Wir reisen, also sind wir
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In Santa Cruz gibt es überhaupt nichts zu sehen, und entsprechend wenig zu berichten. Heiss war es hier, brütend heiss, daran mussten wir uns erst wieder gewöhnen, denn von da an würde es so weitergehen. Unsere warmen Sachen konnten wir nun also definitiv wieder zuunterst im Koffer verstauen.
Das einzige, was in der Stadt touristisch noch einigermassen ansprechend ist, ist der Park im Zentrum. Ansonsten hat der Ort nichts von touristischem Interesse zu bieten, die Stadt ist hässlich, dreckig und unsympathisch. Ausserdem wohl auch ziemlich gefährlich. Überall in Bolivien hatte man uns vorgewarnt, dass die Kriminalität hier sehr hoch sei. Offenbar hatte es erst vor ein paar Wochen ein schockierendes Video in den Nachrichten gegeben, wo ein Junge mit dem Handy in der Hand durch die Stadt ging. Ein Mann wollte es ihm aus der Hand reissen, und als er es festhielt, wurde er einen Moment später mit einem Kopfschuss niedergestreckt. Ein Mord für ein Handy! Und es hat offenbar auch noch einige ähnliche Geschichten gegeben. Entsprechend alarmiert liessen wir natürlich äusserste Vorsicht walten, und nahmen kaum Wertgegenstände mit auf die Strasse. Daher gibt es auch fast keine Fotos, aber wie gesagt, es gab ohnehin auch nicht besonders viel zu fotografieren.


Wir nutzten Santa Cruz hauptsächlich, um einige Besorgungen zu machen, die einer Grossstadt bedurften und als Ausgangspunkt für unseren Ausflug nach Vallegrande und für unsere Weiterreise nach Brasilien.

Bolivien

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Kommentare

Vullo
In Brasilien wirst du von rose düfte aus 100 und einer Nacht und was an Kriminalität geht da gibts nicht. 100% kanst du sicher über Hall gehen. Viel Spaß nach Brasilien un am besten bleibst du dort.