder genau deswegen?!). Den größten Markt in der Andenregion hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt, die Menschen aus den Dörfern verkauften allerlei Kunsthandwerk und Gebrauchsgegenstände wie Taschen, Rucksäcke, Schals, Sturmhauben, Pullover, Ponchos etc. Zwischendurch wurde auch noch Gemüse, Obst und Gewürze verkauft, aber es war niemand da, der irgendwas kaufte. Wieder fragte ich mich, wie die Menschen hier überleben oder warum sie immer noch zum Verkaufen hierher kommen oder ob es früher mal anders war. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass man von dem überleben kann, da auch die Ecuadorianer lieber auf dem Abendmarkt Jeans und "normale" Pullover kauften und bis auf eine kleine Gruppe aus Deutschland keine Touristen zu sehen waren. Was ich ebenfalls nicht erwartet habe: die Ruhe. Es gab aufgrund der fehlenden Kundschaft keine Hektik, keine Lautstärke, kein Gewusel, aber das ist auch mal sehr entspannt. 

Otavalo Tiermarkt
Otavalo Tiermarkt
Otavalo Hauptmarkt
Otavalo Hauptmarkt

Für uns ging es nach drei Nächten weiter zu einer dreitägigen Wanderung, dem sogenannten Quilotoa-Loop. Wir waren etwas besorgt, denn es waren 0 Sonnenstunden, dafür war umso mehr Regen vorhergesagt. Wir machten uns also morgens früh um 6 Uhr auf den Weg zum Startpunkt, da der Regen meist erst gegen Mittag einsetzen soll. Es war zwar bewölkt, aber trocken, die Wege waren gut markiert und wir waren bereits um 13 Uhr an unserer ersten Unterkunft. Wir bekamen ein Upgrade auf eine kleine schöne Hütte mit eigenem Ofen. 

Quilotoa-Loop

Am zweiten Tag ging es etwas später los, da es erst um 8 Uhr Frühstück gab, aber es war immer noch trocken. Der Weg war noch schöner als am ersten Tag, durch zwei Täler über Brücken, an kleinen Flüssen entlang und zwischendurch kleine Dörfer, Bauern und ganz viele Tiere. 

Quilotoa-Loop
😍

Am dritten Tag quälte ich mich mit einer kleinen Lebensmittelvergiftung noch die ersten 6 km bis ins nächste Dorf, bevor wir uns entschieden einen Pick-Up zum Hauptort zu nehmen und von da den Bus zurück in die Stadt. Unser schlechtes spanisch machte uns aber einen Strich durch die Rechnung und wir fuhren auf die gegenüberliegende Seite, und waren genau dort wo auch der Wanderweg entlang führt, dafür haben wir uns die anstrengenden 2 Stunden Aufstieg gespart. Trotzdem wusste ich nicht, wie ich die letzten drei Kilometer zu Fuß noch wandern sollte, ich war mittlerweile echt KO und es war fürchterlich kalt und windig. Eine nette Dame bereitete mir aber in ihrer kleinen Hütte auf dem Feuer meinen ersten Coca-Tee zu, der es mir die letzten Kilometer dann etwas leichter gemacht hat! Dann nochmal zwei Stunden Busfahrt zurück nach Latacunga und ich bin müde ins Bett gefallen.

Quilotoa Krater

Den ersten Tag in Baños habe ich im Bett verbracht, nur nachmittags ging es zu einem Wasserfall kurz hinter dem Zentrum und zum Abendessen in die Stadt. Am Tag darauf wollten wir mit dem Roller die Gegend erkunden, allerdings wollte die örtliche Roller Mafia 20$ pro Stunde(!), in Zentralamerika waren 25$ für einen Tag schon eine Unverschämtheit. Wir fanden schließlich einen Händler, der uns einen Roller für 35$ für 4 Stunden überließ.Eindeutig ist Baños einer der touristischsten Orte in Ecuador, was bestimmt an der wunderschönen Lage liegt. Folgt man der Hauptstraße, kann man sich innerhalb von 20 Kilometern 5 beeindruckende Wasserfälle anschauen, wobei einer beeindruckender als der andere ist. Allerdings bedeutet das auch, dass zu jedem Wasserfall eine Seilbahn fährt, man dort bungee-jumping oder zip-lining machen kann. Mich bekommt man aber nicht in so eine "Seilbahn", bei denen ein hoffentlich gut ausgebildeter Schlosser, einen Korb geschweißt hat, vier Schwerlastrollen aus einem Baumarkt besorgt hat und einen alten Dieselmotor als Antrieb einsetzt. Automatisiert? Denkste, dort wo der schwarze Diesel Rauch aufsteigt, sitzt jemand mit Ohrenschützern und beschleunigt und bremst das ganze Gefährt... Die zip-lines sehen ebenfalls nicht besser aus und die Ersten hingen 50 Meter über der Schlucht und mussten mit einem extra Seil zurückgeholt werden, nein danke und sei es noch so günstig (zip-line - 10$, bungee-jumping 20$...) Uns genügten die Wasserfälle und ein kurzer Abstecher zum nächsten Aussichtspunkt (rund 1000 Meter höher), dann waren die 4 Stunden auch schon um.

