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Wir reisen gerne und freuen uns, wenn wir andere Länder und Kulturen kennen lernen können. Da wir aus dem Norden Deutschlands kommen, genießen wir die Reisen in wärmere Gegenden. :)
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Sunrise am Mount Batur - Der frühe Vogel fängt den Wurm (Bali Teil 7)

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Um 2 Uhr morgens wurden wir abgeholt, um von Ubud zum Vulkan Batur zu fahren. Dort sollten wir den Aufstieg im Dunkeln beginnen, damit wir den Sonnenaufgang über dem Mount Agung, dem momentan sehr aktiven Vulkan auf Bali, bewundern konnten.



Aus dem Hotel hatten wir schon eine Frühstücksbox mitgenommen, die wir auf der Fahrt dann verzehrten. Beim Ausgangspunkt des Ausflugs angekommen gab es noch einmal warme Getränke und eine Kleinigkeit zum Essen. Nach dem Sonnenaufgang gab es dann auf dem Berg sogar noch ein drittes Frühstück für uns.



Da es noch etwas frisch war, konnten wir uns an den heißen Dämpfen, die aus dem Vulkan aufstiegen, wärmen, ehe wir unsere Wanderung entlang des Kraterrandes fortsetzten.



Wegen der vielen Menschen, die hier am Morgen unterwegs waren, war das teilweise etwas eng und abenteuerlich. Halb rutschend ging es dann auf Sand und Schotter weiter bergab.



Unterwegs boten sich uns schöne Ausblick - unter anderem auf das schwarze Lavafeld, das von einem der letzten Ausbrüche übrig geblieben ist.




Zur Erholung fuhren wir dann in ein Schwimmbad, das von heißen Quellen des Batur gespeist wird. Dort konnten wir uns in dem warmen Wasser erholen. Dieses soll auch heilende Wirkung haben - allerdings haben wir vergessen zu fragen, wovon wir nun geheilt sind...


Blick vom Restaurant

Beim Mittagessen konnten wir noch einmal sehen, wie weit wir am Morgen gelaufen waren und hatten zugleich eine gute Sicht auf den Kratersee.


Gestärkt ging die Fahrt weiter zum Besakih Tempel, dem größten hinduistischen Tempel Balis. Dieser bestand aus 32 verschieden großen Tempeln, die nebeneinander angeordnet waren.



Jeder balinesische Hindu muss einmal in seinem Leben zu diesem Tempel reisen, um dort zu beten. Wie unser Reiseleiter bemerkte ist dies für die Hindus auf Bali deutlich einfacher zu realisieren als die Fahrt nach Mekka für die muslimischen Indonesier...



Unsere letzte Station an diesem Tag war das Dorf Tenganan, in dem noch Nachfahren der Ureinwohner Balis, die Bali Aga Menschen, leben.



Diese gehen noch traditionellem Handwerk nach wie zum Beispiel dem Doppel Ikat, dem Weben natürlich gefärbter Stoffe.

Auf der Straße trafen wir auch wieder einmal eine Schulklasse, die als Hausaufgabe Touristen auf Englisch interviewen sollte. Das erwies sich als schwierig, da ihre Englischkenntnisse recht begrenzt waren. So mussten sie unsere Namen notieren, konnten aber leider das englische Alphabet nicht...


Doppel Ikat als Wandschmuck


Von dort war es nicht mehr weit bis zu unserem Hotel in Candidasa, wo wir direkt an der Ostküste Balis wohnen.



Nach einem kleinen Erkundungsgang am Strand haben wir dann den langen Tag im Hotel auf unserem Balkon mit schöner Aussicht ausklingen lassen.



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