Die Nordküste von Chile- irgendwie nichts für uns.
Endlich hatten wir die Wüste hinter uns gelassen und kamen abends im Industriehafen von Tocopilla an. Wie der Begriff Industriehafen schon erahnen lässt, war dieses Städtchen...


Veröffentlicht: 31.07.2017














Rückblickend betrachtet können wir wirklich sagen, Arequipa ist ein wirklich nettes Städtchen. Zwar ist der Verkehr, wie in Ganz Peru, teuflisch aber die wunderschöne Altstadt macht das locker weg.
Nachdem wir unser Schlafplatz, ein Innenhof eines Hostel, erreicht haben war Kai´s erste Tat die durchgebrannte Sicherung unserer Hupe zu erneuern. Peruanische Autofahrer haben nämlich das Bedürfnis bei jeder Gelegenheit zu hupen und Kai hat auf Grund des peruanischen Fahrstiles auch öfters dieses Bedürfnis.
In Arequipa wollten wir eigentlich das Kloster Santa Catalina besuchen. Der Reiseführer und ein Reiseblog priesen die Besichtigung am Donnerstagabend an, diese sei auf Grund von Kerzen und Laternen besonders stimmungsvoll. Nun ja, das Problem war, die Öffnungszeiten haben sich kürzlich geändert. Die stimmungsvolle Führung findet nun mittwochs statt. Als Ersatzprogramm gönnten wir uns einen Pisco Sour auf der Plaza- nach der zweiten Runde war auch dies stimmungsvoll 😊.