Baños Hauptplatz
Wasserfall
Der Bremser
El Diablo
Tal

Frohes neues Jahr aus Quito. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt (2850m), erkunden wir zusammen mit Mario, Alessa und ihren Freunden. Mario und Alessa haben wir in Otavalo in unserer Unterkunft kennengelernt und wurden zu Silvester eingeladen.Am ersten Tag haben wir die beeindruckende “Basilica nacional” bestiegen und die regnerische Aussicht genossen. Die Kirche wurde vor ca. 100 Jahren fertiggestellt, was für eine Kirche nicht sonderlich viel ist, wenn man etwas genauer hinschaut, sieht man daher viel Beton und Metall. Weiter ging es in die ein oder andere Brauerei und ein paar lokale Spezialitäten verkosten.

Basílica Nacional

An Silvester haben wir uns nachmittags wieder mit Mario getroffen und zwar am Straßenrand irgendwo in Quito, dort haben wir die Tradition beobachtet, bei der sich Männer als Frauen verkleiden, Autos anhalten und etwas anzüglich tanzen. Von dem eingenommenen Geld wurden dann Getränke und Snacks gekauft. Außerdem ist es eine übliche Tradition, Puppen aus Pappmaché zu kaufen, zu verbrennen und über das Feuer zu springen. Die Puppen gab es an jeder Ecke zu kaufen, Comicfiguren, Politiker, Militär, Chuki, Spiderman, Batman etc. mein Bulle (1312) hat gut gebrannt :) Dann ging es für einen kurzen Zwischenstopp zu einer Party von Mario's Freunden, bevor es im Anschluss zu seiner Familie ging. Wir durften beim Wichteln zuschauen und haben viel gequatscht und getrunken, bevor es um 0 Uhr vor die Tür ging. Mit 12 Weintrauben (für jeden Monat eine), wobei man sich bei jeder Traube etwas für das neue Jahr wünschen durfte! Feliz Año! Danach gab es um 00:30 Uhr (!) noch leckeres Spanferkel, Salat, Kartoffeln, allerhand Snacks und noch das ein oder andere Getränk. Für uns ging es dann noch auf ein Bier zurück auf die Party, um dann um 03:30 Uhr kaputt ins Bett zu fallen.

Antänzer
1312
1312
Ok...
Feliz Año

Bevor es weiter auf die Galapagos Inseln ging, haben wir noch einen Abstecher zum Mittelpunkt der Erde gemacht, genauer gesagt zu dem Punkt, an dem erstmals ohne moderne Hilfsmittel 1736 der Äquator auf 240 m genau bestimmt wurde. Dort wurde ein kleines Museum und ein Denkmal gebaut, aber eben 240 Meter neben dem eigentlichen Äquator. 

Mitad del mundo
Äquator

Auf einen Blick

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Wetter
Winter
Begleitung
Mit Freunden
AbenteuerlichKulturellAbseits der Pfade
  • Otavalo mit Abendmarkt und Tiermarkt
  • Quilotoa-Loop mit drei Wandertagen
  • Wasserfälle und Aussichtspunkte bei Baños
  • Silvester in Quito
  • Mitad del Mundo
WanderschuheRegenkleidungRucksack
StadtNaturKulturEssenRoadtrip
  • Roller für 4 Stunden in Baños35 $
  • Zip-line in Baños10 $
  • Bungee-Jumping in Baños20 $
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