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Tag 23,24 und 25 Santa Marta- Tayrona Nationalpark

Gestern morgen haben wir uns in ein Cafe gesetzt, um die nächsten Tage zu planen. Ich war aber noch nicht in der Lage mich darauf zu konzentrieren. Farina meinte dann es sei besser ich würde wieder ins Hotel zurückgehen. Gesagt getan. Dort schrieb ich meinen Blog weiter und ruhte mich aus. Als Farina irgendwann eintrudelte hat sie sich hauptsächlich um die Organisation unserer Pläne gekümmert.

Gegen Abend hatte ich wieder Hunger und es ging mir wieder besser.

Tag 24

Heute morgen mussten wir bis 11:00 auf unsere Wäsche warten. Zum Glück mussten wir erst um 13:00 auschecken. In der Wäscherei erhielten wir unseren Sack, danach grosses Einsortieren. Anschließend ließen wir uns vom Taxi zum Tayrona Nationalparkeingang fahren. Hat fast 60 min.gedauert. Die Taxis sind nicht teuer, obwohl die Spritpreise ähnlich wie in Deutschland sind. Die Strände des Tayrona Nationalparks zählen zu den schönsten des Landes. Ab einem bestimmten Punkt kann man nur noch laufen oder Pferdetaxi nehmen .Die Strände sind durch Wanderwege miteinander verbunden. Wir sind heute ca.1 Stunde bis zu unserem Campingplatz gelaufen und das mit vollem Gepäck hoch und runter. 💪. Entweder kann man nur einen Tag rein oder man übernachtet in eher einfachen Unterkünften. Für uns gab es die Möglichkeit eines Zeltes, welches wir vorgestern gebucht haben für 3 Nächte.

Das klare Wasser von Tayrona glitzert vor einem Dschungel,der wie eine grüne Lawine die Hänge der Sierra Nevada der Santa Marta herabzurauschen scheint. Palmen säumen den malerischen, mit riesigen Felsbrocken übersäten weißen Sandstrand. Es ist das höchste Küstengebirge der Welt.

Tagesgäste können erst ab 9:00 in den Park. Wir werden morgen früh um 6:00 bis zum Capo San Juan laufen, um der Menschenmasse zu umgehen. Tagsüber ist dieser Strandabschnitt wohl am meisten frequentiert. Dort kann man auch baden. Unser Campingplatz ist am Arrecife Strand, hier ist baden aufgrund größer Strömung verboten. 

Tag 25  Camping all inclusive 😐

Hier gibt es keine große Auswahl um etwas zu essen. Also waren wir mehr oder weniger dazu gezwungen das Restaurant des Campingplatzes zu besuchen. Die Google Bewertungen (Lebensmittelvergiftung), Freitag der 13., keine guten Zeichen. Wir aßen beide eine vegetarische Lasagne und.......hatten heute Nacht Durchfall. Zum Glück gab es noch genügend Toilettenpapier (heute gibt es nichts mehr). Völlig kraftlos gingen wir um 6:00 los zum Cabo San Juan. Ich war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht. Bin ja aber sowieso der Meinung,dass man für schöne Strände nicht so weit reisen muss. Die Zelte auf dem dortigen Campingplatz sahen aus wie ein Flüchtlingslager. Gut dass wir so früh waren und noch nicht all zu viel auf den Beinen waren. Danach Frühstück wieder im Parsitenrestaurant. Wir aßen nur ein Toast mit Marmelade. Gegen Vormittag entschieden wir dann, nur noch 1x zu übernachten. Lieber bleiben wir einen Tag länger in Santa Marta. 

Wir verbrachten den Rest des Tages am Nachbarstrand, plantschten am Meer und genoßen den fast leeren Strand.


Kolumbien

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