reisekalb

365 Tage Lateinamerika
Alle Artikel

Zentralchile Teil 2 / mar y tierra

Pichilemu. Das kleine bescheidene Städtchen erinnert ei  wenig an den Film "Der weiße Hai" Die kleinen Häuschen dienen den Chilenen als WochenendresidenzFie raue chilenische Küste bietet hier nur für Mutige Badespaßaber für Surfer sind die hohen Wellen ein willkommenes GeschenkDas klaßische gemütliche urchige Ferienhäuschen knapp 50 Meter vom StrandZentralchile Teil 2 / mar y tierraNicht nur Chilenen haben hier Häuschen, die Schweiz wurde sogar auf Wegeschildern verewigtVom Fahrer fehlte jede Spurund was darf am Meer nicht fehlen...Zum Beispiel Meeresfrüchtesuppe...oder Muscheln mit Parmesan...Zentralchile Teil 2 / mar y tierraZentralchile Teil 2 / mar y tierraZentralchile Teil 2 / mar y tierraoder Pastel de jaiba. Eine überbackene Krebs-Brot-KäsemischungZentralchile Teil 2 / mar y tierraAn der Bar! Das liebevoll gestaltete kleine Restaurant und Air BnB lädt zum Verweilen einZentralchile Teil 2 / mar y tierraZentralchile Teil 2 / mar y tierraZentralchile Teil 2 / mar y tierraeiner geltungssüchtigen KatzeHauptplatz mit kleiner Musikbühne in RancaguaZentralchile Teil 2 / mar y tierraEntwässerungsanlage der MineBewohnte MinenstadtFreunde findet man überall, auch wenn sie einen erst mal anknurrenZentralchile Teil 2 / mar y tierraFußgängerzone in RancaguaZentralchile Teil 2 / mar y tierraKleine Salzlagune in der Nähe von Pichilemuwelche ein wenig an Alaska erinnert. Nur wärmerZentralchile Teil 2 / mar y tierra
Pichilemu. Das kleine bescheidene Städtchen erinnert ei  wenig an den Film
Pichilemu. Das kleine bescheidene Städtchen erinnert ein wenig an den Film "Der weiße Hai". Die kleinen Häuschen dienen den Chilenen als Wochenendresidenz.


Wer das Land mal auf der Karte angeschaut hat, sieht, daß es eher lang als breit ist, was zwei Sachen mit sich bringt, nämlich daß alle Orte im Süden ewig weit weg von Santiago sind, dafür aber die Küstenorte nah. Wie beispielsweise das beschauliche Pichilemu.


Fie raue chilenische Küste bietet hier nur für Mutige Badespaß
Die raue chilenische Küste bietet für Mutige Badespaß....


Hier drängeln sich in den Sommermonaten die Einwohner aus Santiago ,um ihre unter dem Jahr angefutterten Kilos mit Zumbatanzen am Strand wieder wegrütteln, oder aber sich beim Futtern von Unmengen an Meeresfrüchten mal kurz Magenverstimmungen holen.

Nein, wir sind nicht in Italien...Und ja, Strandidylle könnte anderst aussehen. Aber den Chilenen gefällts.

Öffentliches Zumba-Tanzen, am Strand, oder einfach rythmisches Verdauungsbewegen im Sand

aber für Surfer sind die hohen Wellen ein willkommenes Geschenk
Für Surfer sind die hohen Wellen ein willkommenes Geschenk


Surfen bei 16 Grad Waßertemperatur. Das härtet gegen Alles ab. 


Vom Fahrer fehlte jede Spur Vom Fahrer fehlte jede Spur

Nicht nur Chilenen haben hier Häuschen, die Schweiz wurde sogar auf Wegeschildern verewigt
Nicht nur Chilenen haben hier Häuschen, die Schweiz wurde sogar auf Wegeschildern verewigt



Kleine Salzlagune in der Nähe von Pichilemu
Kleine Salzlagune in der Nähe von Pichilemu...


welche ein wenig an Alaska erinnert. Nur wärmer
...welche ein wenig an Alaska erinnert...


und mit Bäumen, die aus Afrika sein könnten.


und was darf am Meer nicht fehlen...
und was darf am Meer nicht fehlen...


