Ab zu den Fällen
Als ich mich das letzte Mal gemeldet habe, war ich noch im Norden Tansanias. Seitdem sind einige Tage und viele Kilometer vergangen. Alles für ein besonderes Ziel - Die Victoria...

Veröffentlicht: 23.10.2017






















Südafrika hat mich komplett überrascht - und zwar nur positiv. Ich habe die letzten 3 Wochen hier verbracht und dabei super viele verschiedene Facetten dieses Landes kennengelernt. Es begann alles mit 3 Tagen in Kapstadt. Eine wunderschöne Stadt die sich durch seine bergige und raue Region auszeichnet. Neben dem Lions Head bin ich hier auch den Tafelberg hinaufgestiegen und konnte mir Kapstadt von oben anschauen. Das war echt spektakulär. Zudem habe ich - typisch Touri - das Kap der guten Hoffnung besucht. Es trägt seinen Namen scheinbar deshalb, weil Schifffahrer damals daran glaubten, dass Sie ihre Reise lebendig beenden könnten, nachdem Sie dieses Kap erfolgreich umschifft hatten. Das liegt daran, dass es hier entlang der Küste oft zum Kentern von Schiffen kam und eine der gefährlichsten Routen der Welt ist. Auch heute noch zählt die Strecke entlang der Küste Südafrikas zu einer der meistbefahrenen Strecken überhaupt. Entlang der Küste konnte ich des öfteren Teile von versunkenen Schiffen finden. Aber zurück zu Kapstadt. Neben den Tagestrips zum Tafelberg, zum Lions Head und zum Kap der guten Hoffnung habe ich meine Zeit hauptsächlich mit Joshua verbracht. Joshua ist ein deutscher Urlauber, der 2013 für 2 Jahre lang in einem Hilfsprojekt in Kapstadt gearbeitet hat, welches sich als Ziel gesetzt hatte, Kinder und Jugendliche aus einer der kriminellsten Gegenden des Kontinents zu resozialisieren. Er kehrt seither einmal pro Jahr zurück und besucht die mittlerweile jungen Erwachsenen. Dieses Mal durfte auch ich die Leute kennenlernen und Zeit mit ihnen verbringen. Das war tatsächlich eine sehr spezielle Erfahrung für mich, da man sich bei uns Zuhause kaum vorstellen kann, wie diese Kinder dort aufwachen müssen. Gewalt und Angst stehen hier leider an der Tagesordnung.
Nach drei sehr aufregenden Tagen entschließen ich mich dann die Küste entlang zu reisen. Meine erste Station ist Hermanus, eine schnuckeilige Stadt ca 2 Stunden entfernt von Kapstadt. Bekannt bei Touristen ist Hermanus vorallem dafür, dass hier für einige Monate im Jahr Wale zu beobachten sind. Die Mutterwale zeigen ihren Neugeborenen hier, wie die Kunst des Schwimmens funktioniert. Touristen, die entlang der Klippen laufen bietet sich hier ein toller Ausblick auf die jungen Tiere, welche teilweise nur 20 Meter entfernt von der Klippe entlang schwimmen. Hier habe ich 2 Tage verbracht. In meinem Hostel lerne ich erstmals Emilie kennen, eine alleinreisende Belgierin. Wir unterhalten uns nur kurz und haben zu diesem Zeitpunkt noch nichts miteinander zu tun. Sie treffe ich später jedoch nochmals und wir verbringen mehr Zeit zusammen, aber dazu gleich mehr.
