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Geisterstadt oder Massenmetropole? Bogota!

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Nach Salento sind wir wieder zurück in die Hauptstadt Bogota geflogen. Hier wollten wir die letzten gemeinsamen Tage mit Jonas Papa verbringen.

Wir kamen spät abends, halb verhungert in unserer Unterkunft an. Jonas hat extra eine gute Lage ausgewählt mit vielen Bars und Restaurants. Da immer überall geraten wird, aus Sicherheitsgründen nichtmehr im Dunkeln die Unterkunft zu verlassen, war ich ziemlich skeptisch nochmal vor die Tür zu gehen, doch der Hunger trieb uns dann doch nochmal raus. Doch auch hier waren natürlich Feiertage und wir irrten im stockdunkeln durch menschenleere Straßen auf der Suche nach etwas essbarem. Zugegeben, ich hatte wirklich Schiss. Gottseidank fanden wir schließlich irgendwann ein paar Fastfoodimbisse, die sogar erstaunlich leckeres Essen hatten!

Am nächsten Tag wollten wir ein wenig die Stadt erkunden. Das einzige was wir zunächst fanden, waren menschenleere Straßen und geschlossene Läden. Die Kolumbianer scheinen die Feiertage sehr ernst zu nehmen, es war schließlich bald Ostern. Lediglich einige Karfreitagprozessionen kamen an uns vorbeigezogen. Gegen Mittag wollten wir uns dann mit Jürgen treffen. Jonas ist einige Wochen gemeinsam mit Jürgen durch Südamerika gereist und ich freute mich riesig nach all den Erzählungen von Jonas, ihn auch endlich mal persönlich kennenzulernen. Jürgen hatte ein französisch- kolumbianisches Restaurant ausgesucht und ich glaube, dass ich hier das beste bzw am schönsten dekorierte Essen bisher in meinem Leben gegessen habe. Waaahnsinnig lecker!!!!

Die nächsten zwei Tage verbrachten wir dann gemeinsam. Wir erkundeten die Stadt, Jürgen machte eine kleine Graffititour mit uns und wir gingen nicht nur einmal essen (wie man unschwer auf den Bildern erkennen kann=)

Auf Grund des schlechten Wetters konnten wir nicht sonderlich viel unternehmen und versackten in der ein oder anderen Kneipe.

Dann hieß es Abschied nehmen…

Ich glaube besonders Jonas und Jürgen viel es schwer sich voneinander zu verabschieden, da die zwei doch gemeinsam viel erlebt haben und eine lange Zeit zusammen gereist sind. Ich bin froh, dass Jürgen meine Rolle in der Zeit wo ich zuhause war übernommen hat und an Jonas Seite war, nicht nur psychisch sondern auch kulinarisch=) Danke für die schönen Tage mit dir und wir sind uns sicher, dass wir uns irgendwann in Deutschland wiedersehen werden!!!

Zwei Tage später mussten wir uns dann auch schon wieder von Josef verabschieden… auch dieser Abschied viel uns schwer, da die letzten vier Wochen doch sehr intensiv waren und wir so viel gemeinsam erlebt haben und man sich an das Reisen zu dritt schnell gewöhnt hat!! Danke dass du uns ein Stück begleitet hast auf unserer Weltreise, Danke für deine Unterstützung auf die wir uns immer verlassen können und besonders Danke für die lieben Worte und dass du uns immer wieder ermutigst weiterzumachen. Oder mit deinen Worten: Es war richtig, richtig, richtig gut!!! =)

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