Wanderungen zu Kraterseen und Gletschern in Ushuaia
Wanderung
Und vorher nach Peru. Der erste Eindruck war sehr gut, etwas einfacher, günstiger und chaotischer als Kolumbien und Ecuador.In Jaén verbrachten wir nur einen Abend/Nacht, um am nächsten Tag weiter Richtung Kuelap bzw. Chachapoyas zu fahren. Dort angekommen, ging es direkt zu einem der höchsten Wasserfälle der Welt und der ist mit seinen 771 m(!) Höhe wirklich beeindruckend! Ich dachte eigentlich, dass nach den Galapagos Inseln erst mal kein Wow Moment mehr kommen würde, aber es geht einfach weiter und ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auf den Fotos kann man die Ausmaße leider nicht ansatzweise erkennen.3km entfernt!Untere HälfteDie Ruinen von Kuelap waren ebenfalls beeindruckend, nach einer 20 minütigen Seilbahnfahrt über eine 250 Meter tiefe Schlucht sind wir ausgeruht oben angekommen. Angeblich können die Ruinen mit denen von Machu Picchu mithalten, mal schauen, ich werde später auf meiner Reise davon berichten.Beeindruckend und wahnsinnig schön auf einem Plateau gelegen sind die Ruinen in jedem Fall, allerdings sind sie nicht ganz so fotogen, da man keinen Blick von einer höheren Position auf die Überreste hat.Fahrt mit der Seilbahn Kuelap Kuelap An unserem letzten Tag in Chachapoyas wollten wir noch eine Höhle besichtigen und eine alte Grabstätte, wo früher Menschen in hölzernen Statuen mumifiziert wurden und in Höhlen in luftiger Höhe aufgebahrt wurden. Da ich aber eine Nachricht bekommen hatte, dass meine beobachteten Flüge Richtung Punta Arenas günstiger geworden sind, musste ich die erst noch buchen. Leider hat das ganze etwas länger gedauert und wir haben es nicht mehr zu den Höhlen geschafft.Schade, aber dafür habe ich jetzt meine Flüge ans Ende der Welt.Trujillo bestätigte meinen ersten Eindruck, dass Peru zumindest ein deutlich ärmeres Erscheinungsbild abgibt als die letzten Länder in Mittel- und Südamerika. Dafür ist es auf den Straßen deutlich lebendiger und es gibt mehr Streetfood, allerdings handelt es sich wieder mal um Fleischspieße, Mais oder Sandwiches, die vorsichtig ausgedrückt eher mittelmäßig aussehen. Das Essen generell wird nicht besser, ich geb's auf.Wir waren beim Tempel der Chemu in Chan Chan, der später von den Inkas besiegt wurde.Chemu Tempel Chemu TempelBevor es danach mit dem Flugzeug 600 km weiter südlich gen Lima ging, haben wir uns noch den Sonnentempel der Moche angeschaut.Unerwartet beeindruckend, ich hatte es mit Angkor Wat, den Maya Ruinen und den Pyramiden in Gizeh verglichen.Die Tempel wurden aus Matsch Ziegeln ((Erde, Sand, Muscheln, Kalk und Wasser), Adobe genannt) hergestellt und an der Luft getrocknet, alles war aber erstaunlich gut erhalten, da nach der Eroberung der Spanier die Pyramiden durch die Nähe zur Wüste und des starken Windes mit Sand bedeckt und konserviert wurden.Von dem Tempel ist noch unfassbar viel zu sehen, über Generationen hinweg wurden von den Moche immer neue Stufen gebaut und so wuchs die Pyramide immer weiter in die Höhe. Ist ein König gestorben, wurde er auf einer Ebene begraben, mit