Woche 18 & 19: Wohnungsstress und Karneval

Begonnen habe ich den neuen Monat Februar mit einem entspannten Montag. Da ich keine SIM-Karte habe und somit weder Handynummer noch WhatsApp-Zugang, konnte ich keinen Blockflötenunterricht geben und habe stattdessen einfach mal nochmal ein bisschen Zeit in der Stadt verbracht. Ich war zu Fuß in Montmartre unterwegs, habe leckeres Eis gegessen, saß vor Notre Dame, habe Stille in einer Kirche gefunden, in zwei Secondhand-Shops gestöbert und mir eine neue Hose gekauft. Ich konnte die Zeit richtig genießen, habe mich aber auch öfter mal verlaufen und war dann glücklich eine Metrostation zu finden, wo es zumindest einen groben Stadtplan gibt, auf dem man nachgucken kann, wo man sich befindet. Wegen der immer noch andauernden Ausgangssperre ab 18 Uhr musste ich natürlich wieder in Wohnung sein, und war mit Luise zum Abschlusstalk über den Tanzworkshop verabredet, weil der ja nur für den Januar war. Das war sehr schön, und ich hoffe den Kurs im März nochmal machen zu können! Danach hatte ich eine Zoom-Verabredung mit Lucas (und Nina so halb), habe mich dazu natürlich ins Wohnzimmer gesetzt, da war ich aber zu laut, bin dann in die Küche umgezogen, da wurde dann irgendwann gekocht und ich hab Lucas nicht mehr verstanden und er mich auch nicht, und dann haben wir aufgehört. Das war ziemlich unbefriedigend für den bis dahin so schönen Tag.

Eis zur Eiszeit
Eis zur Eiszeit
Notre Dame
Notre Dame
Flanieren in Montmartre
Flanieren in Montmartre
Montmartre
Montmartre
Secondhandstore mit netter Verkäuferin. Mit einem anderen Kunden haben wir zu dritt bestimmt 15 Minuten übers Tanzen gesprochen, und der andere Kunde hat uns Videos auf YouTube von seinen traditionellen Tanzrichtungen erzählt!
Secondhandstore mit netter Verkäuferin. Mit einem anderen Kunden haben wir zu dritt bestimmt 15 Minuten übers Tanzen gesprochen, und der andere Kunde hat uns Videos auf YouTube von seinen traditionellen Tanzrichtungen erzählt!
Mittagessen mit netten Blick
Mittagessen mit netten Blick

Am Dienstag bin ich suuuper früh aufgestanden, um wie (fast) immer die ersten zwei Stunden dienstags im Musikraum des Lycée zu nutzen. Hab ein bisschen mit dem Kontrabass rumprobiert und schließlich nochmal Gitarre gespielt, natürlich die drei einzigen Songs die ich auswendig kann: Moonlight, Blackbird und Shallow. Trotzdem schön :D

Öfter mal was neues
Öfter mal was neues
oder was altes
oder was altes

Mit den Lehrer*innen des Collège und des Lycée zusammen planen wir einen Escape-Room für die 3ième des Collège, damit von ihnen noch mehr Schüler*innen motiviert werden, Deutsch als Hauptfach am Lycée zu wählen. Dazu haben sich alle meine Deutschkolleg*innen getroffen, leider waren Héloise und Sébastian nur online dabei, weil sie (bzw. ihre Kinder) cas contact waren. Aber mit allen zusammen ein gemeinsames Projekt (was leider erst im Mai stattfinden wird) zu planen ist schon cool. Anne-Lou war aber total schüchtern beim Treffen und sichtlich eingeschüchtert von zwei Muttersprachlerinnen (Julia und mir), obwohl sie auch quasi perfekt deutsch spricht. Das war ein bisschen schade, aber ich hoffe trotzdem, dass das Projekt gut funktioniert. Vielleicht komme ich ja dafür einfach nochmal nach Paris!

