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Thailand, Laos, Vietnam, ... - Unser Reiseblog für Freunde und Familie - Franzi + Jonas
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Himmlische Inseln vor Krabi

Felsen vor dem Tat Phra Nang BeachWir beide auf Tup-Island im WasserTat Phra Nang Beach, weißer Strand und türkises Wasser That Phra Nang Beach Tat Phra Nang Cave von außenFelsen im Wasser, ähnlich wie in der Ha Long BuchtLongtailboot, im Hintergrund der Felsen vor dem StrandHöhle mit Schrein der FruchtbarkeitHimmlische Inseln vor KrabiAussicht aus dem Longtailboot nach vorne: Poda-IslandChicken IslandFranzi sitzt am Strand auf dem Handtuch auf Poda-IslandLongtailboot mit einem sehr schmalen Felsen im HintergrundBlick auf den Tat Phra Nang Beach vom voranstehnden FelsenFelsen vor dem Tat Phra Nang BeachBlick auf den Tat Phra Nang Beach vom voranstehenden FelsenTup-IslandWir beide am SchnorchelnJonas springt aus dem Wasser vor dem Felsen am That Phra NangWir beide in dem Motorrad Taxi mit angebautem BeiwagenWir beide auf Tup-Island im Wasser stehend, im Hintergrund weitere FelsenWir beide im Wasser vor dem That Phra Nang BeachRailay Beach mit den LongtailbootenAussicht vom LongtailbootFelsen mit Bäumen und Sträuchern bewachsenAussicht vom Longtailboot auf FelsenAussicht vom LongtailbootFelsennahaufnahmeStrand auf Poda-IslandStrand auf Poda-Island mit einem LongtailbootHimmlische Inseln vor KrabiTup-IslandVerschiedene Fische unter Wasser

[von uns beiden] Von Ko Yao Yai ging es mit dem Speedboat wieder aufs Festland nach Krabi, oder wohl eher Ao Nang, eine Küstenstadt in der Provinz Krabi. Da wir etwas außerhalb an einem Pier anlegten, fuhren wir mit einem Motorradtaxi mit (selbst-)angeschweißtem Beiwagen (100Baht/Person = 2,60€) zum Hotel, wo wir auch direkt einchecken konnten. Das Hotel hatte einen kostenlosen Shuttle zum Strand, den wir mittags direkt nutzten. Auch dieser wurde mit dieser seltsamen Motorradtaxi-Konstruktion absolviert. 

Wir beide in dem Motorrad Taxi mit angebautem Beiwagen
Wir beide in dem Motorrad Taxi mit angebautem Beiwagen

Wir guckten uns ein wenig in der Stadt um, die hauptsächlich aus Shops und Restaurants bestand und sich größtenteils auch an der Strandpromenade entlang erstreckte. Es gab nichts besonderes und auch der Strand überzeugte uns nicht wirklich. Er war sehr hart und es lagen sehr viele Longtailboote hier am Strand. Wir holten uns einen kleinen Snack und liefen langsam wider zurück zum Hotel wo wir den Nachmittag am Pool verbrachten.

Im Internet und auch im Reiseführer haben wir und etwas schlau gelesen über die schönen und sehenswerten Strände in der Umgebung. So haben wir am nächsten Tag beschlossen mit dem Longtailboot (100Baht/Person/one-way = 2,60€) zum sogenannten Railay-Beach zu fahren und dort zum Tat Phra Nang Beach zu laufen. Ein sehr bekannter und dadurch auch touristischer Strand, aber dort hinzufahren hat sich allemal gelohnt! Das Wasser war absolut klar und der Sand war ganz fein. Wenn ihr mich fragt ein absoluter Traumstrand trotz den vielen Menschen! Vor dem Strand ragt ein riesiger Steinfelsen in die Höhe, zu welchem man sogar hinschwimmen kann. 

