Hello Seattle
Endlich in Seattle angekommen nervt einen direkt der furchtbare Großstadtverkehr… Wir sind Großstadt scheinbar nicht mehr gewöhnt ;-) Blauäugig wie wir waren steuerten wir...


Veröffentlicht: 11.08.2016

























































In der nordwestlichsten Ecke der USA liegt der Olympic NP, man erreicht ihn über die kleine Hafenstadt Port Angeles. Geographisch isoliert auf einer Halbinsel ist hier alles etwas anders. Beispielsweise sahen wir erstmals nach über einem Monat bedeckten Himmel und tags drauf regnete es sogar – und wie!
Abermals fanden wir grandiose Natur. In der Mitte des Parks sind die gletscherbedeckten Berge, an den Hängen der Regenwald. Auch hier haben wir wieder tolle Wanderungen machen können, mal an Berghängen durch mystische Wolkenfetzen, mal im strömenden Regen durch den Regenwald, mal an der rauen Pazifikküste zwischen muschelbedeckten Felsen und Unmengen von Treibholz. Wir hatten eine gute Zeit dort.
Nach den heißen Gegenden der letzten Wochen war das dort eine willkommene Abwechslung. Mit über 4.000 Litern pro Quadratmeter und Jahr bildet sich selbst in der kühlen Pazifikluft ein unglaublich dichter Regenwald aus. Moosbedeckte Bäume, dichtes Unterholz, der ständige Kreislauf von Absterben und Neu-Wachsen. Dazu die raue Küste und wieder einmal Tiere, die man zu Haus so nicht zu Gesicht bekommt. Auch dieser Flecken Erde ist sehr empfehlenswert!