ihm Gold, Silber und weitere wertvolle Schätze. Die Spanier haben ein paar Gräber leer geräumt, doch an die tiefer gelegenen Gräber kommt man bis heute nicht heran, ohne dass die Pyramide in sich zusammenfallen würde.Da die Finanzierung von der Regierung inzwischen eingestellt wurde, geht es mit den Ausgrabungen nur im Schneckentempo voran, bzw. ist man froh, wenn der Status Quo erhalten werden kann.Es wurden bislang gerade mal 5% entdeckt. Stufen mit Malereien Bemalte WandKurzer Zwischenstopp in Lima und meine weiteren Eindrücke bestätigten sich. Peru hat ein großes Müllproblem. Überall Müll, wirklich überall, selbst in der Hauptstadt liegt der Müll in den Grünstreifen und zwischen den Fahrbahnen.Zwischen den Städten türmt sich der Müll am Straßenrand. Die einzigen sauberen Plätze sind die zentralen Plätze in den Städten oder Dörfern.Ein auffälliger Kontrast zu den deutlich sauberen Ländern (Costa Rica, Panama, Kolumbien und Ecuador). Nach einer weiteren 8 Stunden Busfahrt stiegen wir in der Stadt Nasca aus, um uns die berühmten Nasca Linien anzuschauen. Für uns ging es "nur" zu einem Aussichtspunkt und nicht, wie es die meisten machen, in ein Flugzeug. 130€ für eine halbe Stunde sind mir dann doch zu viel und 4 Linien bzw. Tiere kann man sich auch von einem Aussichtsturm anschauen.Die Linien wurden vor über 2000 Jahren von den Nasca "gebaut".Dabei wurden entweder die schwarzen Steine entfernt, so dass nur der weiße Sand zu sehen war oder es wurden an den Seiten der Linien Steine übereinander gelegt, so dass ein entsprechender Kontrast zu sehen war. Es gibt eigentlich nur Theorien, warum die Figuren und Linien erstellt wurden. Während der Sommer- und Wintersonnenwende befinden sich einige Linien exakt auf einer Achse mit der aufgehenden Sonne. Manche Bilder sollen Sternzeichen symbolisieren, andere die Tiere aus dem regenreichen Amazonas (Affe, Spinne etc.), sie sollen den Regen bringen und wurden wohl für Rituale genutzt.Die deutsche Wissenschaftlerin Maria Reiche hat die Linien fast ihr ganzes Leben lang erforscht, geschützt und berühmt gemacht. Bis zu ihrem Tod lebte sie in Nasca, wurde zuvor peruanische Staatsbürgerin, es wurden mehrere Plätze nach ihr benannt und schließlich wurde sie an ihrem alten Wohnort (einem Verschlag in der Wüste) begraben.Zudem befinden sich überall in der Wüste alte Gräber und Knochenreste, von denen wir noch einige besichtigten.GrabAussicht auf die Linien Nasca Linien KatzeZurück nordwärts, da mein nächster Flug von Lima Richtung Punta Arenas geht. Eigentlich, so war der Plan, wollte ich schon deutlich weiter südlich sein, da am Ende der Welt aber schon der Herbst beginnt und ich nicht im Winter dort sein möchte, geht's jetzt also per Flugzeug weiter und dann auf der Straße wieder zurück Richtung Norden. Zuvor hielten wir aber noch in Ica bzw. Huacachina, eine kleine Oase mitten in der Wüste. Hätte ich in meiner Kindheit eine Oase malen müssen, hätte diese die Vorlage dafür sein können. Ein kleiner See in der Mitte, drumherum grüne Palmen, Bäume, dahinter in jede Richtung 100 Meter hohe Sanddünen.