Tat Phra Nang Beach, weißer Strand und türkises Wasser Tat Phra Nang Beach, weißer Strand und türkises Wasser 

That Phra Nang Beach
That Phra Nang Beach 

Felsen vor dem Tat Phra Nang Beach
Felsen vor dem Tat Phra Nang Beach

Wir beide im Wasser vor dem That Phra Nang Beach
Wir beide im Wasser vor dem That Phra Nang Beach

Jonas springt aus dem Wasser vor dem Felsen am That Phra Nang
Jonas springt aus dem Wasser vor dem Felsen am That Phra Nang

Neben dem Strand gibt es hier auch noch die äußerst eigenartige Attraktion: Einen in eine Höhle hineinragenden Schrein der Fruchtbarkeit. Er besteht aus hunderten Phallussymbolen (also Penisse) aus den verschiedensten Materialien und in unterschiedlichsten Größen und Formen. 

Höhle mit Schrein der Fruchtbarkeit
Höhle mit Schrein der Fruchtbarkeit

In einem schattigen Plätzchen verbrachten wir eine ganz Weile an dem Strand. Als es dann aber noch voller wurde, wurde es uns langsam zu viel und wir machten uns auf den Weg zu unserem Longtailboot um zurückzufahren. Im Hotel angekommen brauchten wir erst mal eine Pause von der Sonne, die knallt hier nämlich echt ziemlich doll.

Abends sind wir mit dem Shuttle von unserem Hotel zum Strand gefahren um essen zu gehen. Kurz bevor wir ankamen fragte uns im Shuttle jemand, wo wir denn hingehen wollten, doch wir hatten noch nicht mal mehr eine Idee und so fragte sie uns, ob wir nicht mit auf den Markt kommen wollen. Wir willigten kurzerhand ein und so gingen wir mit einem anderen deutschen Paar namens Alina und Patrick in Richtung Markt. Eine ganze Weile haben wir dort mit Essen und Reden verbracht. Zurück im Hotel saßen wir bei uns auf der Terrasse noch auf ein Chang Bier zusammen. Irgendwann kam auch das Thema 4 oder 3-Island-Tour auf, was wir wirklich gerne machen wollten. Doch über eine Agentur einer Tour beizutreten war uns zu teuer und das private Mieten eines Longtailboots inklusive Fahrer passte so gar nicht ins Budget. Aber da das pro Person günstiger wird, desto mehr Personen mitfahren einigten wir uns darauf, dass wir am nächsten Tag zusammen zum Strand fuhren um die Preise nochmal zu vergleichen.

Gesagt getan und so saßen wir am nächsten Morgen um 10 Uhr im Shuttle zum Strand. Da uns der Preis (2.000 Baht/Boot = 52,06€) für ein eigenes Boot mit Fahrer für 4 Personen angemessen vorkam, beschlossen wir, eine 3-Island-Tour zu machen, da wir den Tat Phra Nang Beach ja schon gesehen hatten. Zu der Tour gehörten die Inseln Tub-Island, Koh Kai (Chicken Island) und Poda Island. Diese liegen innerhalb eines Nationalparks dessen Eintritt Touristen 400 Baht (10,41€) pro Person kostet. Dieses Geld wird nach offiziellen Angaben zur Säuberung der Strände genutzt.

Aussicht vom Longtailboot
Aussicht vom Longtailboot

Die erste Insel die wir anfuhren war Tup-Island. Die Insel besteht aus zwei sehr kleinen Inseln, die durch einen Strand miteinander verbunden sind. Von diesem Strand geht eine Sandbank aus, die nur bei Ebbe frei liegt. Sie verbindet Tub-Island mit der Rückseite der Chicken-Island. Der Strand war wunderschön und das Wasser mal wieder klar wie eine Fensterscheibe. Wir liefen und schwammen ein bisschen umher und machten ein paar Fotos. 