Auch in Frankreich macht man schlechte Wortspiele
Auch in Frankreich macht man schlechte Wortspiele

Mit einer Klasse habe ich bisher den Weg der Baumwolle besprochen und wollte zu einem Deutschland-spezifischeren Thema übergehen, nämlich Fridays for Future. Ich war erschrocken, als ich mitbekommen habe, dass hier im Gegensatz zu Deutschland fast nichts existiert. Die FFF Instagramseite von Paris hat irgendwie nur ein paar Hundert Follower, und als ich den Hashtag FFF an die Tafel geschrieben habe, kamen auch eher nur so mittelgute Vorschläge was das bedeuten könnte. Nachmittags war ich mit Anja in der Classe prépa dabei, wir haben eine Diskussion zum Thema Popfeminismus mit zwei Schülerinnen geführt. Entspanntes Tandemgespräch mit Philippe, und den restlichen Abend habe ich gemütlich mit (immer noch, ja!) Papillon genossen.

Kreative Lösungen
Kreative Lösungen
Tandemgespräch mit Philippe startet schon mal vielversprechend
Tandemgespräch mit Philippe startet schon mal vielversprechend

Am Donnerstag, meinem arbeitsfreien Tag, habe ich nochmal eine kleine Tour nach St. Michel gemacht um in Shakespeare & Co ein kleines Buchgeschenk zu besorgen. Ich bin echt gerne in Paris zu Fuß unterwegs, eigentlich mache ich das noch zu wenig. Außerdem ist ein Paket angekommen: mein neues (gebrauchtes) Handy! Am Montagabend habe ich es gekauft, weil mir nach zwei Wochen mit dem alten Handy aufgefallen ist, warum ich ein neues gebraucht habe. Die Einrichtung hat allerdings nicht so einwandfrei funktioniert, und ich hatte Internetprobleme während meiner Univeranstaltung, alles nervig, hab mir dann abends einfach Sushi, Netflix und ein Sommerkino-Winterkonzert von „rausgegangen köln“ gegönnt.

WuuupWuup
WuuupWuup

Am Freitag nach der Arbeit (es war super langweilig weil ich nur zugeguckt habe) gab es eine wunderschöne Abschiedsfeier für eine Kollegin die 35 (!) Jahre an der Schule gearbeitet hat. Im Anschluss sind wir zu Rémi gegangen, haben Pizza bestellt und Gitarre gespielt. Samstags war ich zum ersten Mal bei „Picard“, einem Laden in dem es nur tiefgefrorenes gibt. Picard ist hier an jeder Ecke, und das was ich bisher gegessen habe, war auch ganz lecker! Lustigerweise gibt es da aber einfach schon fertig geschnittene Zwiebeln. Zu nems von Picard hab ich zum ersten Mal American Football geguckt, draußen hat es sowieso nur die ganze Zeit geregnet. Am Samstagabend (18 Uhr) haben wir uns mit Bubs. getroffen, aber ich war richtig genervt von meinen Mitbewohnerinnen. Ich habe sehr leise und ganz wenig im Wohnzimmer gesprochen, weil ich keine Lust auf Küche hatte, dann kam trotzdem eine Beschwerde von oben und ich bin umgezogen, dann wurde wieder angefangen zu kochen und ich bin wieder umgezogen und hach, das nervt einfach.

Abschied von Annie
Abschied von Annie
Pizza & Leffe
Pizza & Leffe
geschnittene Zwiebeln bei Picard
geschnittene Zwiebeln bei Picard
schlechte Stimmung vertreiben mit Bubs und Tanzen zu
schlechte Stimmung vertreiben mit Bubs und Tanzen zu "Courage"

Sonntagmorgen wie immer mit Mama, Papa und Oma telefoniert und später mit Luca in Paris spazieren gewesen. Und obwohl ich absolut keine Konzerte in Aussicht habe, vor allem nicht hier in Frankreich, konnte ich nicht an diesem wunderschönen schwarzen Jumpsuit vorbeigehen. Luca ist noch mit zu mir gekommen und wir haben Ravioli mit Parmesan und dazu einen Salat gemacht und in der Küche lange gequatscht. Luca hat mir viel von dem Outing und den Reaktionen der Familie erzählt, das war krass und ich habe mich geehrt gefühlt, das anvertraut zu bekommen. Weil die Ausgangssperre natürlich längst angefangen hatte, habe ich für Luca einen Zettel geschrieben, auf dem der späte Ausgang begründet wird. Glücklicherweise wurde der Zettel aber nicht gebraucht.

