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Als wir uns von Havanna nach Las Vegas aufmachen läuft alles reibungslos ab: wenn man günstig zum Flughafen kommen will, nimmt man die Linie P12 bis zum nächst gelegenen Punkt und läuft anschließend 2 km oder nimmt ein Fahrrad-Taxi zum Flughafen. Euphorisch und ein wenig müde kommen wir um 23 Uhr an der Flughafen-Mietwagenstation in Las Vegas an. Unserem gebuchten Wagen fehlt die Haftpflichtversicherung und wir sollen dafür einen saftigen Aufpreis zahlen. Wir ärgern uns über die Website, da uns dort die Versicherung zugesagt wurde. Wir stornieren den Mietwagen und haben einen in 3 Tagen bei einem anderen Händler in Aussicht. Jetzt ist 2 Uhr nachts, wir kommen ohne Auto nicht mehr günstig vom Flughafen weg und wir haben eh keine Unterkunft. Wir schlagen unser Lager im Flughafen auf und machen die Augen zu - bis wir um 6 Uhr morgens vom Sicherheitsdienst geweckt werden. 


Wir sind gerädert, laufen hungrig zum nächsten Supermarkt und essen mal wieder was anderes als Pizza (siehe Blogeintrag Kuba). Wir buchen uns für 3 Tage eine Unterkunft in Las Vegas, mit 32€ ist sie dreimal so teuer wie unsere Unterkünfte in den letzten 6 Monaten, doch wir genießen den westlichen Standard. Als wir im Supermarkt für unser Abendessen einkaufen, nimmt der Kartenleser unsere Kreditkarte nicht an. Es meldet sich ein Mann hinter uns zu Wort und möchte unseren Einkauf bezahlen. Ein wenig verdutzt, aber glücklich bedanken wir uns; für den Mann scheint das überhaupt nichts besonderes zu sein. 

Las Vegas hält wie erwartet einen kleinen Kulturschock für uns bereit. Kapitalismus pur - sehr viele Hotels (gleichbedeutend mit Casinos) stehen in der Stadt, viele machen nach Jahren wieder bankrott und müssen schließen, worauf Neue entstehen. Und die Amerikaner sind es gewohnt für alles zu zahlen, seien es 15 Dollar um in einem See zu schwimmen oder 18 Dollar für ein Freilichtkino. Auf dem Strip in Las Vegas, einem kilometerlangen Boulevard mit Hotels und Casinos, der eigentlich unabhängig von Las Vegas verwaltet wird, fühlen wir uns ein wenig wie im Europa Park. Jedes Hotel hat ein eigenes Thema, vom Märchenschloss, Venetien oder Ägypten bis zum Pariser Eifelturm. Alles glänzt, ist schick und in jedem Hotel gibt es ein großes Casino. Für uns ist das Ganze sehr surreal, der Fokus liegt auf Spaß haben und Geld ausgeben in einer Stadt mitten in der Wüste, die dank eines Stausees und dem Glückspiel in den 30er Jahren rasant wachsen konnte. Wir schauen uns auch das Viertel Fremont an, wo die ältesten Casinos und Hotels stehen. Hier kann man sich in einer Zipline über die Einkaufsstraße hinweggleitenlassen. In dieser bitten Straßenkünstler um Spenden, indem sie auf Eimern Musik machen, Blumen aus Farn falten, bedeppert im Tanga oder "Mankini" dastehen oder mit Schildern wo z.B. drauf steht "If you pay me a beer, i will drink it" auf sich aufmerksam machen. Gleichzeitig sieht man viele Menschen, die anderweitig nicht mehr zurechnungsfähig sind und Selbstgespräche führen bzw. sehr verwahrlost aussehen und Drogen konsumieren (einmal sehen wir eine Person, die sich Heroin direkt auf dem Gehweg spritzt). Jeden Tag ist der Himmel blau, es ist extrem trocken, was für Jakob angenehm ist, wenn man quasi aus dem Amazonas-Jungle kommt und die Feuchtigkeit gewohnt ist. Miriam verträgt die Hitze schlechter - es herrschen um die 38 Grad.
Drei Tage später erhalten wir unseren Mietwagen, einen Nissan Versa und somit ein größeres Auto als wir eigentlich gebucht haben. Die neue Mobilität fühlt sich noch sehr ungewohnt an. Wir legen uns in einem Outdoorgeschäft noch einen Benzinkocher zu, denn Benzin lässt sich überall ohne Probleme finden, das Kochen geht schneller und wir werden in den nächsten Monaten viel draußen kochen. Dann müssen wir "nur" noch den American Pass für 80 Dollar kaufen, um auch die Nationalparks anschauen zu dürfen. So langsam reicht uns dann auch das Geld ausgeben.