Nach den beiden Tagen beim Wale-beobachten mache ich mich mit dem Bus auf nach Stormriver. Das dauert knapp 10 Stunden und ich erreiche das kleine Örtchen nach Sonnenuntergang. Total übermüdet komme ich im Dijembe Hostel an. Dieses Hostel ist das mit Abstand ungewöhnlichste, was ich je gesehen habe. Völlig schräge gestalten begrüßen mich mit selbstgebackenen Brot und einem Willkommensdrink. Ich gehe jedoch früh schlafen, da ich noch sehr erschöpft von der langen Fahrt bin. Am nächsten Tag schließe ich mich zwei deutschen Mädels an, die mit einem Auto unterwegs sind. Wir erkunden den Tsitsikama National Park. Hier wandern wir zu einem sehr schönen Aussichtspunkt und anschließend zu einem Wasserfall, welcher direkt an der Küste auskommt. Ein super erster Tag hier in Stormsriver. Am Abend im Hostel treffe ich dann erneut auf Emilie. Ähnlich wie ich, hat auch sie von dem sich hier in der Nähe befindenen Bungy Jump erfahren und ist auf der Suche nach jemandem, der den Sprung mit ihr zusammen wagt. Da auch ich den ganzen Tag über überlegt habe den Bungy zu machen, sage ich voller Euphorie zu. Deal! Wir machen das zusammen. Gesagt getan. Am nächsten Tag wollen wir den Sprung buchen. Um 16 Uhr bekommen wir einen Platz bei dem mit 216 Metern vierthöchsten Bungy der Welt. Da wir davor noch so viel Zeit haben entschließen wir uns dazu, im Tsitsikama National Park Kayak fahren zu gehen. Das machen wir dann auch und es hat sich wirklich gelohnt. Die Tour führt uns durch eine kleine bilderbuchmäßige Schlucht. Am Ende dieser Schlucht gibt es die Möglichkeit zum Klippenspringen. Das muss man mir nicht zweimal sagen. Ich klettere bis auf 8 Meter hoch und springe in den Fluss. Das Wasser ist eiskalt. Aber es macht Spaß und ist tatsächlich nur in den ersten Sekunden kalt. Sobald ich zurück im Kayak bin geht es schon wieder, da die Sonne scheint und es außerhalb des Wassers angenehm warm ist. Nach dem Kayak Trip geht es dann zur Brücke, wo der Bungy Sprung stattfinden wird. Am Parkplatz angekommen fängt dann plötzlich die Nervosität an mich zum Nachdenken zu bringen. Soll ich mich wirklich aus 216 Metern von einer Brücke stürzen? Emilie hat selbige Zweifel. Gut das wir uns zusammen angemeldet haben. So gibt es keine Ausreden mehr. Wir springen also. Ich bin zuerst dran. Die Helfer statten mich mit den nötigen Gurten und Haken aus, danach sitze ich kurz vor der Kante. Die Nervosität schwindet komischerweise und ich beginne mich zu freuen. Langsam hüpfe ich Schritt für Schritt gen der Kante. Nun stehe ich direkt am Abgrund. Ich hätte gerne mehr Zeit um die Umgebung zu bewundern. Berge soweit das Auge reicht, ein Fluss, der sich Richtung Meer schlängelt. Die Aussicht ist fantastisch. Doch hinter mir höre ich die Bungy Mitarbeiter nur schreien: " 3, 2, 1, BUNGY!!!!!" Ein leichtes Schubsen hilft beim überwinden der Kante und ich befinde mich ehe ich mich versehe im freien Fall. