Die erste Übernachtung auf dem Schiff war ganz okay. Auch wenn die Nacht wegen der Verlegung der “Cachalote” um die Insel herum auf die Westseite nach Punta Moreno etwas unruhig und laut war. Auf so einem relativ kleinen Schiff hört man eben den Motor und spürt den Wellengang. Gottseidank war das Meer ruhig.
Morgens dann Wecken um 06:30, Frühstück um 07:00. Wer zu spät kommt, geht leer aus. Und das ab jetzt jeden Tag bis zum Rückflug🥴😭😳. Erinnert mich etwas an mein Bundeswehrzeit😂
Na ja, hat ganz gut geklappt.
Gegen gg 08:30 ging es auch schon los mit den beiden ‘Pangas’ - den zwei Schlauchbooten des Schiffs - zur Küste. Sehr beeindruckend die zahlreichen Lavafelsen, Einschnitte und Durchfahrten. Aber auch ziemlich gefährlich: Unter Wasser lauern spitze Felsen und die Klippen sind zerfurcht und scharfkantig.
Die zahlreich gesehenen Tiere kann ich gar nicht alle aufzählen : in der Luft Fregattvögel, Pelikan, Seeschwalben, … Im Wasser Schildkröten, Pinguine, Seeiguane, Robben, zahlreiche Arten von Fischen, … An Land: die hier lebenden Landtiere sind meist auch im Wasser zu finden
Auf einen Blick
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Stimmung
Abenteuerlich
Highlights
Verlegung der Cachalote nach Punta Moreno
Fahrt mit den Pangas an die Küste
Viele Tiere an Land, im Wasser und in der Luft
Themen
NaturTierweltAbenteuer
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