Nissan Versa am Lake Mead
Nissan Versa am Lake Mead


Die erste Nacht verbringen wir am Lake Mead - ein Stausee in der schroffen Wüstenlandschaft. Wir schwimmen im Wasser, kochen auf unserem neuen Kocher und verbringen eine sehr windige Nacht im Zelt, die uns nicht viel schlafen lässt. In der zweiten Nacht ziehen wir in die Wüste um, nahe des Zion Nationalparks, die schwarz-roten Berge beeindrucken uns und wir sind ganz allein. Die Nacht ist noch windiger und Miriam hat wieder nicht gut geschlafen. Dafür leuchtet der Sternenhimmel in der Wüste unglaublich intensiv. Insgesamt werden wir in Amerika nicht sehr gut schlafen können. Und dann kommt die schlechte Nachricht: als wir aufwachen bemerken wir am Hinterreifen einen Platten. Mitten in der Wüste und natürlich kein Internet, kein Handynetz, kein Mensch weit und breit und wir beide haben noch nie einen Autoreifen gewechselt. Man denkt mit einem Auto wird alles einfacher, doch das stimmt nicht immer. Was nun? Nur die Ruhe bewahren, das Handbuch heraus suchen, den Ersatzreifen aus dem Kofferraum holen und Schritt für Schritt schaffen wir es auf den Reifen auszutauschen. Erschreckend einfach. Neben Fahrradreifen können wir nun auch Autoreifen handhaben ;) ! 

Panne behoben!
Panne behoben!


Vorsichtig fahren wir zur nächsten Werkstatt unserer Autovermietung, es ist Sonntag und sie vertrösten uns auf morgen. Wir schlagen unser Zelt mitten in einer Wohnsiedlung hinter einem Baum auf und am nächsten Morgen machen wir uns erneut aufgeregt auf zur Autovermietung. Die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit, niemand frägt irgendwas, denn eigentlich hätten wir nicht Off-Road fahren dürfen was wir natürlich gemacht haben und wir bekommen sofort ein neues Auto. Und zwar eins aus einer höheren Preisklasse: ein SUV Nissan Infinity, in welchem wir sogar schlafen können. Glück im Unglück! Als wir in dem großen Auto losfahren, können wir den Luxus kaum fassen, wir fühlen uns bonzig mit dem riesigen Auto und seinem ganzen Schnick Schnack. Doch hier in Amerika fährt fast jeder einen SUV oder Geländewagen - aus gutem Grund: abgelegene Straßen sind oft nicht besonders gut und mit spitzen Steinen übersäht oder oft nur Schotterwege. An einem kleinen Fluss schlagen wir unser Lager auf. Um uns herum sind noch viele weitere Wildcamper. Mit unseren Isomatten chillen wir im Auto und lesen, kochen auf dem Benzinkocher und baden im Fluss. Es ist fast zu einfach und es fehlt die körperliche Anstrengung. Waren wir in Kuba oder Südamerika oft in Kontakt mit den Einheimischen, wird hier wieder ein höflicher westlicher Abstand gewahrt - als Camper winkt man sich zu und grüßt sehr freundlich, was nett ist, aber fast wie eine Entschuldigung wirkt, um nicht miteinander reden zu müssen. Allerdings sprechen uns auch viele Menschen an, z.B. im Supermarkt oder im Bus, um ein paar Sätze zu wechseln. Wir haben sehr nette Unterhaltungen, aber wenn es persönlich oder ein wenig unangenehm wird, sind viele Leute schnell wieder weg. Für uns ist das auch Ok, wir genießen die Ruhe, unserer Zweisamkeit und zur Abwechslung nicht an jeder Straßenecke angesprochen zu werden.
Die Landschaft ist großartig - es geht weiter in den Zion Nationalpark in Utah. Der kostenlose Parkplatz ist nach 9 Uhr schon voll und in der ganzen Stadt wollen sie 20 Dollar für das Parken haben, dafür hat die Stadt auch entgegen den Willen der Hausbesitzer Parksäulen auf private Grundstücke gestellt. Das sehen wir nicht ein, fahren soweit aus der Stadt heraus bis wir umsonst parken können und trampen wieder zurück. Ein freundlicher Touristen Guide nimmt uns in seinem Wagen, in dem schon die Tour-Besucher sitzen, mit. Der Zion Nationalpark ist landschaftlich beeindruckend. Ungewohnt sind die breiten Wege, der Bus der jede 5 Minuten in den Park hinein fährt und der Busfahrer der lustige Stories erzählt und die Fahrgäste informiert, fast wie in einem Vergnügungspark. Wir entscheiden uns für die Flusswanderung durch einen Canyon. Ganz schön aufregend, denn der Pfad ist eigentlich wegen Hochwasser gesperrt und das Wasser im Fluss hoch und kalt. Mit Wanderschuhen und voller Montur stapfen wir los in den Fluss, Jakob trägt oben im Rucksack unsere Handys und wir beten dass er nicht von der Strömung mitgerissen wird. Wir kommen nur langsam voran, müssen öfters die Flussseite wechseln, um zu tiefe Stellen und Stromschnellen passieren zu können, das Wasser reicht uns bis zur Hüfte und manchmal bis zur Brust und ab und zu müssen wir uns auf kleinen Erhebungen aufwärmen. Doch wir lassen die Touristenmassen hinter uns. Der Caynon mit seinen roten bis gelben Farbtönen gehört nun uns alleine und das Adrenalin pumpt in unseren Adern. Wir finden eine tolle Höhle aus gelben Sandstein, wo wir eine Essenspause machen und beschließen umzukehren, als die Sonne hinter einem Berg verschwindet und unsere Kraft nachlässt. Zurück geht es mit der Strömung super schnell, Miriam wird einmal umgeworfen und sie lässt sich durch den Fluss gleiten, was ihr am meisten Spaß macht. Jakob ist allerdings erschrocken als Miriam plötzlich nicht mehr hinter ihm steht und 150 m weiter vorne auftaucht. Tropfnass und barfuß wieder auf dem Wanderweg angekommen, werden wir von den anderen Besuchern argwöhnisch beäugt, uns trägt unsere euphorische Stimmung jedoch bis zum Auto.