Liebe diesen Laden
Liebe diesen Laden
Liebe diesen Jumpsuit
Liebe diesen Jumpsuit
DAS IST DIE WAHRHEIT
DAS IST DIE WAHRHEIT

Die zweite Februarwoche war die letzte vor den zweiwöchigen Ferien, und eigentlich haben alle die ganze Zeit erwartet, dass die Ferien aufgrund der unsicheren Infektionsrate um eine Woche nach vorne verlängert werden. Aber das ist in Paris nicht geschehen (in anderen Regionen schon), und so konnte ich ganz normal arbeiten. Montag natürlich nochmal meine Blockflöten, auf die ich ja eine Woche verzichten musste und abends nochmal zum ersten Mal seit sehr langer Zeit: Yoga mit Sally!

Im Kühlschrank ist IMMER eine offene Zitrone, weshalb meine Butter immer nach Zitrone schmeckt. Toll!
Im Kühlschrank ist übrigens IMMER eine offene Zitrone, weshalb meine Butter immer nach Zitrone schmeckt. Toll!

Den Dienstagmorgen im Musikraum habe ich zuerst mit einer E-Gitarre und dann mit der Bach-Arie „Ich folge dir gleichsam“ aus der Johannespassion verbracht. Zwei Tage von Weiberdonnerstag hab ich natürlich das Thema Karneval/Fastnacht im Unterricht gemacht, und wir haben uns wunderschöne Videos aus Köln angeguckt, die mich sehr melancholisch gestimmt haben. Und als ich nach Hause kam, gab es einen verrückten Moment: ich war ALLEINE in der Wohnung! Das ist seit dem 1.Oktober (wissentlich) noch nicht passiert. Ich hab den Moment genossen und LAUT GESPROCHEN und sogar MUSIK BEIM KOCHEN ANGEMACHT und dazu GESUMMT! Leider war die Einsamkeit nach knappen 5 Minuten auch schon wieder vorbei. Meine Karnevalslaune ist dann nur mit Kopfhörern aufrecht erhalten geblieben und dadurch, dass ich Nautzen selbst gemacht habe! Das hat Spaß gemacht, war einfach und hat soo lecker geschmeckt, so richtig nach Fastnacht einfach.

Bisschen laut sein
Bisschen laut sein
Nautzen / Fixja / Maisja / Krapfen
Nautzen / Fixja / Maisja / Krapfen

Weiberdonnerstag, am 11.02, war ein Tag voller Emotionen. Obwohl ich nicht arbeite, bin ich in die Schule gefahren, um den Musikraum zu nutzen, weil der auch am Donnerstagvormittag frei ist. Erst habe ich ein bisschen geübt (es war eiskalt!) und dann hatte ich tatsächlich endlich nochmal eine Gesangsstunde bei Michael! Das Internet war nicht tiptop weil es über meinen Handy-Hotspot ging, aber es hat richtig gut getan einfach nochmal eine Gesangsstunde zu haben. Danach bin ich noch mit Stéphane, dem Musiklehrer, ins Gespräch gekommen und er hat mir Videos vom Schulchor gezeigt, der echt ganz gut singt! Daraufhin hab ich ihm Vocal Journey gezeigt und er war vollkommen begeistert. So haben wir uns fast 2h verquatscht, über alle möglichen Themen, und als ich am Ende gehen wollte, hat er mich gefragt, ob ich gläubig sei. Ich habe bejaht, und daraufhin hat er für mich gebetet. Also so richtig vor mir, er stand da, hat meine Hand festgehalten, die Augen geschlossen und laut gebetet. Das war richtig krass für mich, ich war sehr berührt.

