Veröffentlicht: 24.10.2025
Einen umfassenden öffentlichen Personennahverkehr gibt es nicht. Wer sich nicht mit dem eigenen Fahrrad, Motorrad, Auto fortbewegt, nutzt die überall verkehrenden Tuktuks oder Motorradrikschas. Sobald man auf Straße tritt, vernimmt man aus allen Richtungen: "Tuktuk?" Die nehmen wir für die Tranfers mit unserem Gepäck sehr gerne in Anspruch. Heute verlassen wir Phnom Penh, wir reisen weiter zu unserer zweiten Station: Siem Reap und Angkor.
Wie überall in Südostasien fahren häufig drei oder gar mehr Personen auf einem Moped. Oder auf einem Fahrrad. Dabei sehen wir zuweilen Gewagtes wie das vor dem Bauch festgezurrte Kind. Ob ich der Konstruktion des auf das Moped gesteckten Kindersitzes trauen würde...?
Eine besondere Spezies, die den Verkehr zum Erliegen bringt, sind auch in Phnom Penh: Elterntaxis. Vor einer Schule steht zur Mittagszeit der Verkehr still. Eines allerdings soll den Eltern hier zugestanden sein: Kinder allein in den Verkehr zu entlassen, würde ich mich kaum trauen. Aber wahrscheinlich bewegen die sich sicherer als wir...