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich schreie so laut, dass es vermutlich noch die Leute 10 km weiter hören können. Es ist ein wahnsinnig gutes Gefühl was ich habe. Auch nachdem der Sprung nach wenigen Sekunden im freien Fall und anschließend noch einigen Minuten beim Auspendeln zu Ende ist, habe ich noch immer das Kribbeln im Bauch. Wahnsinn! Nach mir springt Emilie. Auch sie findet den Bungy Wahnsinn und so kehren wir beide überglücklich ins Hostel zurück. Nach dieser zusammenschweißenden Erfahrung, beschließen wir, die nächste Etappe der Reise zusammen zu beschreiten. Sie hat ein Auto, was für mich natürlich deutlich entspannter ist, als mich wieder stundenlang in einen Bus zu setzen. Am nächsten Tag fahren wir einfach drauf los. Kein richtiges Ziel nur eine Richtung. Wir halten in mehreren Orten entlang der Garden Route und schauen uns die schönen Strände an. Wir passieren Port Elizabeth und kommen schließlich in Kenton an, wo wir unsere Fahrt beenden. Am nächsten Tag regnet es leider, was uns jedoch nicht davon abhält, etwas zu unternehmen. Wir fragen im Hostel nach, was wir denn für Optionen hier haben. Nach kurzer Besprechung und Tipp vom Hostel Mitarbeiter steht der Plan fest. Wir machen eine Radtour durch ein Naturreservat. Hier begegnen wir bis auf wenige Meter einer Herde Zebras, Giraffen und Antilopen. Auch trotz des anhaltenden Regens ist die Tour ein riesen Spaß, da wir die beiden einzigen Menschen hier sind und das Reservat auf eigene Faust erkunden können. Am Nachmittag kehren wir zurück zum Hostel und gehen den Rest des Tages entspannt an. Am nächsten Tag ist das Wetter dann Gott sei Dank besser und so können wir eine Wanderung machen, die wir eigentlich schon am Tag zuvor geplant hatten. Diese führt uns 7 km lang durch dichten Wald bis wir plötzlich in einer tiefen Dünenwelt stehen. Hier verbringen wir die Zeit mit dem Auf- und Abrennen der Dünen, dem Sammeln von Muscheln und dem Schießen unzähliger Fotos. Auf dem Rückweg laufen wir den Strand entlang. Den restlichen Tag verbringen wir in Auto, da wir nach Hogsback fahren. Wir werden auch die nächsten 4 Tage miteinander verbringen, da wir beide die gleichen Ziele haben - Hogsback und Coffee Bay. Der Ort Hogsback liegt etwas weiter im Landesinneren in den Bergen. Am nächsten Morgen starten wir dann unsere Wanderung zu verschiedenen Wasserfällen. Der schönste ist gleichzeitig auch der am schwierigsten zugängliche. Nach einer Klettereinheit von ca 30 Minuten abseits des Hauptweges sind wir dann aber am Ziel angekommen. Wir sind komplett alleine und auch der Ausblick ist fantastisch. Wir kehren um und besuchen auch noch die anderen Wasserfälle. Als wir am Nachmittag noch Zeit zur Verfügung haben, besuchen wir noch ein einheimisches Dorf in der Nähe. Die Menschen die man hier trifft sind super freundlich und herzlich. Wir genießen das Dorf, bis die Sonne untergeht. Zurück im Hostel angekommen bestellen wir eine der bester Pizzen, die ich je hatte. Einfach, aber super lecker. Basis ist eine Pizza Margherita, die mit allen möglichen Zutaten belegt werden kann. Einfach lecker!
Bevor wir uns am nächsten Tag Richtung Coffee Bay aufmachen, nehmen wir noch ein Bad in der Badewanne direkt am Aussichtspunkt des Hostels. Von hier aus kann man 180° in die Berge schauen und einfach Mal für 30 Minuten die Landschaft genießen. Danach sitzen wir wieder den ganzen Tag im Auto. Die Straßen in den Bergen erlauben es leider nicht, schnell zu fahren, weshalb wir auch in Coffee Bay wieder nach dem Sonnenuntergang ankommen. Wir spielen noch ein wenig Karten und essen Abendessen, danach geht's für mich früh ins Bett. Am nächsten Morgen