Die meisten bleiben nur eine Nacht oder kommen sogar nur für einen Tag, wir blieben drei Tage plus An- und Abreise. Wir gingen einmal zum Sonnenuntergang auf die Dünen und ein weiteres Mal zum Sonnenaufgang, bevor es zu heiß wurde. Einen Tag verbrachten wir am Pool mit Texten schreiben, Fotos sortieren, lesen und meine weitere Reise planen. Dann verbrachten wir noch einen Tag in der Stadt und haben eine Buggy Fahrt durch die Dünen gemacht. Wie in einer Achterbahn ging es mit ordentlich Speed die Dünen rauf und runter. Zwischendurch tauschten wir unseren fahrbaren Untersatz noch gegen ein Snow- bzw. Sandboard und es ging die steilsten Dünen herunter, die wir finden konnten, was ein Spaß :)
Buggy Sandbuggy OaseOaseZurück in Lima musste ich noch einige Erledigungen machen. Meine Regenjacke ist undicht, ich hatte sie zum Waschen und Imprägnieren gegeben, keine Ahnung ob sie falsch gewaschen wurde oder nach 6 Jahren zu alt ist. Dazu brauchte ich noch eine dicke Jacke, einen weiteren Pullover, eine weitere Wanderhose und musste meine Schuhe reparieren lassen. Da man hier aber nie weiß, ob man das bekommt, was man erwartet, dauert alles etwas länger. So zum Beispiel beim Schuster, in 20 Minuten sollte alles fertig sein, da wir eine "Food Tour" gebucht hatten, hatten wir uns darauf verständigt, am nächsten Tag wiederzukommen. Und siehe da, am nächsten Tag um die vereinbarte Uhrzeit war natürlich nichts fertig. Aber das zieht sich bislang durch ganz Zentral- und Südamerika. Während bei uns 4 Leute in einem Restaurant arbeiten, stehen hier mindestens 10 Leute. Einer begleitet uns zum Platz, der zweite nimmt die Bestellung auf, der dritte bringt die Getränke, der vierte das Essen. Zwei bis drei Leute in der Küche, eine weitere Person kassiert und zu guter Letzt wird ab und zu noch geputzt. Zwischendurch sitzen aber auch alle gerne mal am Handy. Baustellen oder Einfahrten werden nicht von Ampeln geregelt, nein, hier hält tatsächlich noch jemand Schilder mit "Stop" und "Go" hoch.Naja, im Endeffekt konnte ich alles erledigen, dazu hatten wir uns die Altstadt angeschaut, die Küstenpromenade und haben ein Fußballspiel geschaut.1312Alianza Lima
Dort gab es ordentlich Action, eine Sitzplatztribüne und drei Stehplatztribünen mit 4 verschiedenen Stimmungszentren, dementsprechend hörten wir alles durcheinander, da hatte ich etwas mehr erwartet. Dafür haben sie sich untereinander ordentlich auf die Mütze gehauen. Die Südtribüne wurde durch sehr viele Bullen in zwei Teile getrennt, scheinbar sind die zwei Gruppen nicht immer ganz einer Meinung, aber lustigerweise gingen nicht die beiden Gruppen aufeinander los, sondern die Menschen in den gleichen Sektoren untereinander. Erst gab es eine ordentliche Keilerei, bevor die Bullen dazwischen gingen, die Situation mit Knüppeln beruhigte, um kurz danach nochmal alles nieder zu knüppeln und die Auslöser festzunehmen. Gute Unterhaltung, das mittelmäßige Spiel ging 3 zu 0 aus.