Zum Beispiel Meeresfrüchtesuppe...
Zum Beispiel Meeresfrüchtesuppe...

oder Muscheln mit Parmesan...
oder Muscheln mit Parmesan...

oder Pastel de jaiba. Eine überbackene Krebs-Brot-Käsemischung
oder Pastel de jaiba. Eine überbackene Krebs-Brot-Käsemischung

Algenverkauf an der Strand-promenade


Nach vier Tagen, Wein aus Melone trinken, Meeresfrüchte futtern und Magenverstimmungen kurieren, fahren wir wieder zurück Richtung Inland zu unseren Art-, bzw. Eidgenoßen...nach Placilla.

An der Bar!
An der Bar!


Hier übernachten wir für ein paar Tage bei einer Chilenisch-Schweizerischen Familie. Warum sie gerade nach Placilla ausgewandert sind, hat rein praktische Gründe...Das Anwesen war kostenlos. Denn wer sich jetzt fragt, was zur Hölle Placilla ist...
Nun, es gibt eine Straße, ein paar Lebensmittelgeschäfte und einen Dorfplatz... und das cafe suizo, der vermutlich beste Platz zum Übernachten! 

Das liebevoll gestaltete kleine Restaurant und Air BnB lädt zum Verweilen ein
Das liebevoll gestaltete kleine Restaurant und AirBnB lädt zum Verweilen ein.


Roger und seine Familie sind vor sieben Jahren hierher ausgewandert. Während er, gelernter Handwerker, sich um den Ausbau kümmert und ein kleines Schraubengeschäft unterhält, ist sie im Restaurant tätig und kümmert sich um die Gäste. Beide Kinder sprechen spanisch und schweizerdeutsch. Leider Zürcher Dialekt, aber dafür kann ja niemand was...

hinter verschloßenen Türen

Mit kleinem Weinberg im Garten...


einer geltungssüchtigen Katze
einer geltungssüchtigen Katze


und Berry, dem an ADHS erkrankten Hund


Unser letzter Stop in Zentralchile, und vor dem Abflug auf die Insel, ist Rancagua. Schon wieder ein Ort, wo man sich zu recht fragen kann...Wieso eigentlich..

Hauptplatz mit kleiner Musikbühne in Rancagua
Hauptplatz mit kleiner Musikbühne in Rancagua


Foodstände in der Fußgängerzone


Rancagua ist heiß. Und das nicht im übertragenen Sinn. Die Sonne brennt hier wie blöd. Wer etwas aus der Stadt herausfährt Richtung Kupferminenanlage an der autopista de cobre (oder so ähnlich), fährt durch eine Gegend, die ein wenig an den Yellowstone Nationalpark erinnert. 

Entwäßerungsanlage der Mine

Am Ende der Straße erreicht man die große Kupfermine und ein kleines Dorf, das ausschließlich für die Minenarbeiter erbaut worden ist.

Bewohnte Minenstadt
Bewohnte Minenstadt


Freunde findet man überall, auch wenn sie einen erst mal anknurren
Freunde findet man überall, auch wenn sie einen erst mal anknurren.


Und dann einen auf Kumpel machen, sobald man zurückknurrt.


Fußgängerzone in Rancagua
Fußgängerzone in Rancagua


Fast passend auf meinen Geburtstag verlaßen wir Chile und somit den gesamten Südamerikanischen Kontinent und lesen uns wieder unter karibischer Sonne.

Bis später bei Kubas kleiner Schwester, der Dominikanischen Republik!


PS: 

Zum Kuchen gabs Musikeinlage mit lustigem Hut aufsetzen. Hauptsache ich hatte vorher erwähnt, dies nicht zu wollen!! Und nein! Davon gibts keine Bilder hier drin.















0

Kommentare

Noch keine Kommentare