wollen Emilie und ich eine Wanderung zum "Hole in the Wall" machen, einer Steinformation, die sich an der sog. Wild Coast gebildet hat. Wir erfahren, dass Touristen diese Tour nicht alleine, sondern nur mit einem Guide unternehmen sollen, weil es in der Vergangenheit des öfteren dazu gekommen sein soll, dass alleinreisende Touristen überfallen wurden. Nach Kapstadt ist dies das erste Mal, dass man sowas mitbekommen hat. Ansonsten habe ich wenig von der, wie mir immer wieder berichtet wurde, hohen Kriminalität mitbekommen. Wir starten also nach dem Frühstück mit einem Guide. Pro Person bezahlen wir umgerechnet 12,50€. Die Tour dauert ca 5 Stunden. Kein schlechter Preis. Vorallem für das was wir gesehen haben. Die Tour startet am Hostel und führt uns geradewegs auf den ersten Hügel direkt neben der Küste. 10 Minuten haben wir gebraucht. Und schon haben wir eine grandiose Aussicht auf Wale und Delfine. Die Landschaft sieht aus wie in Irland. Die Tour führt uns entlang der Küste. Es geht immer wieder auf und ab. Es geht vorbei an einem Wasserfall bist hinunter zum Strand. Am Ende unserer Wanderung ist es dann: das Loch in der Wand. Der Guide sagt, es ist möglich zu schwimmen. Die anderen trauen sich nicht, da es nur 17° Außentemperatur hat und leicht nieselt. Mir ist das jedoch egal und so ziehe ich mich bis auf die Unterhose aus und springe in das Meer. Es ist erstaunlich mild. Da war es im Stormsriver beim Kayak fahren deutlich frischer. Das teile ich auch den anderen der Gruppe mit. Die drei Holländer scheint das nicht zu überzeugen, aber Emilie traut sich dann doch. Nach ca 30 Minuten im Wasser kommen wir dann wieder an Land, aber nur, damit der Rest der Gruppe nicht noch länger auf uns warten muss. Es hat nämlich riesig Spaß gemacht in den Wellen zu schwimmen und das Loch zu beobachten, wie es von der Flut immer wieder mit dem Gischt Wasser vollgespült wird. Der Weg zurück zum Hostel wird dann per Shuttle zurück gelegt. Zurück im Hostel wird wieder Karten gespielt und anschließend gibt es gratis Abendessen. Das organisiert das Hostel jeden Sonntag für alle Gäste gratis. Es gibt Reis mit Hühnchen und Gemüse. Sehr lecker!
Mittlerweile sind schon 2 Wochen meiner Reise in Südafrika um und ich hab nur noch ein großes Ziel, bevor es zum Flughafen von Johannesburg geht. Die Drakensberge! Glücklicherweise für mich, stehen die Drakensberge auch bei der Belgierin ganz oben auf der Liste. Wir entschließen uns also, noch eine weitere Woche miteinander zu reisen. Am nächsten Tag regnet es ununterbrochen. Wir nutzen den Tag um zu den südlichen Drakenbergen zu fahren. Auf dem Weg halten wir bei der letzten großen Einkaufsmöglichkeit und decken uns für die kompletten 7 Tage ein. Auch im Hostel angekommen hört es nicht auf zu regnen. So geht es auch am folgenden Tag weiter. Wir nutzen den verregneten Vormittag damit unsere nassen Klamotten vor dem Kaminfeuer zu trocknet und unsere gegenseitigen Videos und Fotos bis hierher zu tauschen. Gegen 14 Uhr hört es dann aber überraschend auf zu regnen. Wir nutzen die Gelegenheit und fahren zu dem Cobham National Park. Hier machen wir eine 7 km lange Wanderung, welche uns entlang eines Baches durch die Berge führt. Die Spitzen mancher Berge sind mit Schnee bedeckt. Die Aussicht ist unfassbar schön.
