Veröffentlicht: 05.11.2025










































Tempel satt.
Angkot Wat, Angkor Thom, Ta Phrom, Bayon, Baphuon, Kleang, Preah Khan, Ta Som...
Wir können zum Teil die Bilder nicht mehr zuordnen, ohne zu recherchieren - jeder Tempel ist anders. Mal hoch oben, mal tief im Wald. Mal zugewachsen, mal freistehend. Mal von Wasser umgeben, mal trockene Wege. Jeder ist einzigartig und schön. In jedem wird gebetet, gelacht, erzählt, gegrüßt, und sich fotografiert. Voller Stolz. Ich war da. Kerzen, Räucherstäbchen, Buddha in groß und klein, goldene Tücher, Lotusblüten. Verehrung.
Wir haben ein 7 Tage Ticket gleich zu Beginn geholt - und haben es vollends ausgeschöpft. Kein Besuch war umsonst :-)
Nachdem es sich herausstellte, dass die Visaverlängerung wegen 3 Feiertagen längere Zeit benötigt, als wir dachten, entschließen wir uns am kommenden Samstag nach Saigon zu fliegen. 3 Tage Wasserfest, das Ende des Monsuns, die Regenzeit ist um. Es sollten eigentlich vielfältige Zeremonien stattfinden, zum Beispiel das oft erwähnte und hervorgehobene Bootrennen auf den Flüssen - eigentlich. Aufgrund des Konfliktes mit Thailand werden alle Kräfte an der thailändischen Grenze gebraucht, daher gibt es nur ein eingeschränktes bis gar kein Spektakel um uns herum. Trotzdem sind viele Besucher in der Stadt, ein Besuch des Tempels Angkor Wat ist ja immer eine Reise wert! :-)