Überall schneits, selbst hier!
Überall schneits, selbst hier!
Ich liebe die Farben
Ich liebe die Farben
Ich liebe den Himmel
Ich liebe den Himmel

Wortwörtlich beseelt habe ich mich auf den Heimweg gemacht, um direkt im Vocal-Journey-Weiberdonnerstags-Zoom-Raum dazuzustoßen und mit einem Bier anzustoßen. Beide Kopfhörer in den Ohren, irgendwer hat laute Musik an, man lacht und spricht, da klopft es laut und heftig an meiner Tür. „Anna, so geht das nicht, das ist einfach nicht möglich. Es ist für mich unmöglich, meine Schüler*innen zu hören.“ Verdammt, das war wirklich nicht rücksichtsvoll von mir. Habe mich direkt entschuldigt, einen Kopfhörer aus den Ohren genommen und ab dem Moment den ganzen Tag über nur noch sehr leise gesprochen. Florence unterrichtet nämlich donnerstags den ganzen Tag teils online teils live aus dem Wohnzimmer. Im Karnevalszoommeeting konnte ich aber sowieso nicht länger bleiben, weil ich eine Hochschulveranstaltung hatte. Da ist ja dann die Lautstärke sowieso geringer. Mein Puls war also wieder unten (ich finde es immer sehr unangenehm wenn Konflikte auftauchen, und natürlich wird der Ton rauer wenn es immer wieder ums gleiche Thema geht) und ich war mit Michael, meinem Gesangslehrer, zum Telefonieren verabredet. Tatsächlich möchte ich nämlich die Aufnahmeprüfung für EMP (Elementare Musikpädagogik) und GP (Gesangspädagogik) machen, um einen der beiden Studiengänge vielleicht ab Oktober zusätzlich zum Lehramtsstudium zu studieren. Dazu mussten wir erst einmal entscheiden, mit welcher Stimmlage ich mich bewerbe (Sopran) und dann schon sechs Stücke raussuchen, die ich potenziell singen möchte. Sehr sehr aufregend! Sich so konkret damit zu befassen ist schon nochmal etwas Besonderes. Ich habe in den letzten Semestern gemerkt, wie viel Spaß mir Gesang macht, und ich will darin noch sehr viel mehr lernen. Vor allem will ich lernen, wie ich selbst Gesang besser vermitteln kann, und da können mir beide Studiengänge weiterhelfen.

Karneval alternativ
Karneval alternativ

Am Abend war ich mit den Handballerinnen zum Fastnachtstrunk verabredet. Während des Meetings hat dann Florence angeklopft und gefragt, ob wir mal sprechen könnten. Natürlich war ich einverstanden. Sie hat mir gesagt, dass es so, wie es heute abgelaufen ist, für sie auf keinen Fall weitergehen könne. Ich habe mich direkt nochmal für den lauten Moment entschuldigt, aber dann sagte sie, dass es gar nicht so sehr um den einen lauten Moment ging, sondern darum, dass ich den ganzen Tag gesprochen habe. Sie konnte dann ihre Schüler*innen am Laptop kaum hören (sie unterrichtet ohne Kopfhörer) und wenn sie vor Ort unterrichtet, dann sind auch keine Pianoübungen üblich wenn ich oben in meinem Zimmer spreche. Ich habe ihr dann erst vorgeschlagen, Kopfhörer zu benutzen (nein, das geht nicht, zu anstrengend jeden Tag in der Woche mit Kopfhörern). Dann, dass sie mich beim nächsten Mal fragen soll wie lange ich noch spreche, und dann nur für eine bestimmte Zeit Kopfhörer benutzen soll (höchstens eine halbe Stunde, länger geht es auf keinen Fall), dann habe ich gefragt ob die Musikschule ihr nicht einen Raum zur Verfügung stellen kann, da sie eh leer steht (das ist vom Land nicht erlaubt), dann habe ich vorgeschlagen, in der Schule nachzufragen, ob ich mal einen Nachmittag in einem Klassenzimmer bleiben kann. Wir sind ohne Lösung aus dem Gespräch gegangen. Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass ich viel zu passiv war und ruhig auch mal hätte sagen können, dass ich genau so das Recht darauf habe in meinem Zimmer zu arbeiten und dabei zu sprechen, wie sie auch das Recht darauf hat zu arbeiten und dabei zu sprechen. Und sie selbst hat keinen einzigen Vorschlag gemacht, ich frage mich, was sie denn von mir erwartet hat? Dass ich sage, ich spreche nicht mehr, wenn sie unterrichtet? Das ist einfach in einem Pandemiejahr nicht möglich. Und für ein paar Stunden Kopfhörer sind zwar wirklich nicht cool, aber wenn es nicht anders geht dann muss man das auch akzeptieren.