Flusswanderung im Zion Nationalpark
Flusswanderung im Zion Nationalpark

Weiter geht es zum Bryce Canyon, welcher mit rotweisen Steinformationen, die sich wie Stalagmiten in die Luft strecken, beeindruckt. Miriam gefällt es sehr gut, Jakob kann den Anblick nicht ganz so genießen, da ihm alles so surreal vorkommt, vorallem weil man mit dem Auto in den Park vorfährt und sich den Ausblick gar nicht erarbeiten muss. Der amerikanische Lifestyle ist noch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Wir duschen im Community-Center oder in der Stanford Universität, wo wir uns hinein schleichen, kaufen im 99 cent Laden ein und schlafen auf Walmart-Parkplätzen, welcher manchmal 24 Stunden geöffnet hat. Man kann es nicht wirklich glauben, doch zwischen all den Autos gefällt uns das Campen sehr gut. Es gibt Wasser, Toiletten, WLAN, günstigen Cafe und alles was man eben braucht direkt neben an.
Auf dem Weg nach Los Angeles entscheiden wir uns durch das Death Valley zu fahren. Das ist ein großer Nationalpark mit einer kargen, braunen und hügeligen Landschaft und wird nicht umsonst das Tal des Todes genannt. Hier wächst nicht viel, doch die Einfachheit, vorbeirollende Steppenläufer und die Seelenruhe faszinieren uns und teilweise erinnern uns die Farben und Formationen an Bolivien. Zudem ist es mit 50°C der heißeste Ort, an dem wir jemals waren. 


Wir kommen im klimatisierten Besucherzentrum mit einem Mann ins Gespräch, der sich als Zeuge Jehovas herausstellt. Ein weiterer Amerikaner mischt sich in das Gespräch ein, er ist beim Militär in Großbritannien stationiert und lässt uns wissen, wo er schon überall war und wie viel Geld man für sein Wohnmobil und Campingplätze ausgeben kann. Wir sehen auch viele Mormonen, die in traditioneller Tracht im Walmart einkaufen oder eben im Death Valley und Co. wandern - verrücktes Amerika. 

