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Grau in grau

Das ist nicht nur das Wetter sondern auch meine Stimmung. Für mich ist es im Moment mehr als deprimierend, da ich mich sehr eingesperrt fühle. Das einzige, was ich machen kann außer in der lauten Wohnung zu sitzen, ist spazieren zu gehen durch die Straßen und kleineren Parks. Dort sieht man viele Hunde, die ausgeführt werden, nicht von den Besitzern sonders von Angestellten. Ebenso sind Kindermädchen unterwegs mit Kleinkindern und machen draußen Picknick. Heute gab es mal für 1 Stunde Sonne; dann ist es gleich sehr warm. Die meiste Zeit ist es aber durch den Hochnebel feucht, sodass die Handtücher kaum trocknen können. 

Der Küster, der hier auch wohnt, ist uns bei vielem eine große Hilfe. So gab es Probleme mit den Handys, die zum Glück jetzt gelöst sind. 

Morgen wird Martin einen Videogottesdienst halten, der für Sonntag aufgezeichnet werden. Den werde ich mitgestalten. Dann habe ich mal was zu tun. Am Samstag sind wir beim katholischen Priester eingeladen. Wenns irgend geht, werde ich viel mit Martin zusammenmachen. 

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