Tup-Island
Tup-Island vom Boot aus fotografiert

Tup-Island
Tup-Island

Wir beide auf Tup-Island im Wasser
Wir beide auf Tup-Island im Wasser

Wir beide auf Tup-Island im Wasser stehend, im Hintergrund weitere Felsen
Wir beide auf Tup-Island im Wasser stehend, im Hintergrund weitere Felsen

Nach ca. 1 Stunde gingen wir zum Boot zurück, wo unser Bootsfahrer auch schon auf uns wartete. Dann ging es weiter zur anderen Seite der Chicken-Island. Auf dem Weg dahin fragte uns unser Fahrer überraschend: „You want snorkeling?“ und zeigte auf 4 Schnorchelsets. Es stellte sich heraus, dass man auf dieser Seite von Koh Kai nicht anlegen konnte, da kein Strand vorhanden war und dieser Teil der Insel unter speziellem Naturschutz steht. Sie heißt Chicken-Island, weil an ihrer Spitze ein Felsen in der Höhe ragt, der mit etwas Phantasie und aus dem richtigen Winkel so aussieht wie der Kopf eines Huhns. Nachdem wir in der Anfahrt darauf einige Fotos geschossen hatten konnten wir das Boot verlassen und schnorcheln. Mit uns im Wasser schwammen viele bunte Fische und am Boden konnte man Korallenriffe erahnen, welche aber ihre besten Tage leider schon hinter sich zu haben schienen. Das Schnorcheln hat Spaß gemacht, vor allem wahrscheinlich, weil es so unerwartet war.

Felsen mit Bäumen und Sträuchern bewachsen
Felsen mit Bäumen und Sträuchern bewachsen

Chicken Island
Chicken-Island

Wir beide am Schnorcheln
Wir beide am Schnorcheln

Verschiedene Fische unter Wasser
Verschiedene Fische unter Wasser

Doch nach ca. 20 Minuten waren wir schon erschöpft und so beeindruckend war es nun auch nicht. Deswegen entschieden wir uns weiter zu fahren und auf der nächsten und letzten Insel dafür ein bisschen mehr Zeit zu verbringen.

Die nächste und letzte Insel dieser Tour war dann Poda-Island. Diese ist die größte Insel der Gruppe und hat auch die weitläufigsten Strände. So konnten wir nach einer halben Umrundung der Insel über feinen weißen Sandstrand auf der anderen Seite sogar ein schattiges Plätzchen finden, an dem kaum andere Touristen waren. Nur ab und zu kam jemand vorbei und wir hatten etwas unsere Ruhe. Auch hier war das Wasser unfassbar klar. Der Sandstrand senkte sich dabei so langsam ins Meer ab, dass wir uns selbst nach ein paar Dutzend Metern im Wasser noch auf den Boden setzen und die leichten Wellen genießen konnten. 

Strand auf Poda-Island
Strand auf Poda-Island

Strand auf Poda-Island mit einem Longtailboot
Strand auf Poda-Island mit Longtailbooten

Franzi sitzt am Strand auf dem Handtuch auf Poda-Island
Franzi sitzt am Strand auf dem Handtuch auf Poda-Island

Longtailboot mit einem sehr schmalen Felsen im Hintergrund
Longtailboot mit einem sehr schmalen Felsen im Hintergrund

Doch auch hier wurde es langsam Zeit aufzubrechen und zum Longtailboot zurückzukehren. Dieses brachte uns dann wieder zurück zum Strand von Ao Nang und wir machten uns auf den Weg zum Hotel.

Erschöpft vom Tag gingen wir abends lediglich auf den Markt, den uns die beiden am Vortag gezeigt hatten und aßen hier zu Abend (ca. 70 Baht = 1,82€ pro Person)

Aber dann vielen wir ausgelaugt vom Tag ins Bett. Die Tour war phantastisch und wir haben uns mit Patrick und Alina wunderbar verstanden, sodass hiermit echt ein toller Tag zu Ende ging.

Der nächste Tag war Freitag der 13. und dazu noch Songkran. Was das ist erfahrt ihr dann im nächsten Blog.

Bis dahin

Franzi und Jonas

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