Mit dem Fahrrad von Binissalem zum Castle d‘ Alaro
Heute wird definitiv nicht gewandert. So der Plan. Ich schlafe bis 9.00 Uhr. Starte mit einem leckeren Kaffee und viel Frühstück. Das Brot schmeckt in Deutschland viel besser,...
Veröffentlicht: 03.04.2026















































Treppenworkout beschreibt es besser.
Es gibt nur eine Richtung….nach oben.
Aber es ist wunderschön. Eines der schönsten Dörfer Mallorcas, wie ich hinterher erfahre.
Ein charmantes Bergdorf im Tal von Soller. Das wirklich authentische Bergdorf versteckt sich hoch oben im Tramuntanagebirge. Die Gassen sind eng, charmant und sehr steil.
Ich habe keinen Plan. Ist mir auch einfach zu anstrengend danach zu laufen. Also folge ich meinen Sinnen. Ich rieche den Frühling, lausche den Vögeln und lesen kann ich ja Gott sei dank auch.
Und so fällt mir mein nächstes Ziel; Cami de Alzina Fumadora, direkt vor die Füße: Und 1 Stunde 20 Minuten sollten zu schaffen sein.
Aber, wie gesagt, es geht steil nach oben.
Nach einer Stunde habe ich die Nase voll.
Was treibt einen eigentlich an? Muss man immer das Ziel erreichen? Ist es, eine Aufgabe zu haben? Was ist das mit uns? Ich mag es eigentlich ganz gern, mal nicht den Kopf einzuschalten.
Und so mache ich erst mal eine Pause, hoch oben, so hoch, dass ich dem Rotmilan ganz nah sein kann. Wow. Leider beiße ich gerade von meinem Kuchen, anstatt den Auslöser zu drücken.
Kurz darauf höre ich ein Schnaufen… eine männliche Person quält sich den Pfad hoch… kurz darauf eine zweite und schließlich eine dritte.
Das ist das Gute an diesen Aufstiegen… die Männer sind alle zu kaputt um an schlimme Dinge zu denken, die einem als Frau passieren könnten.
Sport schafft also Sicherheit. 🤣 ich fühl mich sicher…
wo immer ich bin.🙏🏼😉
