Hoi An, Vietnam
Auf dem Weg von Hué nach Hoi An überquerten wir bei schönstem Wetter den Hoi Van Pass. Der Pass war früher die Grenze von Nord- zu Südvietnam. Noch immer steht das alte Tor ganz...


Veröffentlicht: 08.05.2018


















Der Weg zum Paradies (so wurde uns das Ninhvana Backpackers beschrieben) dauerte, wie erwartet, drei Tage und beinhaltete ein paar der schlimmsten, aber auch der schönsten Strecken unserer ganzen Motorradreisen. Die Schlimmsten waren sicher die Abschnitte auf den Highways und die Schönsten waren die Küstenstrassen.
Auf unserer Reise haben wir die Reisfelder in den unterschiedlichen Stadien gesehen, von gepflügten Ackern, frisch gepflanzten Setzlingen, gwässerten saftig grünen Felder, bis die Felder trocken gelegt werden und der Reis geerntet wird. Der geerntete Reis wird dann am Strassenrand auf dem Boden getrocknet. Manchmal auch einfach in der Mitte der Kreuzung. Aber schaut selber auf den Fotos. :)
Zur Stärkung haben wir uns in Hoi An in einem Deli noch mit richtigem dunklem Sauerteigbrot, Käse und Rohschinken eingedeckt. Hat uns ungefähr soviel gekostet wie 4 Mal lokal essen zu gehen (10 Franken) aber es hat sich definitiv gelohnt. So sind wir abseits der Strasse an einem kleinen Bach angehalten und haben gemütlich gepicnict. Zum Glück hatten wir noch Resten, denn am Abend als wir endlich eine Unterkunft gefunden haben, mussten wir realisieren, dass es nirgends weit und breit noch ein Restaurant gibt. So haben wir halt noch die Reste unseres Picnic's genossen.
Das Ninhvana Backpackers war dann wirklich wie das Paradies. Besonders auch weil das Wetter einfach traumhaft war. Es hatte eine wunderschöne Infrastruktur mit Pool, Fussball-, Volleyball- und Basketballfeld und lag direkt am Meer. Dort haben wir uns gleich mal für 4 Tage eingenistet, bevor es weiter in die kalten Hügel von Dalat ging.
Text Oli
Bildaufbereitung Rahel