In Los Angeles fällt uns auf, wie viele obdachlose Menschen auf der Straße leben. Wir finden, dass es deutlich mehr Menschen sind als in Südamerika und Kuba. Dort nehmen sich die ärmsten Menschen das Land unkontrolliert oder illegal, bauen sich eine Lehmhütte aus Adobe und einem Wellblechdach und haben einen kleinen Acker - Sie besitzen nicht viel, leben jedoch nicht auf der Straße. In rießigen Städten wie Los Angeles sehen wir viele zusammengeflickte Zelte auf den Bürgersteigen neben breiten mehrspurigen Highways. Müll liegt herum und der Gestank nahe der Zelte ist einer der Intensivsten, die wir je gerochen haben. Es riecht nach Fäkalien und Erbrochenem. Die meisten obdachlosen Menschen wirken nicht zurechnungsfähig, teilweise sind sie zugedröhnt, abgemagert und verwahrlost, vorallem im berüchtigten Skid Viertel von LA. Wir spüren sehr deutlich die Schere zwischen Arm und Reich und wie tief man im amerikanischen System sinken kann. Vive la revolution. In Downtown zählen wir deutlich weniger weiße Menschen, hören fast nur Spanisch und fühlen uns mit den Streetfoodständen ein wenig nach Südamerika zurückversetzt. Der Strand in Los Angeles ist kilometerlang, breit, sauber und sonntags voller Familien. Der Santa Monica Boulevard gefällt uns gut, bei welchem man durch Palmen und Blumen geschmückte Fußgängerwege auf den Klippen entlang läuft. Kontrastprogramm. 
Am Pacific Coast Highway sehen wir Seelöwen, Pelikane und andere Vögel auf den vorgelagerten Klippen sitzen und zwei tote Seerobben finden wir an der Küste vom klimatisch kühleren San Francisco. In San Francisco besuchen wir das Google Hauptquartier, das sich als enttäuschend herausstellt, da man aufgrund von Security eigentlich nur den Google Fan Shop besichtigen darf - toll. Palo Alto im Silicon Valley hat richtiges Dorf Feeling, alles ist schön und aufgeräumt und friedlich. Im Stadtzentrum ragen die Hochhäuser in den Himmel und erzeugen ein beklemmendes Gefühl. Am Abend kommen wir mit einem Obdachlosen ins Gespräch, der uns ein wenig verrückt aus einem Stück Natur hinter einem Parkplatz zuwinkt. Jakob geht vorbei und frägt was los ist und er sagt er wollte nur "Hallo" winken. Gleichzeitig benötigt er Heringe für ein Zelt auf dessen Verpackung mit Edding noch groß "FOR FREE" steht. Wir wollen ihm unsere leihen. Er erzählt uns, dass er schon 10 Jahre obdachlos ist, nachdem er gekündigt wurde und das er das auch nicht schlimm findet. Morgens nach dem Aufstehen konsumiert er Speed und Marihuana - er riecht auch ein wenig streng. Mit den anderen Obdachlosen im Park versteht er sich nicht gut und er erzählt die Polizei werfe rund um die Uhr ein Auge auf deren Ansammlung im kleinen Stück Wald. Er ist im Besitz von einem klapprigen Fahrrad und will damit Donuts für uns holen. Jakob bietet an auf sein Zelt aufzupassen, er ist dankbar, meint aber er solle sich nicht in Gefahr bringen falls einer der anderen Obdachlosen im Park ein Auge darauf wirft. Nach einer Weile kommt er mit Chicken Nuggets und Pommes zurück, welche er aus dem Müll vom MC Donalds gefischt hat. Wir verzichten, weil wir Vegetarier sind. Essen ist also kein Problem für ihn: die Fast Food Läden um die Ecke schmeißen massenhaft teilweise noch warme Lebensmittel fort und er ist nie hungrig. Als es dunkel wird, wird der nette Mann allerdings etwas paranoid, schaut sich immer wieder erschrocken um und kann die leisen Quietschgeräusche der Autorreifen nur schlecht aushalten. Er wird sprunghaft und erzählt plötzlich, dass er auf Bewährung ist, weil er jemandem eins mit einer Flasche übergezogen hat, weil der ihn blöd anschaute. Es ist offensichtlich Zeit wieder ins Auto zurückzukehren, die Heringe nimmt Jakob lieber wieder mit, so leid es ihm tut und wir suchen uns einen anderen Platz für die Nacht.
Insgesamt ist San Francisco sehr schön und hat durch das kühlere Klima, den langen Strand und den vielen Bäumen eine hohe Lebensqualität und im Chinaviertel leben auch wirklich viele Chinesen. Es gibt ein buntes Schwulenviertel mit extravaganten Bars und Restraurants, viele Parks, in welchem die Menschen Craft Bier in der Abendsonne genießen, die Golden Gate Bridge ist oft in Nebel gehüllt und an der Westküste werden Wellen geritten, während an der Ostküste Bahnen im Hafen gezogen werden. Große und grüne Parks säumen die Stadt in denen Fahrrad und seit neustem Elektroroller- und elektrisch angetriebene Skateboards als Fortbewegungsmittel dienen.
Die USA war aufregend, spannend, schön und GROSS - von den Highways, zu den Städten über die XXL Soft Drink Behälter bis zu den Weiten der Wüsten und Steppen. So richtig können wir die 3 Wochen noch nicht einordnen, weil man auch nicht alles unter einen Hut bringen kann - dafür ist die USA zu divers und es gibt zu viele Gegensätze. Als Europäer schwierig die Kultur zu fassen.





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