Am nächsten Tag strahlt die Sonne und wir fahren zur Grenze von Südafrika und Lesotho, dem sogenannten Sanipass. Hier liegt ca 25 cm hoher Schnee trotz des strahlenden Sonnenscheins. Hier befindet sich auch die höchste Gaststätte Afrikas auf 2874 Metern. Wir genießen eine Tasse heißen Kakao und hören ein paar Einheimischen dabei zu, wie sie auf selbstgebauten Instrumenten einige Lieder trellern. Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg nach unten zu Emilie's Auto und starten unsere Fahrt richtig Norden, zu den nördlichen Drakenbergen. Hier verbringe ich meine letzten 4 Tage, bevor es für mich nach Neuseeland geht. Die erste Tagestour führt uns zum Sentinel Peak und den Tugela Wasserfällen. Nach einigen steilen Passagen die Teilweise über Leitern erklommen werden mussten, erreichen wir schließlich die Spitze und werden mit einem unfassbar schönen Ausblick belohnt. Die Tugela Wasserfälle sind die 2. höchsten auf der Welt und man kann von oben gar nicht erkennen, wo sie aufhören. Abends im Hostel probieren wir den hosteleigenen Jakuzi aus. Das Wasser ist zwar sehr heiß, aber ansonsten sehr entspannend für den geschundenen Körper. Am nächsten Tag ist das Wetter etwas bedeckter und so entscheiden wir uns, die große Wanderung zum Cathedral Peak auf den Folgetag zu verschieben und stattdessen eine kürzere Tour anzugehen. Daher fahren wir zur Tugela Gorge. Diese Wanderung führt uns entlang des Flusses Tugela. Ende des Weges ist eine wunderschöne Höhle, die wir nach einer längeren Erkundung dann gegen Nachmittag wieder verlassen. Der nächste Tag wird dann wieder früh begonnen und nach dem Frühstück geht es zum Cathedral Peak. Die Wanderung ist sehr kräftezehrend, da sie kaum Pausen zum Ausruhen bietet. Es geht ausschließlich nach oben, kaum Abwechslung oder Richtungswechsel. Aber es lohnt sich. Die Farben sind kräftig, die Aussicht atemberaubend. An der Spitze angekommen haben wir unser Mittagessen und legen uns danach noch für eine Stunde in die Sonne. Der Abstieg ist dann deutlich einfacher und so sind wir vergleichsweise früh zurück im Hostel. Daher geht es erneut in den Jakuzi um die Muskeln nochmals zu regenerieren. Der folgende Tag ist zugleich mein letzter, da ich am Abend von Johannesburg aus nach Neuseeland fliege. Um aber überhaupt nach Johannesburg zu kommen benötige ich einen Bus. Emilie bringt mich zur Bushaltestelle und wir verabschieden uns. 2 Wochen sind wir nun zusammen durch dieses schöne Land gereist und sind gute Freunde geworden. Der Abschied fällt dementsprechend nicht leicht. Doch der Gedanke daran, dass ich meine Merle in weniger als 3 Tagen wieder sehen würde, macht den Abschied dann doch wieder einfacher. Der Bus hat 2 Stunden Verspätung aber ich bin trotzdem noch rechtzeitig am Flughafen und nutze dort das WLAN um mit Mama und Papa zu telefonieren. Um 22:20 geht dann der Flieger über Dubai und Melbourne nach Christchurch. 29 Stunden dauert die ganze Prozedur. Jetzt bin ich also in Christchurch und habe Merles Bruder Hendrik und seine Freundin Sami getroffen. Und nachdem wir den Van abgeholt haben, welcher für die nächsten 6 Wochen unser Zuhause sein wird, haben wir dann auch endlich Merke abgeholt. Nun ist die Crew also vervollständigt und es geht auf zum ersten Campingplatz. Aber von den Abenteuern in Neuseeland berichte ich dann beim nächsten Mal.
Mein Fazit:
Afrika hat mir sehr gut gefallen. Tansania und Sambia haben tolle Landschaften. Leider sind diese beiden Länder verhältnismäßig teuer und die Leute vor Ort recht unfreundlich und nur auf das Geld der Touristen ausgerichtet.
Südafrika ist ein sehr vielseitiges Land. Neben den unzähligen Bergen gibt es Wasserfälle, Strände, Dünen, Wale, Delfine und vieles mehr. Auch ist der Kontakt zu Einheimischen deutlich angenehmer und man lernt hier auch andere Reisende kennen, mit denen man sich austauschen kann. Also alles in allem war der Trip bisher super und die ersten 6,5 Wochen ein gelungener Start des Abenteuers.
Bis zum nächsten Mal
Fabian