TVD am Start
TVD am Start

Also; ein Tag voller Emotionen.

Gute Kombination
Gute Kombination

Am Wochenende bin ich dann aus der Wohnung geflüchtet, zu Rémi, einem Kollegen vom Collège, dessen Mitbewohner über die Ferien und fast immer an den Wochenenden bei seiner Freundin ist und dessen Zimmer dementsprechend frei ist. Die Wohnung ist direkt am Bahnhof in Le Raincy und im Dachgeschoss, richtig schön großes Wohnzimmer, mit gemütlicher Couch, Fernseher, Esstisch (auch zum Tischtennisspielen geeignet) und kleiner aber funktionaler Küche. Hier habe ich dann meine nächste Woche vorbereitet, weil ich an einer Ecole maternelle eine Woche musikalische Früherziehung machen werde. Am Samstag hat sich außerdem der MV Idenheim online auf Zoom getroffen, um zusammen ab 14:11 Uhr den Karnevalssamstag zu feiern. Weil ich kurz Philipp angerufen hab, hab ich da mal reingeguckt und es schien eine gute Stimmung zu herrschen! Während ich meine Woche vorbereitet habe, hat Rémi kenianisch gekocht (was ein Service) und wir haben danach einen seltsamen französischen Film namens „Fatal“ geguckt. Aus dem Film kannte ich einige Zitate, weil wir vor ein paar Wochen beim Abend bei Mathilde „Ich packe meinen Koffer“ gespielt haben, und dazu Filmzitate eingepackt wurden. War aber ganz lustig :D

Sonntagmorgen wie immer mit Mama, Papa und Oma telefoniert, und alle haben bemerkt, dass es mir besser geht, wenn ich an einem anderen Ort bin. Außerdem haben Mama und Papa unser Wohnzimmer renoviert (neu angestrichen und neue Möbel) und ich habe eine kleine Tour bekommen. Freu mich schon sehr das live zu sehen! Tageshighlight war diese schöne Katze.

Unsere neue Lampe im Wohnzimmer
Unsere neue Lampe im Wohnzimmer
Highlight des Tages
Highlight des Tages

Am Abend wurde in einer Erasmusgruppe gefragt, ob jemand ein Zimmer sucht, ich hab mich einfach mal gemeldet und gesagt dass ich ggf. nur für den März Interesse habe. Das Mädel hat mir daraufhin geschrieben, es handelt sich um ein kleines chambre de bonne femme in Montmartre, das vielleicht im März frei ist. Nach ein paar Nachrichten haben wir festgestellt, dass sie auch Deutsche ist, und sie wegen Heimweg früher abreisen möchte, und vielleicht treffen wir uns jetzt einfach in der nächsten Zeit mal auf einen Spaziergang. Lustige Zufälle!

Endlich wieder online.
Endlich wieder online.


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