Steilküste Lima AltstadtDanach trennten sich Finas und mein Weg wieder und ich bin nach 3 Monaten wieder alleine unterwegs, mal schauen, auf Hostels habe ich eigentlich noch immer keine Lust. Ich habe mich vielleicht etwas zu sehr an Doppelzimmer und richtige Hotels gewöhnt.... Mein Flug ging von Lima über Santiago nach Punta Arenas. Beim Umstieg in Santiago hatte ich bereits ein schlechtes Gefühl, was mein Gepäck anging, denn ich musste zur Passkontrolle und das Terminal wechseln, ich habe auf dem Gepäckband noch nach meinem Rucksack geschaut, konnte ihn jedoch nicht entdecken.In Punta Arenas stand ich dann als letzter am Gepäckband und weit und breit waren weder Passagiere noch mein Rucksack zu sehen. Also ging es zum Schalter und es wurde eine Meldung an die Airline geschickt. Man meldet sich schnellstmöglich bei mir. Als ich am nächsten Nachmittag noch immer nichts gehört hatte, rief ich bei der Airline an. “Wir sehen ihre Meldung und setzen uns mit ihnen schnellstmöglich in Verbindung”. So langsam wurde mir bewusst, dass ich nichtmal weiß, ob er überhaupt gefunden wurde.Die nächsten drei Tage waren echt Scheisse, ohne jegliche Rückmeldung oder Info, ich hatte nicht wirklich Appetit und hatte in den drei Tagen nur ein kleines Sandwich runter bekommen. Außerdem hatte ich mir bereits Gedanken gemacht, was passiert, wenn der Rucksack weg ist. Geht's nach Hause, kaufe ich mir hier alles neu, lasse ich Zuhause alles besorgen und hier herschicken? Mit jedem Tag bzw. jeder Stunde ohne Rückmeldung der Airline schwand meine Hoffnung, was kann schon so lange dauern, einen Rucksack in das nächste Flugzeug zu packen, wenn es täglich drei Flüge gibt?Am vierten Tag ging es für mich dann nochmal zum Flughafen. Angeblich wurde mein Rucksack in Santiago gescannt und er kommt mit der nächsten Maschine am Abend. Wir melden uns...Ich war bereits skeptisch und natürlich meldete sich niemand. Am Sonntag gab es nur einen Flug und ich bin gar nicht erst zum Flughafen. Da war die erste Woche also um und meine Stimmung am absoluten Tiefpunkt. In der Zwischenzeit hatte ich mir immerhin eine Zahnbürste, Zahnpasta, zwei T-Shirts, ein paar Boxershorts und ein paar Socken gekauft. Die Umgebung konnte ich mir leider nicht anschauen, meine gerade neu gekauften Jacken waren schließlich in meinem Rucksack und bei 10 Grad und Wind bleibe ich lieber im Warmen.Nach weiteren Anrufen und E-Mails bekam ich dann am Montag die erlösende Info, dass mein Rucksack angekommen ist und abgeholt werden kann. Ich war zwar noch immer etwas skeptisch, aber nach 6 Tagen war mein Rucksack dann endlich da und es konnte weitergehen. Im Taxi auf dem Weg zum Flughafen habe ich das erste Mal über folgendes nachgedacht: Es ist doch egal was es kostet, ich würde eigentlich gerne mal in die Antarktis, wenn ich schon so nah bin!Von Zuhause ergaben meine Recherchen, dass eine Tour mindestens 7 bis 8.000 € kostet, zu viel, aber angeblich soll es Last Minute Angebote geben und tatsächlich, in zwei Wochen startet ein Expeditionsschiff in die Antarktis, 5000 € für 11 Tage. Immer noch viel Geld, aber wann bin ich das nächste Mal hier und günstiger wird es dann sicher auch nicht werden. Also überweise ich den fälligen Betrag und in zwei Wochen geht's für mich mit einem Forschungsschiff und dutzenden Wissenschaftlern in die Antarktis, ich kann es noch gar nicht glauben. 