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Erlebnisse und Geschichten meiner 9 monatigen Reise
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Day 172 & 173 Mekong Delta

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Mit meinen deutschen Freunden, die ich vor ein paar Monaten auf der Tibet-Tour kennen gelernt hatte und auf meiner Route das eine oder andere Mal wieder getroffen hatte, buchten wir eine 2 Tägige Tour in Mekong Delta.

Nach einer rund 3 Stündigen Busfahrt machten wir unseren ersten Stopp bei einem alten buddhistischen Tempel. Angeblich soll dieser Tempel um die 160 Jahre alt sein. Ich habe auf meiner Reise jetzt schon etliche Tempel gesehen und meine Freunde waren mit mir einig, das dieser Tempel nie so alt sein konnte.  Die 3 grossen Buddha Statuen sahen ziemlich frisch aus.




Und auch der Rest des Tempels sah etwas so aus, als sei er nur für Touristen gebaut worden und nicht wirklich als Gebetsstäte.



Das stimmte uns etwas traurig. Aufgemuntert wurden wir dann auf einer kleinen Bienenfarm.



Dort hatten wir die Möglichkeit einen leckeren Honigtee aus zu probieren und es wurden uns frische lokale Früchte serviert. Zur Abrundung des Kaffeeplausches spielte noch eine lokale Band folklore Lieder.



Wenn man mich nach meiner ehrlichen Meinung fragen würde war es einfach nur schrecklich. Es wirkte so als ob die Musiker die Instrumente das erste Mal in der Hand hätten und einfach etwas darauf herum zupften oder aufs gerade wohl mal rein bliesen. Den "Locals" auf der Tour schien es jedoch zu gefallen.

Nach äusserst unangenehmen 20 Minuten war es dan geschafft und wir wurden für unseren nächsten Stopp auf kleine Boote verladen und auf einem kleinen Flüsschen durch eine Art Palmenwald gerudert.





In mitten dieses Waldes stoppten wir und uns wurde gezeigt was man alles aus Kokosnuss machen kann. Das Dörfchen hier hat sich auf  "Coconut-Candys" spezialisiert und uns wurde gezeigt, welche Schritte nötig sind aus der Kokosnuss eine Süssigkeit zu machen.   





Nach dieser Vorführung ging es dann mit einem grösseren Boot auf den Mekong. Vor nicht all zu langet Zeite machte ich schon eine Bootsfahrt auf dem Mekong. Nämlich um von der Laotischen Grenze nach Luang Prabang zu gelangen. Der einzige gemeinsame Nenner dieser zwei Bootsfahrten ist der Namen des Flusses. Während wir in Laos die wunderbare Aussicht auf die Berge geniessen und die frische Luft der Natur einatmen konnten, gab es auf der heutigen Flussfahrt nicht viel zu sehen und der Geruch war eher streng als erfrischend. Auf dem Fluss war viel mehr los als damals in Laos. Und überall schwamm Abfall und auch die Ufer waren übersät damit. 






Doch die Bootsfahrt war heute auch um einiges kürzer, sie dauerte nur gute 30 Minuten. Dann legten wir an einem Steg an, der zum Restaurant gehörte, wo es zu Mittag gab. Wir hatten in unserem Packet, welches wir gebucht hatten, die Luxusvariante des Mittagessens. So wurden uns etwas 7 verschiede Speisen serviert inklusive einem Fisch, von dem Stücke zusammen mit Gemüse in Reispapier einwickelt und dann isst.


War sehr lecker und als Highlight des Tages zu deklarieren. Nach dem Essen ging es mit dem Boot zurück zum Bus und nach weiteren 3 Stunden Busfahren erreichten wir unser Homestay, wo wir die Nacht verbringen werden.

Mit der Mama des Hauses rollten wir vor dem Abendessen noch Frühlingsrollen und frittierten diese nachher.


Zum essen gab es leider genau das selbe wie zum Mittagessen. Das Menu ist sehr gut aber nicht zwei Mal an einem Tag.

Nach dem Essen wurde wir dann grosszügig mit Reisschnaps bedient. Das wirklich interessante war, das der Schnapps nicht in Flaschen sondern in Plastikbeuteln serviert wurde. Um ein zu schenken wurde ein Holzstäbchen von oben durch den Beutel gestossen. Durch das Loch konnte dann der Schnapps in die Gläser verteilt werden und wenn alle voll waren wurde das Loch mit dem Stäbchen wieder verschlossen. Ich weiss nicht genau wie, doch der Beuter war dicht und es lief nichts aus.


Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Privatboot der Familie zurück auf den Mekong und zum Highlight der Tour. Auf dem MEkong trafen wir die andere der Gruppe, die kein Homestay gemacht haben sondern in einem Hotel übernachtet hatten. Als wir alle auf das grosse Boot geklettert sind, ging es los zum Floating Market.

Dieser Floating Market war nicht mit dem in Bangkok zu vergleichen. Hier wurden die Waren direkt von den grossen Booten verkauft und es gab keine engen Kanäle wo links und rechts am Ufer die Verkäufer sassen. Doch auch diese Variante eines Floating Market war ganz interessant und es war auch einiges Los und es gab einiges zu sehen.
















Nach dem Floating Market besuchten wir das Barbecue Village, wo man Ratte, Schlangen Frosch oder Vogel gegrillt haben konnte. Da aber erst 9 Uhr war und mir der Reisschnaps von gestern noch etwas auflag, genoss ich den Aufenthalt in einer Hängematte und verpasste fast das Schiff.



Unseren letzten Stopp legten wir dann bei einer Reisnudelfabrik ein. Auch hier, wie schon bei den Candys, wurden uns die einzelnen Schritte gezeigt die nötig waren um die Nudeln zu produzieren.






Mit einer 5 Stündigen Busfahrt zurück nach Saigon endete der zweitägige Trip ins Mekong Delta. Mit dem Trip endet auch meine Zeit in Vietnam. Nach gut 4 Wochen und einer Reise von Hanoi nach Saigon sage ich heute Abend Tschüss zu Vietnam und fliege weiter nach Indonesien. Genauer gesagt nach Bali

  

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