Mein neuer Reiseführer in deutscher Sprache, zerfleddert und trotzdem aktuell (2020), würde mir in Zukunft viel Zeit sparen. Statt langer Ergüsse über Land und Leute kann ich an dieser Stelle einfach die fundierten Artikel von Helmut Hermann und Dorit Heike Gruhn aus "mexiko kompakt" hochladen.

Am Samstag besichtigten wir die bedeutende Ruinenstätte "monte alban" (siehe Beschreibung!) Vielleicht kann ich zukünftig auch aufs Fotografieren verzichten. 

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Das Ausflugsprogramm planten wir als Hostelgruppe. Andy aus DC, Kenny aus Berlin, Jonas aus München und Eimear aus Irland, zu fünft teilten wir uns problemlos ein Taxi, zwei auf dem Beifahrersitz, drei hinten. Auch sonst verstanden wir uns ausgezeichnet. Als Soloreisende konnten wir uns über dies und das austauschen: Reisetipps, Lebensmittelvergiftung, Hostelanekdoten und natürlich Corona. In diesem Zusammenhang brachte ich auch in Erfahrung, wie ich meine mexikanische SIM-Karte auflade.

Durch Andys soziale Ader fand stets eine bunte Mischung angenehmer Hostelgäste zueinander, Anna aus Belgien, Tessa aus Holland, Jonathan aus New York usw. Kontroversen gab es trotz der verschiedenen Nationalitäten und unterschiedlichen Alter kaum. Jedoch frotzelten wir hinundwieder über die Ignoranz der Amerikaner einerseits sowie die Arroganz und moralische Überheblichkeit der Europäer andererseits.

Abends verabschiedeten wir uns noch von unseren Mitbewohnern auf Zeit, bevor um 22.30 Uhr der Nachtbus von Oaxaca nach Puerto Escondio fuhr.






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