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Reiseblog von Michel und Anni - Vanuatu 

Saisonstart in Südostasien

Die ersten beiden Turniere sind vorbei und für alle Beteiligten war es ein etwas schwieriger Beginn der Saison. Die Erinnerungen vom Beginn des letzten Jahres kamen wieder hoch. Nach zu langer Pause ohne Wettkampf müssen die Mädels erstmal wieder ins Spiel finden. Während alle anderen Teams intensiv trainiert haben über die letzten Monate bekamen die Mädels wenig Impuls von Außen in der Zeit als Michel weg war und auch seitdem er wieder hier ist, hat sich die Trainingsintensität nur zeitweise verändert. Es ist halt wirklich schwierig diese Angewohnheiten (Z.B. Weihnachtsessen) zu verändern. So starten quasi alle im neuen Jahr wieder bei null und die Turniere mussten genutzt werden, um wieder ins Spiel zu finden.

Michel war mit 2 Teams in Kambodscha und Thailand unterwegs. Das Topteam Miller und Tini sowie dem Nachwuchsteam Loti und Bella.

Trotz des schweren Startes ist Michel zuversichtlich für die kommenden Australischen Turniere in Manly (Sydney). Für diese Turniere reisten 2 weitere Spielerinnen an. Lynn mit ihrem Baby Terry und eine weitere Nachwuchsspielerin haben Chantal. Lynn hat ehemals mit Miller gespielt und viele gute Ergebnisse erzielt (3. Platz Commonwealth Games). Nun ist es ihr erstes Turnier nach der Geburt ihres Sohnes im August. Chantal spielte mit Bella bei der U19 Meisterschaft und Lynn spielte mit Tini das Hauptturnier. 

Milla und Loti flogen nach Hause zu ihren Kindern. Diesen Weg ersparte ich Michel und bin einfach mit Pepe nach Manly geflogen. Da ich mich zusammen mit Lynn, Chantal und Debbie auf den Weg machte, gab es keine Sorgen und alles hat gut geklappt. Das Wiedersehen mit Papa war super.

Vor der Zeit in Sydney haben Pepe und ich haben nun knapp 2 1/2 Wochen alleine verbracht. Auch dort hat wirklich alles super geklappt. Die Nächte haben sich leider wieder sehr in die falsche Richtung entwickelt, aber bei momentan 38-40 Grad ist das nächtliche Abstillen einfach wieder in Hintergrund getreten 😉

So kämpften wir uns durch die Nächte und genossen es tagsüber, wenn Pepe mega glücklich war, viel lacht, super gerne im Pool plantscht und schon ab und zu an einer Banane oder Kartoffel lutscht.

In Sydney haben wir nun mit Pepes Abendessen begonnen. Warum und was sonst noch passierte, schreiben wir ganz bald im nächsten Bericht. 

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