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Kambodscha

Nach einem anstrengenden Erkundungstag in Bankok habe ich am Abend meine Reisegruppe kennengelernt. Von Anfang an waren wir eine tolle Truppe mit viel Gesprächsstoff. Zusammengesetzt waren wir aus 7 Briten und Brittinen, einer Holländerin und mir. Unser Reiseleiter "PC" ist Thailänder, super lustig und unterhaltsam. 

Die Reise startete richtig früh am nächsten Morgen in Richtung Grenze. Der erste Eindruck von  Kambodscha war nicht sehr positiv. Spezielle, unangenehme Gerüche, viele arme Menschen der Grossteil davon Kinder und viel Dreck.

Die Menschen waren jedoch sehr freundlich und nach der Ankunft im Hotel und einer Dusche ging es schon weiter zum Nachtessen. Wir durften ein Hilfsprojekt für Kinder besuchen welches "g adventure" unterstützt. Nach dem gemeinsamen Essen hatten wir die Möglichkeit mit den Kiddies zu spielen.

Am darauf folgenden Tag sind wir um 5 Uhr früh nach Angkor Wat gefahren und haben die Tempelanlage beim Sonnenaufgang betrachtet. Nachmittags haben wir dann the floating Village und eine Krokodilfarm besichtigt.

In Phnom Penh konnten wir dann die Spuren vom Khmer Rouge Regime besichtigen und waren geschockt! Es war mir nicht bewusst was damals alles geschehen ist! Um uns von den Eindrücken zu erhohlen haben wir unseren freien Nachmittag mit einer Stadtbesichtigung und Eiscreme essen verbracht.

Der letzte Stopp war dan Sihanoukville an der Küste. Dort hatten wir die Möglichkeit am Strand zu entspannen und uns von den langen Busreisen zu erhohlen. Aber auch an diesem "Strandresort" sind die zwei Seiten von Kambodscha unglaublich gegenteilig. Der Strand ist sauber und schön und 10 Meter hintendran stehen die heruntergekommensten Gebäude mit Abfallbergen. 

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