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Wir reisen gerne und freuen uns, wenn wir andere Länder und Kulturen kennen lernen können. Da wir aus dem Norden Deutschlands kommen, genießen wir die Reisen in wärmere Gegenden. :)
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Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)

Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Finlayson-Hörnchen in einem Baum im HotelKhao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)OrienthornvogelKhao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)Khao Yai Nationalpark (Thailand Teil 6)

Am Abend fuhren wir vor dem Sonnenuntergang zu einem Aussichtspunkt vor einer Fledermaushöhle. Wenn es dunkel wird, kommen tausende von Tieren herausgeflogen, um in der Nacht ihre Beute zu suchen.



Für einige Greifvögel wiederum waren die Fledermäuse die Beute und so kreisten sie über der Flugbahn der Fledermäuse, bis sie eines der Tiere erwischten.



Dazu konnten wir den Sonnenuntergang über einem kleinen Ananasfeld sehen.



Am nächsten Morgen wurden wir dann von unserem Guide für den Nationalpark abgeholt, der sich als “Apple“ vorstellte (wobei sein Name wahrscheinlich völlig anders geschrieben wird, aber das war seine Merkhilfe, die funktionierte).


Finlayson-Hörnchen in einem Baum im Hotel
Finlayson-Hörnchen in einem Baum im Hotel


Im Khao Yai Nationalpark verbrachten wir den ganzen Tag, während er uns Tiere zeigte und durch den Park fuhr und führte.



Der Tag begann recht erfolgreich mit der Sichtung zweier Doppelhornvögel. Insgesamt konnten wir drei Arten von Nashornvögeln sehen.


Orienthornvogel
Orienthornvogel

Kurz darauf sahen wir einige Weißhandgibbons, die in einer kleinen Gruppe durch die Bäume sprangen.



Dann machten wir uns auf den Weg zu unserer Dschungel-Wanderung, die auch wirklich eine war. Auf sehr kleinen Pfaden ging es durch das Gehölz beziehungsweise darüber oder darunter.

Die attraktiven Überziehsocken dienen als Schutz vor Zecken bzw. in der Regenzeit vor Blutegeln - wunderbar bei 34°C im Schatten.



Unterwegs sahen wir einige Schweinsaffen, die im Nationalpark häufiger vorkommen.



Von Elefanten entdeckten wir die Pfade, Fußspuren und Hinterlassenschaften, wir konnten sogar ihren Geruch riechen, aber wir sahen leider keine. 



Am Parkplatz vom Restaurant gab es dann - wie immer - einige Tiere zu sehen: Eine Bambusotter hatte es sich in einem Baum gemütlich gemacht.



Am Fluss lagen einige Sambar (Pferdehirsche) und erholten sich im Schatten vom morgendlichen Stress des Gras Fressens.



Im Fluss badete ein recht großer Bindenwaran und kleine Verwandte von ihm wuselten am Land umher.



Nachmittags kam dann der landschaftliche Teil und wir fuhren zu dem Haew Suwat Wasserfall, an dem der Film “The Beach“ mit Leonardo DiCaprio gedreht worden war.



Dabei sahen wir einen white rumped Shama, der allerdings einen roten Bauch hat...



Zum Abschluss fuhren wir zu einem Aussichtspunkt am höchsten Berg des Parks. Von dort sahen wir noch einige Nashornvögel im Flug. 



Dort sahen wir noch einen Goldbrustbülbül, der allein wegen seines großartigen Namens hier nicht unerwähnt bleiben soll.



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