😍😍😍 Aber da die Vorfreude ja am schönsten ist, ging es zunächst zum nächsten Highlight den Torres del Paine, wenn man es nicht besser weiß, könnten es auch die drei Zinnen in Südtirol sein, alleine die Landschaft mit riesigen Seen, Gletschern und dem rauen Wetter ist wirklich noch ein kleines bisschen schöner!Die Wanderung war wirklich schön, weite Wiesen, kleine Wege, Waldabschnitte, Hängebrücken und ein kurzer, steiler, von starkem Wind begleiteter Aufstieg und die tolle Sicht auf die drei Türme.Punta Arenas Punta Arenas Torres del Paine ValleyEin wenig getrübt wurde die Wanderung von der schieren Masse an Menschen und den wirklich unverhältnismäßigen Preisen. Ab 7 Uhr starten mehrere Busse von Puerto Natales für die zweistündige Fahrt Richtung Nationalpark (kosten 14€ pro Weg), dann muss man ein paar Kilometer vor dem Eingang nochmal umsteigen und weitere 5€ für den nächsten Bus bezahlen. Der Eintritt kostet geschlagene 33€, für eine einfache Wanderung wohlgemerkt.Die Wanderer starteten dementsprechend alle zur gleichen Zeit, ich versuchte am Anfang direkt viele Leute zu überholen, musste aber immer wieder warten. Viele waren einfach schlecht ausgerüstet und haben versucht, ihr falsches Schuhwerk (Sneaker) und die fehlende Fitness mit Wanderstöcken auszugleichen, ich glaube, nahezu 90% der "Wanderer" hatten sich diese zugelegt. So viele Wanderstöcke habe ich noch nie gesehen, dazu Leute, die gestürzt sind, ein blutiges Knie hatten oder einfach nicht mehr konnten.Jedes Mal musste man entsprechend warten.Zudem stehen in den Camps hunderte Zelte und Zeltplätze bereit, von denen auch Wanderer in jede Richtung starten, das war mir einfach zu viel. Die meisten buchen diese Wanderungen 6 bis 12(!) Monate im voraus. Ich bin froh, wenn ich weiß was ich übermorgen mache, daher war das keine Option für mich. Ehrlicherweise sieht die Landschaft weiter oben auch ähnlich aus wie in den Alpen, na klar ist man weiter von der Zivilisation entfernt, aber auf den Wegen merkt man davon nichts. Für mich ist dieses Ziel absolut überbewertet, die weiter entfernten Wanderungen mögen besser sein, aber dafür extra hierher fliegen?Torres del PaineIch wollte am nächsten Tag eigentlich noch zu einem nahegelegenen Gletscher. Es wären erneut 14€ pro Weg für den Bus gewesen und 50€ für die Fähre. Diese war leider schon ausgebucht und erst zwei Tage später wieder frei, da wäre aber mein Ticket für den Park bereits abgelaufen und ich hätte erneut 33€ zahlen müssen, also geschlagene 110€ für eine Wanderung!Also ging es "nur" auf eine 5km kurze Wanderung in einen kleinen Park, in dem man sich noch eine nette Höhle anschauen konnte, den erneut mit 13€ völlig überteuerten Eintritt haben wir uns erspart, indem wir irgendwo über den Zaun geklettert sind :)...Puerto Natales gefiel mir deutlich besser als Punta Arenas, es ist grüner, gepflegter, sauberer und die Restaurants und Bars sind netter eingerichtet, das liegt aber bestimmt auch an der deutlich höheren Anzahl an Touristen.Nichts desto trotz fahre ich nochmal für 2 Tage zurück nach Puerto Natales, um dann weiter nach Ushuaia zu kommen. Steppe um Puerto Natales Ushuaia gefiel mir sehr gut und das, obwohl hier fast jeden Tag ein oder zwei große Kreuzfahrtschiffe anlegen, in der Stadt verlaufen sich die Massen aber scheinbar.Ich ging drei Tage in Folge wandern, zu Kraterseen und Gletschern. Die Wanderwege konnte man bequem aus der Stadt, mit dem Taxi oder nach einer kurzen Busfahrt erreichen.Karneval wurde auch hier gefeiert, ich entdeckte eine kleine Parade, viele Kinder und Jugendliche, die sich mit Schaum besprühten. Ansonsten passierte hier nicht wirklich viel, was mir als Karnevalsmuffel aber auch ganz recht ist :)Ich machte meine Wäsche und ein paar letzte Besorgungen, bevor es für mich dann selbst auf ein Schiff ging (natürlich ein viel kleineres), um genau zu sein, die M/S Expedition.Ich freue mich wie ein kleiner Junge :)Ushuaia Das ist Inflation...WanderungGletscher Ushuaia Fin del mundo (Das Ende der Welt)M/S Expedition (das rote)
Auf einen Blick
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Budget
5.000 € gesamt
Wetter
Sommer · 10°C
Begleitung
Zu zweit (2)
Stimmung
AbenteuerlichAbseits der Pfade
Highlights
Gepäckverlust auf dem Flug über Santiago nach Punta Arenas